<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>JimClever - Ihr Vergleichportal zu Lifestyle, Technik, Software und mehr! &#187; Privat</title>
	<atom:link href="http://www.jimclever.de/content/category/privat/feed" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.jimclever.de</link>
	<description>JimClever - Ihr Vergleichportal zu Lifestyle, Technik, Software und mehr!</description>
	<lastBuildDate>Mon, 25 Jan 2010 13:13:38 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=abc</generator>
		<item>
		<title>Vergleich: Steuererkl&#228;rung am PC</title>
		<link>http://www.jimclever.de/content/vergleich-steuererklaerung-am-pc_57</link>
		<comments>http://www.jimclever.de/content/vergleich-steuererklaerung-am-pc_57#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 09 Jan 2010 08:13:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jdkrueger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Privat]]></category>
		<category><![CDATA[Einkommensteuer]]></category>
		<category><![CDATA[Elster]]></category>
		<category><![CDATA[Steuer]]></category>
		<category><![CDATA[Steuererklärung]]></category>
		<category><![CDATA[Steuerfall]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.softwarevergleiche.de/?p=57</guid>
		<description><![CDATA[Das Steuerrecht in Deutschland geh&#246;rt mit zu den kompliziertesten weltweit. Viele Interessensgruppen haben im Steuerrecht &#252;ber die Jahre Verg&#252;nstigungen erwirkt, die sie nicht mehr aufgeben wollen. Statt einer Vereinfachung w&#228;chst die Komplexit&#228;t, selbst Fachleute verlieren mehr und mehr den &#220;berblick. Ohne Steuerberater ist die j&#228;hrliche Steuererkl&#228;rung bis auf sehr einfache F&#228;lle manuell auf den wechselnden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-61" href="http://www.softwarevergleiche.de/content/vergleich-steuererklaerung-am-pc_57/einkommensteuer"><img class="alignright size-medium wp-image-61" title="© PeJo - Fotolia.com" src="http://www.softwarevergleiche