<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>JimClever - Ihr Vergleichportal zu Lifestyle, Technik, Software und mehr! &#187; Business</title>
	<atom:link href="http://www.jimclever.de/content/category/business/feed" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.jimclever.de</link>
	<description>JimClever - Ihr Vergleichportal zu Lifestyle, Technik, Software und mehr!</description>
	<lastBuildDate>Mon, 25 Jan 2010 13:13:38 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=abc</generator>
		<item>
		<title>Vergleich: Backupl&#246;sungen f&#252;r den PC</title>
		<link>http://www.jimclever.de/content/vergleich-backuploesungen-fuer-den-pc_51</link>
		<comments>http://www.jimclever.de/content/vergleich-backuploesungen-fuer-den-pc_51#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 08 Jan 2010 08:48:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jdkrueger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Privat]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Backup]]></category>
		<category><![CDATA[Datensicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Datensicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.softwarevergleiche.de/?p=51</guid>
		<description><![CDATA[Datenverlust ist ein stets pr&#228;sentes Risiko – auch f&#252;r den Privatanwender. Denn gerade bei intensiver Nutzung des Internets l&#228;uft der Nutzer Gefahr, sich einen b&#246;sartigen Computervirus einzufangen und muss die oft fatalen Konsequenzen tragen. Denn nicht nur gro&#223;e Firmen mit ihren Kundendatenbanken und Kontozug&#228;ngen stehen auf der Opferliste von Virenautoren – gerade der private Nutzer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.softwarevergleiche.de/content/vergleich-backuploesungen-fuer-den-pc_51"><img class="alignright size-medium wp-image-54" style="margin: 10px;" title="Pixelio / Rainer Sturm" src="http://www.softwarevergleiche.de/wp-content/uploads/2010/01/376869_R_K_B_by_Rainer-Sturm_pixelio.de_-300x225.jpg" alt="Pixelio / Rainer Sturm" width="210" height="158" /></a>Datenverlust ist ein stets pr&#228;sentes Risiko – auch f&#252;r den Privatanwender. Denn gerade bei intensiver Nutzung des Internets l&#228;uft der Nutzer Gefahr, sich einen b&#246;sartigen Computervirus einzufangen und muss die oft fatalen Konsequenzen tragen. Denn nicht nur gro&#223;e Firmen mit ihren Kundendatenbanken und Kontozug&#228;ngen stehen auf der Opferliste von Virenautoren – gerade der private Nutzer ist oft das Opfer eines unerkannten Schadprogramms, welches sich unbemerkt an den Virenschutzprogrammen vorbeidr&#228;ngt und dem System erheblichen Schaden zuf&#252;gt.</p>
<p><span id="more-51"></span>Das Resultat ist dann im schlimmsten Fall eine nicht mehr gew&#228;hrleistete Betriebssystemfunktionalit&#228;t. Und die einzige M&#246;glichkeit, den Schaden zu beheben, ist die vollst&#228;ndige Neuinstallation des Betriebssystems – mit der Notwendigkeit einer Formatierung der Festplatte. Sp&#228;testens bei dieser Formatierung werden dann alle pers&#246;nlichen Daten, alle Aufzeichnungen, Anwendungen, Multimediadateien, Treiber und Einstellungen gel&#246;scht.</p>
<p>Aber nicht nur eines der vielen gef&#228;hrlichen Schadprogramme kann eine Neuinstallation notwendig machen und somit einen Datenverlust hervorrufen. Auch, wenn eine der Hardwarekomponenten einen Defekt aufweist, beispielsweise aufgrund jahrelanger Nutzung oder aufgrund eines anderweitig hervorgerufenen Schadens, sind die Daten gef&#228;hrdet. Denn einer defekten Festplatte sind die Daten in der Regel nicht mehr zu entnehmen.</p>
<p>Aus eben diesem Grund betreiben viele Nutzer eine regelm&#228;&#223;ige Datensicherung, Backup genannt. Dadurch wird gew&#228;hrleistet, dass im Falle einer Besch&#228;digung durch Viren oder Hardwarefehler die f&#252;r den Nutzer wichtigen Dateien wiederhergestellt werden k&#246;nnen.</p>
<p>Der heimische Computer und die darauf enthaltenen Daten sind leider kein Werk f&#252;r die Ewigkeit. Um zumindest aber die Daten zu erhalten, ist es wichtig, den Sinn der Datensicherung zu erkennen und entsprechende Ma&#223;nahmen zu ergreifen, die aufgrund der hohen und stetig wachsenden Nachfrage nach Sicherheit inzwischen &#228;u&#223;erst ausgereift und vielschichtig sind.</p>
<p><strong>Manuelle Datensicherung durch den Nutzer</strong></p>
<p>Das manuelle, d.h. explizit durch den Nutzer ausgef&#252;hrte Backup ist wohl eine der kosteng&#252;nstigsten Alternativen, die pers&#246;nlichen Daten gegen Verlust abzusichern. Gleichzeitig zeigt die Benennung als „manuell“, dass auch der Gegenpart „automatisch“ realisiert ist und weist somit auf den wohl gravierendsten Nachteil des manuellen Backups hin: Den Zeitaufwand.</p>
<p>Wann immer man etwas selbst erledigt und nicht auf automatische Routinen zur&#252;ckgreift, ist dies f&#252;r den Anwender mit einem – gerade im Bereich der Datensicherung – erheblichen Aufwand verbunden. F&#252;r die manuelle Datensicherung ben&#246;tigt der Anwender entweder einen vom Betriebssystem separierten Bereich, Partition genannt, auf seiner Festplatte, der im Falle eines Ausfalls des Betriebssystems bei einer Neuinstallation nicht mitformatiert wird, oder er verwendet ein vom Betriebssystem externes Speichermedium. Zu diesen geh&#246;ren beispielsweise zus&#228;tzliche Festplatten, entweder ebenfalls intern verbaut oder extern verf&#252;gbar, USB-Sticks oder CDs, DVDs und Blu-ray Discs. Darauf sichert der Anwender immer wieder aufs Neue seine Daten, was gerade bei einer regen Arbeit mit dem Computer zu Un&#252;bersichtlichkeit und erheblicher M&#252;he f&#252;hrt.</p>
<p>Fr&#252;her oder sp&#228;ter wird es dem Nutzer da einfallen, auf ein automatisches Backup zur&#252;ckzugreifen, wobei er &#252;ber eine gro&#223;e Bandbreite an Produkten verf&#252;gen kann, &#252;ber die er sich zun&#228;chst einen &#220;berblick verschaffen sollte, nachdem er sich im Klaren dar&#252;ber ist, welchen Service er insgesamt ben&#246;tigt.</p>
<p><strong>Automatische Datensicherung durch ein Programm</strong></p>
<p>Programme, die dem Nutzer die mitunter oft als l&#228;stig empfundene Arbeit bei der Datensicherung abnehmen, haben sich unl&#228;ngst etabliert und weiterentwickelt. Der potentielle Nutzer wird gute und weniger geeignete Produkte in allen Preisklassen vorfinden k&#246;nnen. Dabei darf der Nutzer bei Weitem nicht davon ausgehen, dass das teuerste verf&#252;gbare Programm zugleich das beste unter diesen darstellt. Ein Programm, das zum Preis von 50 Euro angeboten wird, kann einen gr&#246;&#223;eren Funktionsumfang und eine insgesamt h&#246;here Qualit&#228;t aufweisen, als ein Programm, das mit bis zu mehreren Hundert Euro sehr teuer berechnet ist. Es ist daher angebracht, die prinzipiellen Funktionen eines Backup-Programms zu erl&#228;utern, die der Nutzer f&#252;r sein Produkt &#252;berpr&#252;fen kann.</p>
<p><strong>Die Wahl des Speichermediums</strong></p>
<p>Wie beschrieben, gibt es mehrere M&#246;glichkeiten, wohin die Daten gesichert werden k&#246;nnen. In der Regel gilt, dass, je unabh&#228;ngiger ein Datentr&#228;ger von den empfindlichen Komponenten, wie dem Betriebssystem oder der Hardware des heimischen Rechners, ist, desto sicherer ist ein Backup.</p>
<p>Dies macht externe Datentr&#228;ger zu den Favoriten und der Nutzer sollte sicherstellen, dass das Backup-Programm die Verwendung externer Speichermedien unterst&#252;tzt. Je breiter die Palette an unterst&#252;tzten Formaten ist, desto n&#252;tzlicher kann dies f&#252;r den Nutzer sein. Denn wenn der Anwender sp&#228;ter auf ein anderes Speichermedium ausweichen will, sollte sein gewohntes und bew&#228;hrtes Programm dieses Medium auch unterst&#252;tzen. Zu den aktuell wichtigsten Speichermedien geh&#246;ren externe Festplatten, CDs, DVDs, Blu-ray Discs, USB-Sticks und auch spezielle Netwerkfestplatten, NAS genannt.</p>
<p>Ein ebenfalls sehr sicheres und zukunftsweisendes Medium, das gute Backup-Programme bereits unterst&#252;tzen, ist der Server. Das Programm sichert die Daten dabei virtuell und macht sie so nicht nur praktisch &#252;berall verf&#252;gbar, sondern auch sehr sicher. Der potentielle Anwender sollte sich im Klaren dar&#252;ber sein, ob diese M&#246;glichkeit f&#252;r ihn bereits in Frage kommt, oder ob er sich mit einem Produkt, das diese Funktion implementiert hat, f&#252;r die Zukunft absichern will.</p>
<p><strong>Intelligente und konfigurierte Routinen</strong></p>
<p>Die Entwicklung im Bereich der Backup-Programme hat bereits gro&#223;e Fortschritte gemacht. Die qualitativ hochwertigen Programme sind heute in der Lage, selbstst&#228;ndig zu erkennen, welche Daten ein Nutzer ver&#228;ndert hat, und welche sich somit lohnen, gerettet zu werden. Ein Programm, das &#252;ber diese „intelligente“ Arbeitsweise nicht verf&#252;gt, k&#246;nnte zum Beispiel immer und immer wieder ein und dieselbe Datei neu sichern, was zwangsl&#228;ufig zu einem nicht zu deckenden Bedarf an Speicherplatz f&#252;hren w&#252;rde.</p>
<p>Der Nutzer sollte sich jedoch im Klaren dar&#252;ber sein, dass er – so oder so – das Programm im Vornherein konfigurieren muss. Dies ist wichtig, um das Programm daran zu hindern, v&#246;llig unn&#246;tige Schritte auszuf&#252;hren, fordert aber gleichzeitig seine Aufmerksamkeit in Bezug auf den Produkterwerb. Denn es empfiehlt sich, solch ein Programm auszuw&#228;hlen, das lediglich einmalig vor dem regelm&#228;&#223;igen Betrieb konfiguriert werden muss. Ein Programm, dem man immer wieder aufs Neue manuell den Befehl geben muss, die Daten zu sichern, lohnt sich wenig und kommt dem Gedanken einer automatischen Routine wenig entgegen.</p>
<p><strong>Unsichtbares Arbeiten im Hintergrund</strong></p>
<p>Viele Nutzer w&#252;nschen sich, mit der Datensicherung so wenig wie m&#246;glich zu tun zu haben. Dies wird am besten dadurch gew&#228;hrleistet, dass das Programm unsichtbar im Hintergrund, d.h. vom Benutzer unbemerkt abl&#228;uft. So muss der Benutzer keinen unn&#246;tigen Gedanken an die Datensicherung &#8220;verschwenden&#8221;.</p>
<p>F&#252;r die Arbeit im Hintergrund ist es daher umso wichtiger, dass das Produkt zuverl&#228;ssig arbeitet. Einem Produkt, dem man die Datensicherung anvertraut, sollte diese Arbeit – gerade, wenn man l&#228;ngere Zeit keinen Blick auf das Programm wirft – aufs Trefflichste ausf&#252;hren und das Vertrauen verdienen. Eine nur m&#228;&#223;ig ausgef&#252;hrte Sicherung hilft im Ernstfall wenig.</p>
<p>Auch sollte der Nutzer darauf achten, wann sein Programm in Betrieb geht. Das Programm sollte sich im besten Fall direkt beim Start der Benutzeroberfl&#228;che des Betriebssystems mit zuschalten und keines zus&#228;tzlichen Befehls mehr bed&#252;rfen. Sonst kann es n&#228;mlich durchaus vorkommen, dass man von einem „unsichtbaren“ Programm glaubt, dass es arbeiten w&#252;rde, es in Wirklichkeit jedoch niemals aktiviert war. In diesem Fall w&#228;ren somit s&#228;mtliche Daten trotzdem verloren und der Erwerb des Programms sowie seine Nutzung w&#228;ren vergeblich gewesen.</p>
<p><strong>Ein Blick auf die Systemanforderungen</strong></p>
<p>Die vom Hersteller angegebenen Systemanforderungen sind eine wichtige Information, die man auch in Bezug auf Backup-Programme mit dem heimischen System abgleichen sollte. Ein automatisches Backup-Programm, das – wie oben beschrieben – im Hintergrund l&#228;uft, bietet zwar durch eine selbstst&#228;ndige Arbeit die Sicherheit, dass die Daten regelm&#228;&#223;ig gesichert werden, ben&#246;tigt jedoch durch seinen zeitgleichen Betrieb mit anderen Programmen eine gewisse Speicherkapazit&#228;t und lastet den Prozessor dementsprechend aus. So kann es eventuell dazu kommen, dass, beispielsweise bei gleichzeitigem Betrieb des Backup-Programms mit einem aufwendigen 3D-Spiel, die Systemleistung derart verringert wird, dass ein Spielen nur unter Einschr&#228;nkungen oder gar nicht mehr m&#246;glich ist. Somit gilt auch f&#252;r den Bereich der Backup-Programme: Ein modernerer, schnellerer PC mit gro&#223;en Speicherkapazit&#228;ten eignet sich besser f&#252;r den Gebrauch als ein technisch veraltetes Ger&#228;t.</p>
<p><strong>Transportables Backup des Betriebssystems</strong></p>
<p>Einige der leistungsstarken Programme zur Datensicherung bieten die M&#246;glichkeit, das verwendete Betriebssystem komplett zu sichern, somit eine Kopie anzufertigen und auf einen anderen Datentr&#228;ger zu &#252;bertragen. Durch diese M&#246;glichkeit kann der Nutzer im geschilderten Ernstfall nicht nur seine pers&#246;nlichen Daten wiederherstellen, sondern hat uneingeschr&#228;nkten Zugriff auf beispielsweise „alte“ Anwendungen und Treiber und hat seine komplette Arbeitsumgebung unver&#228;ndert vorliegen.</p>
<p>Dieses sehr starke Feature von Backup-Programmen ist im Grunde eine High-End-L&#246;sung der Datensicherung, da dem Nutzer nicht das Geringste verloren gehen kann.</p>
<p>Beim Kauf eines Produkts aus dem Backup-Bereich kann der Nutzer weiterhin damit rechnen, diese Eigenschaft dahingehend verfeinert vorzufinden, als dass das Programm ein transportables Betriebssystem-Backup anlegt, das unabh&#228;ngig der Hardware funktioniert, somit dazu verwendet werden kann, das System im Falle eines Hardwarefehlers auf einer anderen Hardware zu verwenden. Diese „Ausweichm&#246;glichkeit“ wird dadurch realisiert, dass das Programm beispielsweise alternative Treiber zur Verf&#252;gung stellt, um sich an andere Begebenheiten anzupassen.</p>
<p>Selbstredend kann das Programm nicht von jeder Eventualit&#228;t ausgehen – daf&#252;r existieren bei Weitem zu viele Hardware-Kombinationsm&#246;glichkeiten. Daher sollte der Nutzer vor allem darauf achten, dass das Programm die M&#246;glichkeit bietet, das Betriebssystem dahingehend zu sichern, dass man es bei einem Virenbefall auf der gleichen Hardware wiederherstellen kann.</p>
<p><strong>Intuitive oder komplizierte Benutzeroberfl&#228;che</strong></p>
<p>Es ist ein Fluch von Programmen mit komplexem Funktionsumfang, dass solche Programme meist &#252;ber eine Benutzeroberfl&#228;che verf&#252;gen, die man alles andere als benutzerfreundlich nennen kann. Will der Nutzer sich nicht mit unz&#228;hligen Icons, komplexen Tabellen, kryptischen Abk&#252;rzungen und unverst&#228;ndlichen Schaltfl&#228;chen herumschlagen, sondern m&#246;chte er schnell und einfach zum Ziel – einer Verminderung des Arbeitsaufwandes zur Datensicherung – kommen, sollte er zumindest einen Blick auf die vom Hersteller – aber auch von unabh&#228;ngigen Testberichten – zur Einsicht gestellten Bildschirmfotos werfen, um sich zu &#252;berzeugen, dass das Programm bei aller Komplexit&#228;t doch noch benutzerfreundlich ist.</p>
<p><strong>Kostenloses Testen des Produkts empfohlen</strong></p>
<p>Fast jeder Hersteller der Backup-Programme bietet f&#252;r sein Produkt eine kostenlose Demoversion an. Diesen Service sollte der Nutzer nicht ungenutzt lassen, denn er ist die einzige M&#246;glichkeit, bei der sich der Nutzer selbst ein Bild von dem Produkt machen kann.</p>
<p>Ist es wirklich auf meine Bed&#252;rfnisse zugeschnitten? &#220;berzeugt es durch eine schnelle Ausf&#252;hrung? Beansprucht es meinen Arbeitsspeicher vielleicht so stark, dass ein Arbeiten neben dem Betrieb des Backup-Programms unm&#246;glich wird? &#220;berzeugt mich gar die Benutzeroberfl&#228;che oder behindert es mich eher, als dass es mir hilft, und fordert von mir das Durchw&#228;lzen dicker Handb&#252;cher? Oder l&#228;uft das Programm &#252;berhaupt mit meinen Computerkomponenten? All diese Fragen k&#246;nnen f&#252;r den Nutzer von Backup-Programmen wichtig sein und die kostenlose Demoversion ist die Gelegenheit, all diese Fragen zuverl&#228;ssig zu beantworten. Denn letzten Endes ist es immer eine Sache der pers&#246;nlichen Betrachtung, ob ein Programm die Anschaffung wert ist.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.jimclever.de/content/vergleich-backuploesungen-fuer-den-pc_51/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Vergleich: Sicherheitspakete f&#252;r Windows (Virenscanner mit Firewall)</title>
		<link>http://www.jimclever.de/content/vergleich-sicherheitspakete-fur-windows-virenscanner-mit-firewall_34</link>
		<comments>http://www.jimclever.de/content/vergleich-sicherheitspakete-fur-windows-virenscanner-mit-firewall_34#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 07 Jan 2010 07:08:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jdkrueger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Privat]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[E-Mail]]></category>
		<category><![CDATA[Firewall]]></category>
		<category><![CDATA[Gefahr]]></category>
		<category><![CDATA[Schadsoftware]]></category>
		<category><![CDATA[Trojaner]]></category>
		<category><![CDATA[Viren]]></category>
		<category><![CDATA[Virenscanner]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.softwarevergleiche.de/?p=34</guid>
		<description><![CDATA[Sobald ein PC mit dem Internet verbunden ist, droht die Gefahr eines Befalls mit Schadsoftware. Dass es zu Angriffen kommt, ist heute l&#228;ngst keine hypothetische M&#246;glichkeit mehr sondern absolute Gewissheit. Bereits der Versuch, einen Rechner ohne entsprechende Sicherheitssoftware zu installieren und diese nachtr&#228;glich aus dem Internet zu laden, ist heute zum Scheitern verurteilt. Bereits w&#228;hrend [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.softwarevergleiche.de/2010/01/07/vergleich-sicherheitspakete-fur-windows-virenscanner-mit-firewall/"><img class="alignright size-medium wp-image-39" style="margin: 10px;" title="Virenscanner / Sicherheitssoftware" src="http://www.softwarevergleiche.de/wp-content/uploads/2010/01/430985_R_K_B_by_Kr&#252;mel_pixelio.de_-300x261.jpg" alt="Pixelio / Kr&#252;mel" width="180" height="157" /></a>Sobald ein PC mit dem Internet verbunden ist, droht die Gefahr eines Befalls mit Schadsoftware. Dass es zu Angriffen kommt, ist heute l&#228;ngst keine hypothetische M&#246;glichkeit mehr sondern absolute Gewissheit. Bereits der Versuch, einen Rechner ohne entsprechende Sicherheitssoftware zu installieren und diese nachtr&#228;glich aus dem Internet zu laden, ist heute zum Scheitern verurteilt.</p>
<p>Bereits w&#228;hrend der Downloadphase f&#252;r die Sicherheitssoftware wird der ungesch&#252;tzte Rechner mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit infiziert werden. Daher kann bereits an dieser Stelle der erste wichtige Tipp gegebene werden: Ist eine Neuinstallation des PC geplant, sollte unbedingt vorher ein aktueller Virenscanner herunter geladen werden, damit die Installation erfolgen kann, bevor der frische installierte Rechner online geht.</p>
<p><span id="more-34"></span></p>
<p><strong>Welche Gefahren drohen?</strong></p>
<p>Es existieren sehr viele unterschiedliche Varianten so genannter Malware. Unter diesem Begriff werden die unterschiedlichen Arten sch&#228;dlicher Software zusammengefasst. Die klassische Malwarevariante ist der Computervirus, der in rein destruktiver Absicht programmiert und in Umlauf gebracht wird. Die Schadensfunktionen solcher Viren sind sehr unterschiedlich, h&#228;ufig werden beispielsweise Dateien gel&#246;scht oder manipuliert. H&#228;ufiger anzutreffen ist heute so genannte Crimeware.</p>
<p>Solche Programme verfolgen im Gegensatz zu klassischen Viren nicht das Ziel, auf dem befallenen Rechner einen m&#246;glichst gro&#223;en und offensichtlichen Schaden zu verursachen, sondern sollen einen unbemerkten Zugriff auf sensible Daten erm&#246;glichen. Ziel sind meist Anmeldeinformationen f&#252;r das Online Banking oder auch f&#252;r Online Auktionsplattformen, um unter der auf diese Weise gestohlenen Online Identit&#228;t betr&#252;gerische Transaktionen durchzuf&#252;hren. Dabei werden unterschiedliche Methoden angewandt. So wird beispielsweise beim so genannten Pishing der Anwender unbemerkt auf eine Internetseite der Betr&#252;ger umgeleitet, auf der er dann seine Anmeldeinformationen eingibt. W&#228;hrend die klassische Variante des Pishing &#252;ber E-Mails erfolgte, in denen unter gef&#228;lschter Absenderadresse ein Link auf die betr&#252;gerische Internetseite versandt wurde, basieren modernere Verfahren auf einer direkten Umleitung der Verbindung durch Manipulation des Browsers. Diese Variante ist erheblich gef&#228;hrlicher, da sie nicht auf eine aktive Mitwirkung des Anwenders angewiesen ist und daher nicht durch umsichtiges Verhalten umgangen werden kann. Eine weitere Crimeware Variante stellen so genannte Backdoor Programme dar. Diese installieren sich unbemerkt auf dem befallenen Rechner und &#246;ffnen eine „Hintert&#252;r“, die einen unerlaubten Zugriff auf den Rechner &#252;ber das Internet erlaubt.</p>
<p>Des Weiteren sind Keylogger im Umlauf, mittels derer Tastatureingaben mitprotokolliert und unbemerkt &#252;ber das Internet versandt werden. Auf einem &#228;hnlichen Prinzip basieren Programme, die heimlich Screenshots anfertigen, um diese anschlie&#223;end zu versenden. Angesichts dieser vielen Gefahren ist ein wirkungsvoller Schutz des PC unerl&#228;sslich.</p>
<p><strong>Der Virenscanner als zentrale Sicherheitskomponente</strong></p>
<p>Der Virenscanner &#252;bernimmt eine zentrale Funktion im Sicherheitskonzept f&#252;r den PC. Seine Aufgabe besteht darin, sch&#228;dliche Software zu erkennen und unsch&#228;dlich zu machen. Zwar erlauben alle Virenscanner, einen kompletten Scan der Festplatte durchzuf&#252;hren, aber diese Methode ist von nur untergeordneter Bedeutung, da sie sehr zeitaufw&#228;ndig ist und daher nur in gr&#246;&#223;erem zeitlichen Abstand wiederholt werden kann. Die wichtigste Funktion des Virenscanners ist der Echtzeitscan, der jede von der Festplatte gelesene Datei untersucht. Dieses Vorgehen tr&#228;gt der Tatsache Rechnung, dass keine Software Sch&#228;den anrichten kann, solange sie ungelesen auf der Festplatte gespeichert ist.</p>
<p>Wenn also sichergestellt ist, dass die Malware beim Lesen von der Festplatte entdeckt wird, gen&#252;gt das vollauf. Bei der Erkennung von Viren und anderer Schadsoftware spielt die so genannte Virendefinitionsdatei eine entscheidende Rolle. In dieser Datei sind Informationen &#252;ber alle bekannten Viren enthalten, wodurch sichergestellt wird, dass diese Viren zuverl&#228;ssig unsch&#228;dlich gemacht werden. Da t&#228;glich neue Viren in Umlauf gebracht werden, ist eine regelm&#228;&#223;ige Aktualisierung dieser Datei unerl&#228;sslich. Alle Anbieter von Antivirensoftware bieten eine automatische Aktualisierung an, weswegen sich der Anwender nach der Installation der Software darum in der Regel nicht mehr zu k&#252;mmern braucht.</p>
<p><strong>Heuristische Scans </strong></p>
<p>Der Nachteil des geschilderten Verfahrens besteht offenkundig darin, dass auf diese Weise nur bereits bekannte Viren entdeckt werden k&#246;nnen. Um den Virenautoren einen Schritt voraus zu sein w&#228;re es erforderlich, dass der Virenscanner auch bislang unbekannte Viren als solche erkennt. Der Konjunktiv ist durchaus angebracht, denn dies gelingt nur mit Einschr&#228;nkungen. Die Methode, mit der dies zu erreichen versucht wir, ist der „heuristische Scan“. W&#228;hrend die Suche nach bekannten Viren heute eine Standardaufgabe ist, die alle Hersteller von Antivirensoftware perfekt beherrschen, zeigen sich bei der Erkennung unbekannter Viren deutliche Qualit&#228;tsunterschiede.</p>
<p>Der Anwender ist gut beraten, vor der Auswahl eines Produktes einige der zahlreichen im Internet publizierten Testergebnisse zu Rate zu ziehen und dabei insbesondere auf die Qualit&#228;t des heuristischen Scans zu achten. Heuristische Scans untersuchen ausf&#252;hrbare Dateien daraufhin, ob sie verd&#228;chtige Aktionen durchf&#252;hren. Dazu geh&#246;ren beispielsweise bestimmte Arten von Lese- und Schreibvorg&#228;ngen auf den Festplatten. Dies verdeutlicht zugleich das Problem heuristischer Scans. Ein Befehl zur Formatierung einer Festplatte oder zur Manipulation einer Datei begr&#252;ndet einen Verdacht, allerdings kommen solche Aktionen auch in normalen Softwareprogrammen vor. Daher erfordert die Entwicklung heuristischer Scanner eine schwierige Abw&#228;gung: Entweder wird das Risiko im Kauf genommen, einen Virus zu &#252;bersehen oder es werden derart scharfe Kriterien angelegt, dass es zu vielen Fehlalarmen kommt.</p>
<p>Die genaue Vorgehensweise der unterschiedlichen heuristischen Scanner geh&#246;rt zu den gut beh&#252;teten Gesch&#228;ftsgeheimnissen der Anbieter, weswegen ein Vergleich nur anhand der in Tests erzielten Ergebnisse vorgenommen werden kann.</p>
<p><strong>Remote Scans</strong></p>
<p>Der Terminus „remote Scan“ ist eigentlich f&#252;r Virenscanner nicht gebr&#228;uchlich, er wird hier als Oberbegriff f&#252;r solche Scanverfahren benutzt, die Malware (Viren, Trojaner und andere Schadsoftware) erkennen sollen, bevor sie den Rechner erreicht. Diese stellen &#252;brigens meistens einen wesentlichen Unterschied zwischen den kostenlos erh&#228;ltlichen Basisversionen und den kostenpflichtigen Vollversionen von Virenscannern dar. Nur letztgenannte bieten im Normalfall diese wichtige Funktion. Angewandt wird dieses Verfahren beispielsweise bei E-Mail Postf&#228;chern. Die kostenpflichtigen Versionen einiger Virenscanner pr&#252;fen die Mails, bevor sie auf den Rechner herunter geladen werden. Auch beim Surfen im Internet werden solche Scans durchgef&#252;hrt. So untersuchen einige Virenscanner auf einer Internetseite vorhandenen Links, bevor der Anwender diese anklickt und klassifizieren sie als gef&#228;hrlich oder ungef&#228;hrlich.</p>
<p><strong>Die Firewall als zweite zentrale Komponente</strong></p>
<p>Neben dem Virenscanner ist eine Firewall die zweite zentrale Komponente der Sicherheitsarchitektur eines PC. Um einen weit verbreiteten Missverst&#228;ndnis gleich zu Beginn entgegenzutreten: Die Aufgabe einer Firewall besteht nicht darin, bestimmte unerw&#252;nschte Verbindungen zwischen dem PC und dem Internet zu unterbinden. Aufgabe der Firewall ist es vielmehr, s&#228;mtliche Typen von Verbindungen zum Internet zu unterbinden, die nicht ausdr&#252;cklich erlaubt worden sind.</p>
<p>Verbindungen werden &#252;ber die Portadresse klassifiziert. Dabei handelt es sich einfach um eine Zahl, die beim Verbindungsaufbau zusammen mit der Adresse &#252;bermittelt wird. Es ist &#252;blich (aber keineswegs zwingend), dass sich alle Rechner an eine allgemeine Verabredung halten, welcher Internetdienst &#252;ber welche Portadresse kommuniziert. So nutzt beispielsweise http die Portnummer 80. Deswegen wird eine Firewall Verbindungen &#252;ber diesen Port gestatten, wenn der Rechner mit dem Internet Verbunden ist. Aus &#228;hnlichen Gr&#252;nden werden weitere Ports ge&#246;ffnet, die beispielsweise f&#252;r die Kommunikation mit einem Mailserver ben&#246;tigt werden. Alle nicht ausdr&#252;cklich ge&#246;ffneten Ports bleiben durch die Firewall gesperrt.</p>
<p>Urspr&#252;nglich waren Firewalls ausschlie&#223;lich als Netzwerk Firewalls konzipiert, die auf extra f&#252;r diesen Zweck vorgesehenen Rechnern betrieben wurden, die zwischen das Internet und die zu sch&#252;tzenden PCs geschaltet wurden. Mittlerweile sind Personal Firewalls weit verbreitet, die auf dem zu sch&#252;tzenden PC selbst installiert werden.</p>
<p><strong>Personal Firewalls</strong></p>
<p>Eine Personal Firewall geh&#246;rt heute zur Standardausstattung eines Internet PC. Windows Betriebssysteme enthalten eine solche Firewall. Ein wesentliches Problem von Personal Firewalls besteht darin, dass Ihre Konfiguration in der Verantwortung des Anwenders selbst liegt. Einige User verf&#252;gen &#252;ber das dazu erforderliche Wissen, bei vielen anderen wird dies nicht der Fall sein. Soll beispielsweise der Port 110 ge&#246;ffnet bleiben oder vielleicht doch besser gesperrt werden? Wer nicht wei&#223;, dass &#252;ber diesen Port mit einem POP3 Postfach kommuniziert wird, ist mit dieser Entscheidung sicherlich &#252;berfordert.</p>
<p>Alternativ zu der im Windows Betriebssystem integrierten Firewall k&#246;nnen auch Firewalls anderer Anbieter genutzt werden. Wie bei Virenscannern kann auch hier zwischen Freeware Varianten und kostenpflichtigen Vollversionen gew&#228;hlt werden. Auch f&#252;r diese Produkte lassen sich im Web problemlos viele Testberichte finden. Als Grundtenor l&#228;sst sich feststellen, dass die Unterschiede zwischen den Gratis- und den Vollversionen hier geringer ausfallen als bei Virenscannern.</p>
<p>Ohnehin widersprechen Personal Firewalls eigentlich der Grundidee einer Firewall, die darin besteht, dass unerw&#252;nschte Datenpakete das zu sch&#252;tzende System gar nicht erreichen sondern vorher abgefangen werden sollen. Vieles, was in den Testberichten bem&#228;ngelt wird, ist in Wahrheit diesem Umstand geschuldet und letztlich nicht vermeidbar.</p>
<p>So muss beispielsweise festgehalten werden, dass eine Personal Firewall keinen Virenscanner ersetzen kann. Die Logik dieser Aussage ist denkbar einfach: Da der Anwender die Konfiguration der Firewall &#228;ndern kann, kann ein Virus das theoretisch auch tun. Ein Virus wird – wie jedes andere Programm auch- mit den Benutzerrechten des Users ausgef&#252;hrt, der das Programm aufgerufen hat. Deswegen muss die Firewall durch einen Virenscanner vor einem Angriff „von innen“ gesch&#252;tzt werden. Sie selbst kann das nicht leisten.</p>
<p>Weil eine Personal Firewall ein Programm wie jedes andere ist, kann sie selbst auch zum Ziel von Angriffen werden. So sind beispielsweise im Internet einfache Scripte verf&#252;gbar, die jedes von einer Personal Firewall ge&#246;ffnete Popup Fenster automatisch mit „OK“ quittieren.</p>
<p>Wird auf dem Rechner ein solches Script ausgef&#252;hrt, wird er Anwender Meldungen der Art „Programm xyz m&#246;chte eine Verbindung zum Internet aufbauen. M&#246;chten Sie diese Verbindung zulassen?“ gar nicht mehr zu sehen bekommen, weil sie binnen Sekundenbruchteilen mit „OK“ best&#228;tigt wird. Ebenso kann eine Personal Firewall mittels eines einfachen Programms angegriffen werden, das den entsprechenden Prozess einfach beendet.</p>
<p>Trotz aller im Konzept der Personal Firewall begr&#252;ndeten Sicherheitsl&#252;cken ist jedoch festzustellen, dass eine solche Firewall die Sicherheit eines Rechners deutlich verbessert. Sie stellt eine weitere H&#252;rde f&#252;r Angreifer dar, die zun&#228;chst mit erheblichem Aufwand &#252;berwunden werden muss. Auch wenn diese H&#252;rde letztlich &#252;berwindbar ist, besteht kein Grund, darauf zu verzichten.</p>
<p><strong>DSL Firewalls</strong></p>
<p>Ein spezieller Typ der Netzwerk Firewall, die auch f&#252;r den heimischen PC von Interesse ist, ist die DSL Firewall. Solche Hardware Firewalls werden meist als Kombiger&#228;te aus DSL-Modem, Router und Firewall angeboten. Angesichts der Probleme, die sich durch eine auf dem Rechner selbst installierte Firewall ergeben, wird die Sicherheit durch eine solche Firewall deutlich verbessert. Insbesondere f&#252;r Anwender, die mit einem einfachen DSL Modem ohnehin nicht auskommen, weil sie m&#246;glicherweise mehrere Rechner in einem Heimnetzwerk betreiben wollen, bietet sich diese L&#246;sung an, weil sie in diesem Fall keine zus&#228;tzliche Anschaffung bedeutet. Ein wesentlicher Vorteil dieser Firewalls besteht darin, dass sie NAT (Network Address Translation) nutzen. Dies bedeutet, dass die Verbindung zum Internet unter einer anderen Adresse als der des Computers aufgebaut wird und dessen Adresse nach au&#223;en nicht sichtbar wird. Auf diese Weise werden viele (aber nicht alle!) der m&#246;glichen Angriffe auf einen PC verhindert.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.jimclever.de/content/vergleich-sicherheitspakete-fur-windows-virenscanner-mit-firewall_34/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Vergleich: Projektmanagement-Fortbildungen</title>
		<link>http://www.jimclever.de/content/vergleich-projektmanagement-fortbildungen_85</link>
		<comments>http://www.jimclever.de/content/vergleich-projektmanagement-fortbildungen_85#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 06 Jan 2010 12:23:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jdkrueger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[PM]]></category>
		<category><![CDATA[Projekt]]></category>
		<category><![CDATA[Projektmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.softwarevergleiche.de/?p=85</guid>
		<description><![CDATA[Die Tendenz in der weltweiten Wirtschaft zeigt einen deutlichen Trend hin zu immer komplexeren und umfangreicheren Projekten, wie zum Beispiel Flugzeuge, Fahrzeuge und Softwaresysteme. Diese aufw&#228;ndigen Vorhaben unter der Ber&#252;cksichtigung der Qualit&#228;t, der Kosten, sowie des Termins fertigstellen zu k&#246;nnen, bedarf es einer systematischen und methodischen Planung. Solche Prozesse werden heute meist durch geeignete Software [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Tendenz in der weltweiten Wirtschaft zeigt einen deutlichen Trend hin zu immer komplexeren und umfangreicheren Projekten, wie zum Beispiel Flugzeuge, Fahrzeuge und Softwaresysteme. Diese aufw&#228;ndigen Vorhaben unter der Ber&#252;cksichtigung der Qualit&#228;t, der Kosten, sowie des Termins fertigstellen zu k&#246;nnen, bedarf es einer systematischen und methodischen Planung.</p>
<p>Solche Prozesse werden heute meist durch geeignete Software unterst&#252;tzt. Man kann gesamte Projekte, mit deren einzelnen Prozessen anlegen und Ressourcen, sowie Aufgaben planen. Desweiteren werden Analysefunktionen geboten, mit deren Hilfe der Projektleiter flexibel auf Probleme reagieren kann. Besonders hervorheben. Auch das Kosten- und Zeitmanagement l&#228;sst sich mit dieser Software verwalten. Die Auswahl der verschiedenen Schnittstellen l&#228;sst keine W&#252;nsche offen, ob XML oder COM.</p>
<p>Eine integrierte Planungshilfe unterst&#252;tzt den Anwender bei der Schritt f&#252;r Schritt Erstellung des Projektkonzepts. Sollten sich w&#228;hrend der Arbeitsphase die eine oder andere Aufgaben&#228;nderung ergeben, dann ist es jederzeit m&#246;glich auf diese Abweichungen zu reagieren und diese den anderen Benutzern kenntlich zu machen.</p>
<p><strong>Was ist Projektmanagement?</strong></p>
<p>Beim Projektmanagement geht es um die Anwendung von Wissen, um vorgegebene Projekte umzusetzen. Diese Projekte zeichnen sich alle durch die folgenden Punkte aus: sie sind zeitlich begrenzt, komplex und f&#252;r das Unternehmen neu in der Durchf&#252;hrung.</p>
<p>Das Unternehmen gibt dem Projektmanager klare Ziele vor, die mit dem Projekt gel&#246;st werden sollen. Die Frage: &#8220;Was ist Projektmanagement?&#8221; l&#228;sst sich dadurch zusammenfassen, dass das Projekt definiert, geplant und dann &#252;berwacht werden muss. Einige Beispiele f&#252;r Projekte sind Software-Optimierung, die Durchf&#252;hrung von Bauvorhaben oder die Optimierung von Gesch&#228;ftsprozessen. Besonders wenn es um Vorhaben von gro&#223;er Komplexit&#228;t geht &#8211; im Rahmen der Globalisierung eines Unternehmens etwa &#8211; werden Projektmanager eingesetzt. Der Auftraggeber (das Unternehmen) stellt dem Dienstleister (dem Projektmanager) Informationen zur Verf&#252;gung und der Projektmanager zieht zur L&#246;sung weitere Expertenmeinungen hinzu. Das klar vorgegebene Ziel soll durch Verwendung von Ressourcen (wie Datenbanken, Quellen vor Ort oder Messebesuchen) erreicht werden. Diese Ressourcen &#8211; z.B. Fachleute, EDV oder Finanzmittel &#8211; werden f&#252;r die Dauer des Projekts begrenzt zur Verf&#252;gung gestellt.</p>
<p>Das Ergebnis des Projekts kann dauerhaft sein, das Projekt selbst ist auf einen bestimmten Zeitraum festgelegt. Teammanagement und die Steuerung der Prozesse geh&#246;ren zu den Aufgaben des Projektmanagers. Die einzelnen Teammitglieder sind f&#252;r verschiedene Bereiche verantwortlich und werden in diesen auch &#252;berpr&#252;ft. Diese Bereiche k&#246;nnen die Materialbeschaffung, Terminorganisation oder die Personaleinsatzplanung sein.</p>
<p>Die bisher erreichten Ziele des Projekts werden w&#228;hrend des Umsetzungsprozesses st&#228;ndig verbessert und gegebenenfalls ge&#228;ndert. Das Projekt wird dazu laufend dokumentiert und dem Auftraggeber vorgelegt. Der Projektmanager und das Team muss f&#228;hig sein, sich eindeutig zu der Fragestellung: &#8220;Was ist Projektmanagement?&#8221; zu beziehen und seine F&#228;higkeiten und die fachlichen Kenntnisse einbringen und diese auch untereinander erfoglreich kommunizieren. Die Zusammenarbeit mit anderen erfordert so auch eine emotionale Intelligenz, damit Konflikte vermieden werden und die richtigen Kontakte zum richtigen Zeitpunkt gekn&#252;pft werden k&#246;nnen. Der Projektmanager steuert all diese Prozesse, um ein bestm&#246;gliches Ergebnis zu erreichen.</p>
<p><strong>Der Verantwortliche f&#252;r den Erfolg eines Projektes- der Projektmanager</strong></p>
<p>F&#252;r den Begriff &#8220;Projekt&#8221; haben sich im Sprachgebrauch verschiedene Deutungen herausgebildet. Die urspr&#252;ngliche lateinische Wortbedeutung &#8220;Hervorhebung&#8221; ist in allen Definitionen inhaltlich enthalten. In jedem Falle ist ein Projekt ein in der Regel komplexes Vorhaben zur Erreichung eines bestimmten Zieles. Es hat immer die Bed&#252;rfnisse eines Auftraggebers zu befriedigen. Ein Projekt kann ebensogut der Aufschluss eines neuen Tagebaues sein wie die Entwicklung eine Mikrochips oder ein Kinofilm.</p>
<p>Die Rolle eines Projektmanagers in der Wirtschaft (nicht nur IT) kann nicht allgemein g&#252;ltig festgelegt werden. Jedes Projekt ist anders. Sie h&#228;ngt ab von Art, Gr&#246;&#223;e und Umfang des jeweiligen Projektes.<br />
Die Realisierung eines Projektes ist immer ein komplexer und komplizierter Prozess. Daraus ergibt sich die &#252;beraus gro&#223;e Rolle eines Projektmanagers in der Wirtschaft (nicht nur IT). Er muss eine Vielzahl von Details nicht nur &#252;berblicken, sondern diese immer wieder zu einem einheitlichen Ganzen zusammenf&#252;gen. Es ist &#228;u&#223;erst schwierig, eine allgemeine und treffende Formulierung f&#252;r die Rolle eines Projektmanagers in der Wirtschaft (nicht nur IT) zu finden. Die Rolle &#228;ndert sich bei jedem Projekt, definiert sich in jeder Firma anders. Das beste f&#252;r ein Projekt ist, wenn der Projektmanager bereits in der Vorbereitungsphase einbezogen wird.<br />
Es zeigt sich leider immer wieder, dass die Rolle eines Projektmanagers in der Wirtschaft (nicht nur IT) auf das Management des Arbeitsplanes, d. h. auf die Einhaltung der vorgegebenen Kriterien Zeit, Qualit&#228;t, Kosten beschr&#228;nkt wird. Bei der Auswahl eines Projektmanagers achten eine Reihe von Verantwortlichen zu wenig darauf, dass der Erfolg eines Projektes in starkem Ma&#223;e davon abh&#228;ngt, wie der Projektmanager seine Rolle als als Teamleiter, als Organisator des Gesamtwillens aller Mitglieder des Teams in der von ihm geplanten und vorgegebenen Richtung erf&#252;llen kann. Es gibt einige wissenschaftliche Abhandlungen &#252;ber die Rolle eines rojektmanagers in der Wirtschaft. Darin wird unter anderem aufgezeigt, dass und warum ein guter Projektleiter prozessanalytisch arbeiten muss, mehrere Dinge, Sachverhalte, Abl&#228;ufe gleichzeitig beobachten, &#252;berwachen und steuern k&#246;nnen muss. Projektmanagement spielt eine ganz eigene erheblich Roll und die Rolle eines Projektmanagers in der Wirtschaft (nicht nur IT) besteht vor allem darin, Verantwortung und zwar f&#252;r das gesamte Projekt, besser, f&#252;r den wirtschaftlichen Erfolg des Projektes zu tragen.</p>
<p><strong>Verdienstm&#246;glichkeiten als Projektmanager</strong></p>
<p>Der Beruf des Projektmangers verlangt ein breit gef&#228;chertes Anforderungsprofil.</p>
<p>Der erfolgreiche Projektmanager ben&#246;tigt f&#252;r eine erfolgreiche T&#228;tigkeit Kenntnisse im allgemeinen Managementwissen sowie im branchenspezifischen Wissen. Ausdauer und Belastbarkeit sind unabdingbar, genauso wie wie sogenannten &#8220;social skills&#8221;, also soziale und kommunikative F&#228;higkeiten. Der Projektmanager steht in s&#228;mtlichen Phasen eines durchzuf&#252;hrenden Auftrages in engem Kontakt mit dem Kunden, ber&#228;t ihn und entwickelt schlie&#223;lich passende Konzepte und Strategien.</p>
<p>Den hohen Anforderungen entsprechend sind die Verdienstm&#246;glichkeiten als Projektmanager sehr gut. Bereits als Praktikant w&#228;hrend oder nach einem abgeschlossenen Studium kann man mit einem Gehalt zwischen 300 und 400 Euro pro Monat rechnen.</p>
<p>Bei einer Festanstellung liegt das Einstiegsgehalt in der Regel zwischen 2500 und 3500 Euro, bereits nach einem Jahr Berufserfahrung steigt das Einkommen dann nochmals. Generell kann man besonders in den ersten Jahren alle 6 Monate mit einer Gehaltserh&#246;hung um einige hundert Euro rechnen, ggf. auch in l&#228;ngeren Zyklen, daf&#252;r mit gr&#246;&#223;erer Steigerung.</p>
<p>Daf&#252;r macht man beinahe zwangsl&#228;ufig st&#228;ndig &#220;berstunden. Projekte sind h&#228;ufig so getimt, dass sie innerhalb einer 40 Stunden Woche gar nicht zu bew&#228;ltigen sind. Stets besitzt aber der erfolgreiche Projektabschluss allerh&#246;chste Priorit&#228;t, selbst wenn man daf&#252;r auch Sonntags noch arbeiten muss.</p>
<p>Die Aufstiegschancen des Projektmanagers sind beinahe grenzenlos. Nach etwa 2 Jahren steigt man vom Junior zum Projektleiter auf. Nach einem weiteren Jahr steigen die Chance auf den Senior-Projektleiter Posten. Mittlerweile sollte man allerdings mindestens 2 Jahre als Projektleiter gearbeitet haben, bevor man Ausschau nach einer Anstellung als Senior-Projektleiter h&#228;lt.</p>
<p>Ohne diese Berufserfahrung ist es kaum m&#246;glich, den h&#246;chst anspruchsvollen Beruf eines Senior-Projektleiters auszu&#252;ben. Mit der zunehmenden Professionalisierung des Projektmanagements werden die Zeitabst&#228;nde zwischen einer Bef&#246;rderung gr&#246;&#223;er, da die Anforderungen f&#252;r die einzelnen Posten stark wachsen.W&#228;hrend Projektleiter mit 1 bis 2 Jahren Berufserfahrung im Durchschnitt etwa 40000 Euro pro Jahr verdienen, bertr&#228;gt das Durchschittsgehalt nach mehr als 10 Jahren Erfahrung &#252;ber 70000 Euro. Frauen sind in dieser Berufsgruppe noch immer unterdurchschnittlich vertreten, ihr durchschittliches Einkommen liegt circa 6000 bis 7000 Euro unter dem des m&#228;nnlichen Pendants. Weiterhin variiert das Gehalt stark je nach Art der Branche. Den h&#246;chsten Durchschnittsverdienst haben Projektleiter im Einzel- und Gro&#223;handel, gefolgt von solchen im IT-Bereich, in Aus- und Weiterbildung und in der Nahrungs- beziehungsweise Genussmittelbranche.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.jimclever.de/content/vergleich-projektmanagement-fortbildungen_85/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Vergleich: Virtual Office Dienstleister</title>
		<link>http://www.jimclever.de/content/vergleich-virtual-office-dienstleister_66</link>
		<comments>http://www.jimclever.de/content/vergleich-virtual-office-dienstleister_66#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 06 Jan 2010 11:35:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jdkrueger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Büroadresse]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsadresse]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsanschrift]]></category>
		<category><![CDATA[Post]]></category>
		<category><![CDATA[Posteingang]]></category>
		<category><![CDATA[Telefonservice]]></category>
		<category><![CDATA[Virtual Office]]></category>
		<category><![CDATA[Vorzimmer]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.softwarevergleiche.de/?p=66</guid>
		<description><![CDATA[Der erste Eindruck ist oft entscheidend f&#252;r weitere Gesch&#228;ftsbeziehungen. W&#228;hrend sich international namhafte Konzerne gern mit einer Gesch&#228;ftsadresse in Frankfurt, M&#252;nchen, Paris oder New York zieren, &#252;bersteigen die dort anzutreffenden Immobilienpreise und Mieten f&#252;r Gesch&#228;ftsleute mit geringerem Budget die finanziellen M&#246;glichkeiten. Wer w&#228;hrend eines Meetings nicht durch Anrufe abgelenkt werden darf, aber dennoch ganzt&#228;gig f&#252;r [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.softwarevergleiche.de/content/vergleich-virtual-office-dienstleister_66/"><img class="alignright size-full wp-image-68" style="margin: 10px;" title="© nyul - Fotolia.com" src="http://www.softwarevergleiche.de/wp-content/uploads/2010/01/Fotolia_3132451_XS.jpg" alt="" width="342" height="144" /></a>Der erste Eindruck ist oft entscheidend f&#252;r weitere Gesch&#228;ftsbeziehungen. W&#228;hrend sich international namhafte Konzerne gern mit einer Gesch&#228;ftsadresse in Frankfurt, M&#252;nchen, Paris oder New York zieren, &#252;bersteigen die dort anzutreffenden Immobilienpreise und Mieten f&#252;r Gesch&#228;ftsleute mit geringerem Budget die finanziellen M&#246;glichkeiten. Wer w&#228;hrend eines Meetings nicht durch Anrufe abgelenkt werden darf, aber dennoch ganzt&#228;gig f&#252;r seine Kunden erreichbar sein will oder mu&#223;, war in der Vergangenheit auf zus&#228;tzliches Personal angewiesen.</p>
<p>Der Ausfall eines entsprechenden Mitarbeiters durch Krankheit oder Urlaub musste mit geeignetem Vertretungspersonal kompensiert werden, eine Aufgabe, die von der Vorbereitung wichtiger Termine ablenkte. <strong>Das virtuelle B&#252;ro stellt seinem Kunden je nach Bedarf ein massgeschneidertes Serviceangebot zur Verf&#252;gung. </strong>Mit einem breit gef&#228;cherten modular aufgebauten Serviceangebot bietet es seinem Kunden zur richtigen Zeit das auf seinen Bedarf zugeschnittene virtuelle Back-Office. Im virtuellen B&#252;ro nehmen professionelle Servicemitarbeiter Telefonate entgegen, leiten Anfragen weiter, versenden Printmedien und vereinbaren, auf Wunsch mehrsprachig, Termine in enger Absprache mit Ihrem Auftraggeber.</p>
<p>Vor Ort k&#246;nnen Besprechungsr&#228;ume, die mit moderner Technik wie Beamern und Video-Konferenzsystemen ausgestattet sind, genutzt werden. Das Firmenschild am Eingang und die stets perfekt vorbereiteten Servicemitarbeiter in einem modern ausgestatteten Geb&#228;ude lassen Besucher vom ersten Augenblick erkennen, da&#223; sie es mit einem innovativen, seri&#246;sen Unternehmen zu tun haben. Ein Eindruck, der ein Meeting sofort auf das gew&#252;nschte Niveau hebt. Vernetzte virtuelle B&#252;ros bieten &#252;berdies Kundenn&#228;he, da verschiedene Standorte je nach Bedarf in Anspruch genommen werden k&#246;nnen. Die Preise f&#252;r entsprechende Angebote h&#228;ngen zum Einen von der jeweiligen Lage sowie vom Umfang der in Anspruch genommenen Dienstleistungen ab. Grunds&#228;tzlich bieten virtuelle B&#252;ros all das, was man von einem modernen Office erwartet. Sie nehmen dem Kunden all die zeitraubenden Arbeiten ab und sorgen so daf&#252;r, da&#223; der Kopf frei bleibt und die gewonnene Zeit effektiv genutzt werden kann.</p>
<p><strong>Postweiterleitung</strong></p>
<p>Ein wichtiges Element eines Virtual Office Dienstes ist die Weiterleitung der eingehenden Briefe, P&#228;ckchen und Pakete gesammelt per Post und/oder (vorab) per E-Mail.</p>
<p>Mit Postweiterleitung oder auch Nachsendeservice wird eine Dienstleistung bezeichnet, die an eine bestimmte Empf&#228;ngeradresse gerichtete Sendungen an eine alternative Postanschrift weiterleitet. In der Regel erfolgt die Inanspruchnahme dieses Service, wenn der Empf&#228;nger aufgrund einer vor&#252;bergehenden, l&#228;ngeren Abwesenheit, eines Umzuges oder eines Sterbefalls nicht mehr unter seiner bisherigen Anschrift erreichbar ist. Mit einer Postweiterleitung wird somit die korrekte Zustellung einer Sendung gew&#228;hrleistet und eine m&#246;gliche R&#252;cksendung der Post an den Absender wegen eines unbekannt verzogenen Empf&#228;ngers verhindert. Nat&#252;rlich ist dies auch optimal f&#252;r virtuelle Gesch&#228;ftsadressen, bei der die Post nicht unter der Gesch&#228;ftsadresse bearbeitet wird, sondern da die Firma z.b. gr&#246;&#223;tenteils im Homeoffice betrieben wird, dorthin weitergeleitet werden muss.</p>
<p><strong>B&#252;roservice</strong></p>
<p>Viele Firmen greifen inzwischen auf die Dienstleistung von B&#252;roservices zur&#252;ck. Sind diese doch um einiges kosteng&#252;nstiger als eigenes Personal, dass man teuer bezahlen muss. B&#252;roserviceleistungen sind oft Bestandteil von Virtual Office Leistungen.</p>
<p>Alles, wie z.B. Gesch&#228;ftsbriefe, &#220;bersetzungen, Pr&#252;fberichte oder sonstiger Schriftwechsel wird angeboten. Exklusive B&#252;roservices erstellen auch schon die gesamte Homepagegestaltung inklusiv Label. Selbst Telefondienste werden mit angeboten. Man ben&#246;tigt noch nicht einmal eigenes Personal f&#252;r eine Zentrale. Einige haben schon Fachabteilungen f&#252;r Rechtsangelegenheiten und &#252;bernehmen sogar Inkassodienste. Telefon- und Videokonferenzen werden betreut und geschalten und wenn ben&#246;tigt werden auch Konferenzr&#228;ume zur Verf&#252;gung gestellt. Falls man schnell selbst mal einen Gesch&#228;ftsbrief schreiben will und nicht die n&#246;tige Zeit daf&#252;r hat, wird einem auch unkompliziert mit Musterformularen und Vorlagen weiter geholfen.</p>
<p>Der besondere Service ist die zur Verf&#252;gung gestellte Gesch&#228;ftsadresse in bester Lage, in dem ein virtuelles Businesscenter erstellt wird. So spart man auch hier Personalkosten und teure Mieten. All diese Dienste kann man nicht nur einmalig in Anspruch nehmen, sondern auch auf eine bestimmte oder unbestimmte Zeit buchen. Es f&#228;llt hier lediglich eine monatliche Pauschale an.</p>
<p>Kein Kunde wird merken, dass es sich nicht um eigenes Personal handelt, da immer im Namen der Firma aufgetreten wird, die diese Dienste gebucht hat. Mit einem professionellen B&#252;roservice ist man auf jeden Fall immer bestens bedient und kann sich viele Kosten und so manchen &#196;rger ersparen.</p>
<p>Selbst Privatpersonen nehmen immer wieder gerne f&#252;r ihren Schriftwechsel einen B&#252;roservice in Anspruch. Sei es f&#252;r Beh&#246;rdenbriefe oder Bewerbungen. Hier findet man professionelle Hilfe f&#252;r jeden Anlass und man kann sicher sein, dass die &#228;u&#223;ere Form, sowie der Inhalt den aktuellen Anforderungen entsprechen.</p>
<p><strong>Virtual Office als Ihr virtuelles Vorzimmer</strong></p>
<p>Das Vorzimmer eines Unternehmens versteht sich als Schaltzentrale zwischen Mitarbeitern und Vorgesetzen. Im Gegenzug fungieren die Mitarbeiter eines Vorzimmers ebenso als Vermittler zwischen Kunden und Chefs. Durch ein Vorzimmer werden Informationen f&#252;r Vorgesetzte gefiltert und Terminplanung f&#252;r diesen erledigt. Die Mitarbeiterinnen oder Mitarbeiter im Vorzimmer vermitteln Telefonate f&#252;r den oder die Vorgesetzte/n und erledigen Schriftverkehr.</p>
<p>Ein Vorzimmer versteht sich als verl&#228;ngerter Arm eines jeweiligen Vorgesetzten und handelt stets in seinem Interesse. Es werden dort Veranstaltungen geplant und organisiert und Protokolle von Sitzungen und wichtigen Gespr&#228;chen verfasst. Eine Mitarbeiterin oder ein Mitarbeiter eines Vorzimmers muss diskret und einf&#252;hlsam handeln. Nicht selten erhalten Mitarbeiter im Vorzimmer eines Unternehmens oder einer Beh&#246;rde Informationen, die brisant sind und h&#246;chste Diskretion erfordern. Viele Details im Leben, auch im Privatleben des jeweiligen Vorgesetzten oder auch der &#252;brigen Mitarbeiter eines Unternehmens werden im Vorzimmer bekannt und d&#252;rfen nicht weitergetragen werden.</p>
<p>Bei Abwesenheit des Vorgesetzen handeln die Mitarbeiter des Vorzimmers im Sinne des Vorgesetzen und auf seine Anweisungen. Ordnung und gute Organisation des t&#228;glichen Ablaufs verstehen sich im Vorzimmer von selbst. Beginnend mit dem &#214;ffnen, Ordnen und Weiterleiten des t&#228;glichen Posteingangs werden immer wieder viele Informationen im Vorzimmer zusammengetragen. Ein Vorzimmer gibt es in Unternehmen ab einer bestimmten Gr&#246;&#223;e und Mitarbeiterzahl. Es ist die Vorstufe auf dem Weg zum Chef, Vorgesetzen oder B&#252;rgermeister. Dort werden G&#228;ste, Kunden, B&#252;rger, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter angek&#252;ndigt und warten auf ein Gespr&#228;ch oder einen Termin beim B&#252;rgermeister bzw. Vorgesetzen. Ab einem gewissen Rang in einem Unternehmen hat ein Mitarbeiter eines Unternehmens ein Vorzimmer mit ein oder mehreren Mitarbeiterinnen oder Mitarbeitern.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.jimclever.de/content/vergleich-virtual-office-dienstleister_66/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Vergleich: Onlinemeetings/Webkonferenzen</title>
		<link>http://www.jimclever.de/content/vergleich-onlinemeetingswebkonferenzen_14</link>
		<comments>http://www.jimclever.de/content/vergleich-onlinemeetingswebkonferenzen_14#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 05 Jan 2010 15:24:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jdkrueger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Onlinemeeting]]></category>
		<category><![CDATA[Webkonferenz]]></category>
		<category><![CDATA[Webmeeting]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.softwarevergleiche.de/?p=14</guid>
		<description><![CDATA[Hinweis: Der Produktvergleich zu Onlinemeeting-Diensten und -Anbietern steht in wenigen Tagen zur Verf&#252;gung. Warum f&#252;r jede Besprechung mit dem entfernten Gesch&#228;ftspartner auf Gesch&#228;ftsreise gehen? Weshalb aufwendig zum Kommilitonen fahren, um das Referat auszuarbeiten? L&#228;ngst gibt es wunderbare, professionelle und preisg&#252;nstige L&#246;sungen, um all dies online zu machen. So werden Fahrtkosten gespart, Zeit kann besser genutzt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em><a href="http://www.softwarevergleiche.de/2010/01/05/vergleich-onlinemeetingswebkonferenzen/"><img class="alignnone size-medium wp-image-25" style="margin: 10px; float: right;" title="meetingpoint" src="http://www.softwarevergleiche.de/wp-content/uploads/2010/01/meetingpoint-e1262707682264-300x158.jpg" alt="Pixelio / Rainer Sturm" width="300" height="158" /></a>Hinweis: Der Produktvergleich zu Onlinemeeting-Diensten und -Anbietern steht in wenigen Tagen zur Verf&#252;gung. </em></p>
<p>Warum f&#252;r jede Besprechung mit dem entfernten Gesch&#228;ftspartner auf Gesch&#228;ftsreise gehen? Weshalb aufwendig zum Kommilitonen fahren, um das Referat auszuarbeiten? L&#228;ngst gibt es wunderbare, professionelle und preisg&#252;nstige L&#246;sungen, um all dies online zu machen. So werden Fahrtkosten gespart, Zeit kann besser genutzt werden und jeder bleibt in seiner gewohnten Arbeitsumgebung.</p>
<p><span id="more-14"></span></p>
<p><strong>Onlinemeeting/Webkonferenz: Die neue, bessere Art der Besprechung</strong></p>
<p>Die Gesch&#228;ftswelt w&#228;chst, die Anforderungen werden stetig neu definiert. In einer solchen Zeit ist es wichtig, st&#228;ndig mit Kunden oder Gesch&#228;ftspartnern in Kontakt zu bleiben. Nicht immer reicht ein Telefonat oder eine E-Mail aus um ein Thema ausreichend zu besprechen. Ist der Firmensitz des Gesch&#228;ftspartners oder des Kunden weit entfernt oder sogar auf einem anderen Kontinent, ist es nicht immer ohne weiteres m&#246;glich ein pers&#246;nliches Meeting zu vereinbaren. Die Terminkalender sind nicht selten auf beiden Seiten voll gef&#252;llt und allein die Suche nach einem passenden Termin kann dadurch schon aufwendig werden.</p>
<p>Gerade bei sehr engen Zusammenarbeiten an gemeinschaftlichen Projekten ist ein regelm&#228;&#223;iger Austausch aller Beteiligten essenziell um wirklich effizient zu arbeiten und das jeweilige Projekt voran zu bringen. Mit steigender Anzahl der Beteiligten sinkt hier die Effizienz einer Telefonkonferenz deutlich ab. Einen Ausweg bieten regelm&#228;&#223;ige Gesch&#228;ftsreisen zu Kunden und Partnern, die Folge sind jedoch stetig steigende Reisekosten. Besonders bei vergleichsweise „kurzen“ Meetings sinkt hier jedoch der Kosten – Nutzen – Faktor.</p>
<p>Einen Ausweg, der zugleich auch die anfallenden Reisekosten merkbar senken kann, bieten an dieser Stelle Online Meetings. Nicht nur f&#252;r gr&#246;&#223;ere Unternehmen bieten sie eine interessante Alternative. Auch f&#252;r mittelst&#228;ndische Unternehmen liegt in ihnen die M&#246;glichkeit st&#228;ndig mit jedem Ansprechpartner in Kontakt zu treten und effizient &#252;ber die aktuelle Zusammenarbeit zu sprechen.</p>
<p><strong>Geringe Kosten und r&#228;umlich ungebunden</strong></p>
<p>Doch die Vorteile von Online Meetings liegen nicht nur in ihren geringen Kosten. Die r&#228;umliche Ungebundenheit erm&#246;glicht spontane Meetings zu jeder Zeit, unabh&#228;ngig von der F&#252;lle der beteiligten Terminkalender. Ein Online Meeting kann kurzfristig und ohne gr&#246;&#223;eren Aufwand angesetzt und durchgef&#252;hrt werden. Die hohe Effizienz des Online Meetings liegt dabei vor allem in der Verbindung einer Telefonkonferenz mit einer Pr&#228;sentation, wie sie beispielsweise auch in pers&#246;nlichen Meetings durchgef&#252;hrt werden kann. Durch die bildliche Untermalung der jeweiligen Fakten und Argumente kann das Meeting von allen Beteiligten gut verfolgt und mitgestaltet werden. Die Ergebnisse des Meetings k&#246;nnen dadurch trotz der r&#228;umlichen Entfernung mit denen eines pers&#246;nlichen Meetings mithalten.</p>
<p>Durch die kosteng&#252;nstige und zudem unkomplizierte Alternative der Webkonferenz k&#246;nnen Gespr&#228;che deutlich &#246;fter angesetzt werden und so das Voranschreiten des Projektes positiv beeinflusst werden. Auch enge Zeitpl&#228;ne k&#246;nnen bedeutend einfacher eingehalten werden. Selbst wenn das Team durch weitere Projekte auf verschiedene Orte verteilt ist, &#252;ber ein Web &#8211; Meeting k&#246;nnen dennoch die n&#228;chsten Schritte in anderen Projekten besprochen werden. Vor allen bei kurzfristigen und so nur bedingt vorhersehbaren Ereignissen kann ein so unproblematisches Meeting schnell die gr&#246;bsten und dringendsten Entscheidungen herbeif&#252;hren.</p>
<p>Die verschiedenen M&#246;glichkeiten des Online Meetings stehen dabei schon heute den pers&#246;nlichen Meetings in nichts nach. Egal ob spontane (Ad hoc), geplante (Scheduled) oder wiederkehrende (Recurring) Meetings, sie alle k&#246;nnen auch als Online Meetings abgehalten werden. Nicht bei allen Anbietern der notwendigen Technik f&#252;r Online Meetings hat man jedoch die Wahl zwischen allen drei Meeting &#8211; Formen, so dass die ggf. bereits im Vorfeld der Auswahl mit bedacht werden sollte.</p>
<p>Durch die hohen Standards im Hinblick auf die Sicherheit bei den einzelnen Anbietern, sinken die Einschr&#228;nkungen f&#252;r die online durchgef&#252;hrten Meetings zus&#228;tzlich. Selbst Vertragsverhandlungen mit einem neuen Kunden oder auch einem weiter entfernt sitzenden Mitarbeiter sind durch die Sicherheitsma&#223;nahmen unbedenklich. Eine Vielzahl von angebotenen Funktionen macht das Online Meeting auf f&#252;r die „internen“ Meetings eines Unternehmens interessant. Es muss immer weniger R&#252;cksicht auf den aktuellen Standort der zwingend erforderlichen Teilnehmer f&#252;r ein Meeting genommen werden. Dadurch erh&#246;hen sich nicht nur die M&#246;glichkeiten f&#252;r die Durchf&#252;hrung des Meetings selbst sondern auch die Effizienz, was wiederum den Erfolg eines Projektes und damit den Erfolg des Unternehmens beeinflussen kann.</p>
<p><strong>Voraussetzungen f&#252;r die Teilnahme</strong></p>
<p>Die Angebote f&#252;r Web &#8211; Meeting Software sind weit gestreut und f&#252;r die Teilnehmer in der Regel sehr einfach gestrickt. Essenziel ist in jedem Fall eine Internetverbindung, die auch gr&#246;&#223;ere Datenmengen problemlos verarbeiten kann. Pausen in der &#220;bertragung f&#252;hren andernfalls schnell zu unterschiedlichen Wissensst&#228;nden der Teilnehmer w&#228;hrend des Meetings, wodurch einige der Beteiligten nur bedingt zum effektiven Verlauf des Meetings beitragen k&#246;nnen. Der eigentliche Sinn des Onlinemeetings wird dadurch nicht mehr voll erf&#252;llt.</p>
<p>Die Internetverbindung ist f&#252;r die bildliche Untermalung des Gesagten bzw. zur Darstellung der jeweiligen Pr&#228;sentation notwendig. Zus&#228;tzlich ist eine Audioverbindung n&#246;tig um als Teilnehmer auch selbst aktiv am Online Meeting teilnehmen zu k&#246;nnen. Hierbei stehen einmal der Empfang des Gesagten sowie die &#220;bertragung der eigenen Worte zur Debatte. Eine ideale L&#246;sung sind Head-Sets oder Konferenzmikrophone in Verbindung mit Kopfh&#246;rern oder Lautsprechern. Vor allen bei letzteren muss allerdings darauf geachtet werden, dass sie nicht zu laut eingestellt sind, da sie sonst die empfangenen Worte &#252;ber das Mikrofon zur&#252;ckgeben. Integrierte Mikrofone wie sie beispielsweise oft in Laptops oder Webcams verbaut sind, eignen sich dagegen nicht f&#252;r die Sprach&#252;bertragung. In der Regel ist hier ein zus&#228;tzliches Echo unvermeidlich, wodurch es f&#252;r andere Teilnehmer schwierig wird das Gesagte zu verstehen. Gerade die Beantwortung von Zwischenfragen ist dadurch beeintr&#228;chtigt und vermindert die Effektivit&#228;t des Meetings.</p>
<p>&#220;ber einen Webbrowser wird die Verbindung zum Meeting hergestellt. Zus&#228;tzlich sollte ein Flash-Player in einer aktuellen Version installiert sein um eine problemlose Wiedergabe der Video&#252;bertragung sicherstellen zu k&#246;nnen. Unterst&#252;tzt durch eine Telefonkonferenz kann dann das Meeting bereits starten. F&#252;r die Telefonkonferenz selbst kann – falls keine VoIP – Technologie vor Ort vorhanden ist, auch ein einfaches Telefon benutzt werden. Die Telefonnummer wird entweder im Vorfeld bekannt gegeben – im Fall von geplanten Meetings sind hier in der Regel auch Zugangsdaten notwendig um die Teilnahme nur ausgesuchten Personen zug&#228;nglich zu machen – oder aber die Teilnehmer werden direkt vom Anbieter der Online Meeting – Technologie angerufen und zum aktuell stattfindenden Meeting verbunden. Im Falle einer Telefonkonferenz ist allerdings meist mit zus&#228;tzlichen Kosten zu rechnen, die sich gerade bei l&#228;ngeren Meetings schnell aufsummieren k&#246;nnen. Die definitiv preiswerteste Methode sind also Online Meetings in Verbindung mit der VoIP – Technologie.</p>
<p>Von sonstiger Hardware ist die Teilnahme an einem Online Meeting vollkommen unabh&#228;ngig. Auch was das Betriebssystem angeht, ist die Technologie nicht w&#228;hlerisch. An einem Online Meeting kann man grunds&#228;tzlich mit jedem PC teilnehmen, egal ob mit einem Windows, Linux oder Mac als Betriebssystem. Sobald ein Webbrowser und ein VoIP – Programm vorhanden ist, ist die Teilnahme unkompliziert m&#246;glich. Die VoIP – Technologie kann im Zweifelsfall auch durch ein einfaches Telefon ersetzt werden, ein Webbrowser allerdings nicht. Je nach Anbieter muss zus&#228;tzlich die eigene Firewall angepasst werden um den Zugriff des jeweiligen Hosts zu erm&#246;glichen. Genaueres wird hierf&#252;r jedoch vom einzelnen Anbieter selbst angegeben.</p>
<p><strong>Einrichten von Meetings (Sofortige Meetings, Geplante Meetings, Wiederholende/Regelm&#228;&#223;ige Meetings)</strong></p>
<p>Die Einrichtung eines Online Meetings ist v&#246;llig unkompliziert. Dies liegt nicht zuletzt an den vielen Anbietern, welche die jeweilige Software anbieten. Inzwischen gibt es zudem verschiedene Meeting-Formen, die online abgehalten werden k&#246;nnen. Diese sind direkt vergleichbar mit den verschiedenen Formen von pers&#246;nlichen Meetings.</p>
<p>Ein Ad hoc Meetings ist gerade bei kurzfristigen Entwicklungen unverzichtbar. Sie werden meist in 15 Minuten oder noch k&#252;rzeren Zeitabst&#228;nden einberufen. W&#228;re hier nun eine lange Einrichtungsphase f&#252;r ein entsprechendes Online Meeting notwendig, w&#252;rde einer der gro&#223;en Vorteile dieser Technologie verloren gehen.</p>
<p>Viele der Anbieter bieten entsprechende M&#246;glichkeit um jederzeit v&#246;llig unkompliziert ein Meeting zu starten. Oft werden daf&#252;r vom jeweiligen Anbieter spezielle, digitale „Konferenzr&#228;ume“ bereitgestellt in denen sich die Teilnehmer eines solchen Meetings zu jeder Zeit anmelden k&#246;nnen. Lediglich der spezielle Meetingraum muss zuvor untereinander bekannt gegeben werden. Der Zeitaufwand zum Einberufen eines Ad hoc Online Meetings steht also dem spontanen Einberufen einer pers&#246;nlichen Versammlung in nichts nach, kann ggf. sogar noch deutlich geringer ausfallen.</p>
<p>Bei wichtigen Meetings beispielsweise zu einem laufenden Projekt oder zum aktuellen Stand der Entwicklung eines Produktes ist ein Ad hoc Meeting nicht immer unbedingt die passende Wahl. Hier sollte zudem auch nur bestimmte Personen am Meeting teilnehmen k&#246;nnen. Die Alternative ist hier ein geplantes Meeting (auch als Scheduled Meeting bezeichnet). Das Meeting selbst wir wie bei einem pers&#246;nlichen Meeting geplant, das hei&#223;t es wird ein Termin festgesetzt und die Einladungen an die Teilnehmer verschickt. In diesen Einladungen ist auch ein Link zum „Konferenzraum“ sowie die Zugangsdaten enthalten. Bei Scheduled Meeting wird durch diese Zugangsdaten daf&#252;r gesorgt, dass nur die tats&#228;chlich eingeladenen Teilnehmer auch an der Konferenz teilnehmen k&#246;nnen. Der Aufwand vor dem Meeting ist dadurch zwar etwas gr&#246;&#223;er, da ggf. mehrere Einladungen zu verschiedenen Zeitpunkten verschickt werden m&#252;ssen, allerdings ist die Terminabsprache deutlich einfacher.</p>
<p>Die dritte Form von Meetings in der heutigen Gesch&#228;ftswelt sind wiederkehrende Meetings (Recurring Meeting). Diese treten vor allen in Projekten zur Entwicklung eines bestimmten Produktes auf. Immer wieder m&#252;ssen Kunden und Entwickler auf den aktuellen Stand der Entwicklung oder im Fall der Entwickler &#252;ber zus&#228;tzliche Anforderungen informiert werden. Gerade bei mehreren gleichzeitig laufenden Projekten sind Entwickler nicht selten in verschiedene Projekte eingebunden. Dadurch kann es immer wieder passieren, dass sie f&#252;r zwei Projekte zeitgleich an verschiedenen Orten sein m&#252;ssen. Durch die M&#246;glichkeit von Online Meetings stellt dies f&#252;r den jeweiligen Projektverlauf keinerlei Probleme mehr da. F&#252;r den Zeitraum des Meetings kann sich der Entwickler unabh&#228;ngig von seinem aktuellen Standort in die Konferenz einklinken und ggf. selbst Berichte zu aktuellen Situationen abgeben. Die Effizienz eines Meetings ist dadurch nicht mehr abh&#228;ngig von der Anwesenheit eines jeden Mitarbeiters vor Ort.</p>
<p>Um ein Meetings selbst – unabh&#228;ngig von der Form – zu starten werden je nach Anbieter verschiedene Wege verfolgt. Eine der einfachsten Varianten ist die Anmeldung auf einer entsprechenden Plattform des Anbieters selbst. &#220;ber den eigenen Benutzerbereich k&#246;nnen dann in der Regel Online Meetings geplant, die Teilnehmer eingeladen und die Konferenzen anschlie&#223;end durchgef&#252;hrt werden. In der Regel werden durch den Anbieter auch M&#246;glichkeiten zur Audio&#252;bertragung vom Redner zu den Teilnehmern bzw. umgekehrt zur Verf&#252;gung gestellt. Hierbei ist es meist unerheblich, ob die Audio&#252;bertragung &#252;ber Telefon oder VoIP gew&#228;hrleistet wird. In den meisten F&#228;llen werden die Teilnehmer direkt vom Anbieter angerufen oder erhalten kostenlose Rufnummern &#252;ber die sie sich an der Konferenz anmelden und teilnehmen k&#246;nnen.</p>
<p><strong>Telefonkonferenz / VoIP</strong></p>
<p>Ein Meeting lebt von der M&#246;glichkeit sich miteinander auszutauschen und ggf. Fragen zu stellen, falls die aktuelle Pr&#228;sentation zu schnell vorgestellt wird. Gerade bei Kundenmeetings ist es essentiell, dass der Kunde jederzeit die M&#246;glichkeit hat, in das Geschehen einzugreifen und seine eigenen Absichten bzw. auch seine Anforderungen darzustellen. Gerade bei einem Kick – Off Meeting ist es wichtig, dass sich alle Beteiligten jederzeit miteinander austauschen k&#246;nnen um die Anforderungen an das Projekt oder auch an das Produkt festzulegen.</p>
<p>Eine M&#246;glichkeit dies zu gew&#228;hrleisten ist ein integrierter Chat auf der Plattform f&#252;r das Online Meeting, jedoch h&#228;ngt hierbei auch viel von der Tipp – Geschwindigkeit der Beteiligten ab. Im schlimmsten Fall kann die Struktur w&#228;hrend des Meetings verloren gehen und die Konferenz selbst wird ineffizient. Daher ist eine angegliederte Telefonkonferenz f&#252;r die Audio&#252;bertragung w&#228;hrend eines Online Meetings zwingend notwendig. Auf diese Weise k&#246;nnen von allen Teilnehmern zu jeder Zeit Bemerkungen oder Fragen eingebracht werden. Bei den meisten Anbietern der Online Meeting – Technologie ist auch eine Telefonkonferenz im Angebot enthalten. Hierbei werden ggf. die jeweiligen Teilnehmer vom Anbieter selbst angerufen oder aber es wird eine entsprechende Rufnummer angegeben, &#252;ber die sich eingeladene Teilnehmer einklinken k&#246;nnen. Das bedeutet jedoch nicht unbedingt, dass keine Telefongeb&#252;hren auftreten. Einige Anbieter bieten diesen Service zwar kostenlos an, bei anderen werden die Geb&#252;hren wie bei einem normalen Telefongespr&#228;ch pro Minute berechnet. Die genauen Geb&#252;hren k&#246;nnen bei den einzelnen Anbietern selbst eingesehen werden.</p>
<p>Eine deutlich g&#252;nstigere Alternative ist hier die Technologie der Internet – Telefonie auch VoIP genannt. Die Teilnehmer ben&#246;tigen daf&#252;r lediglich eine VoIP – Software auf ihrem Rechner und k&#246;nnen sich dann wie &#252;ber ein normales Telefon in die Konferenz einklinken. Bei verschiedenen Anbietern ist die VoIP – Software ebenfalls im Angebot f&#252;r die Online Meetings enthalten und kann so direkt an der jeweiligen Plattform mit gestartet werden. Die Audio&#252;bertragung wird dadurch besonders unkompliziert m&#246;glich und jeder Teilnehmer kann sich ohne gr&#246;&#223;ere Probleme auch mit eigenen Worten am Meeting beteiligen. Zus&#228;tzliche Telefongeb&#252;hren treten hier nicht auf, da auch VoIP im internen Netz kostenlos ist. Der Sparfaktor des Online Meetings erstreckt sich also nicht nur auf die Reise- sondern auch auf die Telefonkosten eines Unternehmens. Die Qualit&#228;t der Audio&#252;bertragung leidet unter der Verwendung von VoIP nicht, sie ist ggf. sogar deutlich besser da unter Umst&#228;nden auch die &#220;bertragungsraten h&#246;her und damit zeitliche Verschiebungen geringer sind. Daher kann VoIP als elementares Mittel zur Steigerung der Effizienz eines Online Meetings angesehen werden, durch welches das digitale Meeting fast wie ein pers&#246;nliches Meeting vor Ort empfunden werden kann.</p>
<p><strong>Screensharing / Anwendungskontrolle</strong></p>
<p>Ein gro&#223;er Bestandteil eines Online Meetings ist die M&#246;glichkeit des Screensharings. Besonders im Fall einer Schulung, die als Online Meeting beispielsweise gleich f&#252;r mehrere Kunden zeitgleich durchgef&#252;hrt wird, kann Screensharing sehr sinnvoll sehen. Die Teilnehmer des Meetings sehen hier den Bildschirm des aktuell Redenden auf ihrem eigenen Desktop. Wird im Meeting zum Beispiel eine neue Software vorgestellt und erkl&#228;rt, kann so die Software selbst gestartet und an konkreten Beispielen erkl&#228;rt werden. Bei tevia kann zus&#228;tzlich angegeben werden, welches Fenster im speziellen f&#252;r alle Teilnehmer sichtbar sein kann. Dadurch wird nicht automatisch der gesamte Desktop des Redenden f&#252;r alle Schulungsteilnehmer sichtbar sondern nur der tats&#228;chlich f&#252;r die Schulung notwendige Bereich.</p>
<p>Bei vielen Anbietern der Online Meeting Technologien ist es zus&#228;tzlich m&#246;glich die Moderation an einen anderen Teilnehmer des Meetings weiterzugeben. Auf diese Weise kann die Vorstellung des Standes der Entwicklung eines Projektes dem Kunden direkt vorgef&#252;hrt und auftretende Fragen vom jeweiligen Spezialisten beantwortet werden. Dadurch wird das Meeting besonders effizient – der Kunde bekommt den aktuellen Stand seines Auftrages an konkreten Beispielen gezeigt und kann direkt Fragen einbringen ohne tats&#228;chlich vor Ort zu sein.</p>
<p>Das bedeutet also, dass Screensharing vor allem in Verbindung mit einer m&#246;glichen Weitergabe der Moderation das Online Meeting genauso effizient und erfolgreich gestalten kann wie ein pers&#246;nliches Meeting. Nun liegt jedoch die Vermutung nahe, dass hierf&#252;r zus&#228;tzliche Software notwendig ist, welche die &#220;bertragung des jeweiligen Desktops gew&#228;hrleistet. Dies ist allerdings nicht der Fall. Die Anbieter der Technologie von Online Meetings haben den Grundstock f&#252;r Screensharing in den meisten F&#228;llen auch mit der Weitergabe der Moderation bereits gelegt. Das Screensharing wird dabei direkt durch die Software &#252;ber den Browser gew&#228;hrleistet. In einigen F&#228;llen m&#252;ssen jedoch zus&#228;tzliche Lizenzen f&#252;r weitere Moderatoren erworben werden, damit diese den eigenen Desktop ebenfalls in das Meeting einbringen k&#246;nnen.</p>
<p>Welche Software selbst gerade dazu verwendet wird um etwas zu erkl&#228;ren – ob es eine Powerpoint Pr&#228;sentation oder eine konkrete Demo eines Produktes ist, die Software ist hier anspruchslos was die laufenden Programme w&#228;hrend des Screensharings angeht. Durchgehend w&#228;hrend der ganzen Versammlung werden die Bewegungen des Mauszeigers oder etwaige Bewegungen auf der angeschlossenen Tastatur aufgezeichnet und an die Rechner der anderen Teilnehmer des Meetings &#252;bertragen. Dort werden sie fast gleichzeitig (der zeitliche Abstand ist hier sehr gering und daher kaum merkbar) auf den Bildschirm der Teilnehmer ausgef&#252;hrt, wodurch diese den Erkl&#228;rungen des aktuellen Redners besser folgen k&#246;nnen.</p>
<p><strong>Funktionen w&#228;hrend des Meetings (Chat, Whiteboard)</strong></p>
<p>Ein Meeting besteht nicht nur aus den Menschen, die sich in einem Raum einfinden und miteinander Informationen austauschen bzw. neue Informationen besprechen. In einem Meeting werden Ideen entwickelt und Vorg&#228;nge geplant. Dazu gibt es verschiedene M&#246;glichkeiten des Herangehens die in einem pers&#246;nlichen Meeting selbstverst&#228;ndlich sind. Beispielsweise kann an einer Tafel alles bisher Besprochene festgehalten oder eine Ideensammlung niedergeschrieben werden. Ein Kick-Off Meeting lebt geradezu von dem Brainstorming, das mit allen Anwesenden gleichzeitig durchgef&#252;hrt wird.</p>
<p>Da dies und noch viel mehr zu den grundlegenden M&#246;glichkeiten eines Meetings geh&#246;rt und sie elementar f&#252;r einen effizienten Verlauf eines Meetings sind, d&#252;rfen sie nat&#252;rlich auch in einem Online Meeting nicht fehlen. Aus diesem Grund gibt es bei den einzelnen Anbietern verschiedene Funktionen f&#252;r das Online Meeting, die daf&#252;r sorgen, dass auch die digitale Ausf&#252;hrung einem pers&#246;nlichen Meeting vor Ort in nichts nachsteht.</p>
<p>Aus diesem Grund darf die M&#246;glichkeit des Austausches der einzelnen Teilnehmer untereinander bei einem Online Meeting auf keinen Fall fehlen. Dabei ist es unerheblich, ob der Austausch &#252;ber eine Telefonkonferenz oder einen integrierten Chat erfolgt. Eine Telefonkonferenz ggf. auch &#252;ber VoIP erm&#246;glicht einen durchgehenden unkomplizierten Austausch der Teilnehmer. Eine andere Variante ist die M&#246;glichkeit sich mit einer Frage vormerken zu lassen. Der Moderator hat in diesem Fall die M&#246;glichkeit den jeweiligen Teilnehmern das Wort zu erteilen um anschlie&#223;end auf die gestellte Frage zu antworten. In einem Chat kann jeder Teilnehmer Bemerkungen und auch Fragen direkt schriftlich einf&#252;gen. Hier ist jedoch die Gefahr ggf. gro&#223;, dass das Meeting zu „schriftlich“ wird und der eigentliche Austausch dabei verloren geht.</p>
<p>Die oben erw&#228;hnte M&#246;glichkeit des Brainstormings wird in einem Online Meeting &#252;ber eine Whiteboard – Funktion gew&#228;hrleistet. Das Whiteboard kann als ein Ersatz der sonst &#252;blichen Tafel bei pers&#246;nlichen Meetings gesehen werden. Hier k&#246;nnen entweder die gerade besprochenen und ggf. beschlossenen Punkte festgehalten oder das erw&#228;hnte Brainstorming zusammen mit allen Teilnehmern durchgef&#252;hrt werden. Dabei haben s&#228;mtliche Teilnehmer gleichzeitig Zugriff auf das Whiteboard und k&#246;nnen so ihre jeweiligen Ideen direkt darauf vermerken und den anderen Teilnehmern zug&#228;nglich machen.</p>
<p>Bei Kunden-Meetings sind ebenfalls oft mehrere Mitarbeiter des Unternehmens anwesend und jeder soll ggf. auch einen Bereich des aktuellen Projektes vorstellen. Hierf&#252;r gibt es bei einigen Anbietern die M&#246;glichkeit die Moderation zum Meeting an einen der Teilnehmer direkt weiterzugeben. Darin inbegriffen ist oft auch das Screensharing, das hei&#223;t es ist aktuell immer der Desktop des gerade Redenden zu sehen. Auf diese Weise k&#246;nnen die Erkl&#228;rungen direkt mit Bildern und ggf. Diagrammen belegt und untermauert werden. Die Firma conject geht hier sogar noch einen Schritt weiter. Hier gibt es nur einen Moderator, der jedoch einem anderen Teilnehmer die M&#246;glichkeit geben kann etwas vorzuf&#252;hren. Dazu wird auf den Bildschirm des jeweiligen Teilnehmers verbunden, wo dieser dann seine Ausf&#252;hrungen verdeutlichen kann. Die Funktion des Moderators bleibt jedoch auch weiterhin beim vorherigen Moderator. Durch diese M&#246;glichkeit kann auch in Online Meetings eine klare Linie verfolgt werden ohne an Effizienz einzub&#252;&#223;en.</p>
<p><strong>Sicherheit</strong></p>
<p><strong></strong>Die Zielgruppe der Anbieter f&#252;r Online Meetings sind gro&#223;e aber auch mittelst&#228;ndische Unternehmen, denen es so erm&#246;glicht werden soll jederzeit unkompliziert Meetings anzusetzen und durchzuf&#252;hren. Die M&#246;glichkeiten des Meetings selbst sind dabei gro&#223; und k&#246;nnen von internen Meetings mit den Mitarbeitern bis hin zu Vertragsverhandlungen reichen. Dabei werden nicht selten verschiedene sensible Daten pr&#228;sentiert, die so nur dem zugelassenen Personenkreis zug&#228;nglich sein sollen. Da die Daten und das Meeting &#252;ber die Internetverbindungen der Teilnehmer &#252;bertragen wird, ist es f&#252;r die Unternehmen essenziell, dass die Sicherheit der Daten durchgehend gew&#228;hrleistet wird.</p>
<p>Einen ersten Schritt zum Schutz der Daten bieten sicherlich die Passw&#246;rter, die f&#252;r jeden Teilnehmer individuell &#252;ber verschiedene Techniken generiert werden. Der Anbieter tevia generiert die jeweiligen Passw&#246;rter beispielsweise &#252;ber ein Zusammenspiel von drei unterschiedlichen Zufallsgeneratoren. Die resultierenden Passw&#246;rter sind in jedem Fall einzeln generiert und &#228;u&#223;erst sicher. Auch die Sessions f&#252;r das jeweilige Online Meeting werden bei tevia &#252;ber diese hochsicheren Generatoren erstellt. Die resultierende 2048 – Bit – Schl&#252;ssell&#228;nge ist bezeichnend f&#252;r die Sicherheit der generierten Verbindungs- und Sessionnummern. Doch auch andere Anbieter machen sich bei der Generierung der Passw&#246;rter Gedanken &#252;ber die Sicherheit der vergebenen Passw&#246;rter sowie der erstellten Sessionnummern.</p>
<p>Aber auch das Thema Verschl&#252;sselung spielt bei Online Meetings eine gro&#223;e Rolle und wird von s&#228;mtlichen Anbietern ebenfalls als sehr wichtig eingestuft. Die Daten werden dabei &#252;ber den jeweils verwendeten Standard verschl&#252;sselt und dann zus&#228;tzlich gesch&#252;tzt an die jeweils anderen Teilnehmer &#252;bertragen. Die Art der Verschl&#252;sselung selbst ist von Anbieter zu Anbieter unterschiedlich und kann beispielsweise eine 128 oder 256Bit – Verschl&#252;sselung sein.</p>
<p>Tevia bietet zus&#228;tzlich ein spezielles Signaturzertifikat, das f&#252;r weitere Sicherheit der Daten sorgen soll. Hierbei handelt es sich um ein 2048Bit – Zertifikat, das f&#252;r die Authenzit&#228;t der Clients, Conference-Center aber auch der Teilnehmer sorgen soll. Jeder Teilnehmer braucht beispielweise dieses Zertifikat um sich &#252;berhaupt am Conference-Center bzw. dem Meeting anmelden zu k&#246;nnen.</p>
<p>Eine andere ggf. auch zus&#228;tzliche Schutzma&#223;nahme ist eine Firewall auf der Seite des Anbieters. Sie wird beispielsweise von conject angeboten. Unberechtigte Zugriffe werden durch die Firewall direkt gebloggt und zus&#228;tzlich protokolliert. Berechtigte Teilnehmer k&#246;nnen sich &#252;ber einen speziellen Zugang an der Firewall authentifizieren und anschlie&#223;en am Meeting teilnehmen. Jedem Teilnehmer werden hier zudem besondere Funktionsrechte zugeschrieben, die sich von Teilnehmer zu Teilnehmer jedoch unterscheiden k&#246;nnen. So kann selbst innerhalb eines Unternehmens nur bestimmten Mitarbeitern der Zugang zu bestimmten Meeting-Daten erlaubt werden. Sensible Daten, die zum Beispiel f&#252;r einige der Mitarbeiter nicht erreichbar sein sollen, sind dadurch zus&#228;tzlich gesch&#252;tzt. Auch f&#252;r den Fall eines Serverabsturzes sorgt conject vor. W&#228;hrend des Online Meetings werden s&#228;mtliche Daten in regelm&#228;&#223;igen vergleichsweise kurzen Abst&#228;nden mit einem Spiegel Server verglichen und dort ebenfalls vor&#252;bergehend gespeichert. F&#228;llt der eigentliche Server des Meetings aus, ist nicht automatisch das Meeting beendet und s&#228;mtliche Daten sind verloren sondern der Spiegel Server &#252;bernimmt die Durchf&#252;hrung des Meetings.</p>
<p>Diese und bei manchen Anbietern noch weitere Ma&#223;nahmen sorgen f&#252;r einen hohen Schutz der Daten um eventuellen Missbrauch von sensiblen Informationen gar nicht erst m&#246;glich zu machen. Dadurch sind auch Vertragsverhandlungen &#252;ber ein Online Meeting machbar ohne sich Sorgen &#252;ber die verwendbaren Daten machen zu m&#252;ssen.</p>
<p><strong>Umweltschutz</strong></p>
<p>Das Thema Umweltschutz ist in der heutigen Zeit des Klimawandels und der Erderw&#228;rmung ein allgegenw&#228;rtiges Thema, das nicht nur f&#252;r die Regierungen der jeweiligen L&#228;nder wichtig sein sollte. Dass Meetings f&#252;r die Gesch&#228;ftswelt nicht nur wichtig, sondern auch essenziell sind, steht au&#223;er Frage. Ohne die M&#246;glichkeit eines Online Meetings sind daher l&#228;ngere Fahrten im Auto oder der Bahn fast an der Tagesordnung um den Erfolg des eigenen Unternehmens zu beeinflussen. Kundenbeziehungen leben von regelm&#228;&#223;igen Treffen und Pr&#228;sentationen des aktuellen Stands eines Projektes. Aus diesem Grund gibt es f&#252;r ein Unternehmen keine andere Wahl als die Durchf&#252;hrung von regelm&#228;&#223;igen Meetings – sowohl intern als auch mit den eigenen Kunden.</p>
<p>Online Meetings vereinfachen diese Durchf&#252;hrung und erh&#246;hen gleichzeitig die M&#246;glichkeiten f&#252;r die Meetings eines Unternehmens. Zus&#228;tzlich werden die auftretenden Kosten reduziert, da sowohl die Zeit f&#252;r die Organisation einer Reise als auch die Zeit f&#252;r die Reise selbst eingespart werden kann. Das rechnet sich nicht nur f&#252;r gro&#223;e Konzerne sondern kann auf f&#252;r kleinere mittelst&#228;ndische Unternehmen ein guter Ansatzpunkt zur Einsparung von Kosten sein. Der positive Nebeneffekt des Umweltschutzes unterst&#252;tzt die Wahl der Online Meetings als Alternative zu pers&#246;nlichen Meetings nur noch zus&#228;tzlich.</p>
<p>Besonders in schweren Zeiten, in denen es f&#252;r mittelst&#228;ndische Unternehmen zusehends schwieriger wird Gewinn zu erwirtschaften, kann die Technologie der Online Meetings ein wirksames Mittel sein um den Erfolg des eigenen Unternehmens merklich zu beeinflussen. Online Meetings sind nicht nur ein effektiver Weg um sich am Schutz der Umwelt zu beteiligen sondern k&#246;nnen sogar als eine Art „Aush&#228;ngeschild“ f&#252;r das eigene Unternehmen wirken. Ein Unternehmen, das auf Online Meetings in seiner Beziehung zum Kunden setzt, wirkt nach au&#223;en fortschrittlich und wird dadurch attraktiver f&#252;r weitere potentielle Kunden. Die Unterst&#252;tzung des Umweltschutzes ist ein zus&#228;tzliches, positives Bild, das ein Unternehmen durch Online Meetings nach au&#223;en zeichnet.</p>
<p>Die Unterst&#252;tzung bel&#228;uft sich zum gro&#223;en Teil auf die Verringerung der Belastung durch weniger Gesch&#228;ftsreisen im Auto. Eine Gesch&#228;ftsreise kann zwar auch weniger Umweltbelastungen nach sich ziehen, wenn sie in der Bahn zur&#252;ck gelegt wird, jedoch ist es noch immer umweltsch&#228;dlicher als ein Online Meeting. Sobald sich die Kunden oder einige der notwendigen Mitarbeiter jedoch auf einem anderen Kontinent oder in einem anderen Land befinden, reichen weder Auto noch Bahn um ein pers&#246;nliches Meeting durchzuf&#252;hren. In einem solchen Fall sind ggf. auch l&#228;ngere Flugreisen n&#246;tig, welche eine deutlich st&#228;rkere Umweltbelastung bedeuten als mehrere Gesch&#228;ftsreisen mit dem Auto.</p>
<p>Online Meetings sind also besonders bei Meetings &#252;ber die Grenzen des eigenen Landes oder Kontinentes hinaus ein wirksames Mittel um den Umweltschutz mit zu beeinflussen. Aber das ist noch nicht alles. Durch die digitale Form des Mediums selbst, liegen auch s&#228;mtliche Pr&#228;sentationen und eventuell festgehaltenen Ideen zwangsweise digital vor. Die Daten zu einem Meeting k&#246;nnen dadurch deutlich einfacher unter den jeweiligen Teilnehmern der Konferenz ausgetauscht und ggf. sogar nachtr&#228;glich erweitert werden. Dadurch wird einiges an Papier eingespart, was den Teilnehmer w&#228;hrend eines Meetings ggf. h&#228;tte ausgeh&#228;ndigt werden m&#252;ssen. Vor allem Berichte m&#252;ssen so nicht mehr f&#252;r jeden Teilnehmer selbst ausgedruckt werden um die Wissensgrundlage f&#252;r die eigene Pr&#228;sentation zu liefern. Durch die digitale Form des Meetings haben alle Teilnehmer Zugriff auf die Daten, die zum Verst&#228;ndnis der Pr&#228;sentation notwendig sind. Das Papier wird gespart und ein weiterer Baum bleibt ggf. etwas l&#228;nger stehen. Ein weiterer positiver Aspekt sind auch hier die eingesparten Kosten f&#252;r Papier und Druck beim Unternehmen selbst, doch sind dies eher Randerscheinungen. Der Umweltschutz selbst ist ein gro&#223;es Argument f&#252;r die Durchf&#252;hrung von Online Meetings und sollte definitiv f&#252;r Unternehmen als &#252;berzeugend gelten, wenn der Umweltschutz bei ihnen gro&#223; geschrieben wird.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.jimclever.de/content/vergleich-onlinemeetingswebkonferenzen_14/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
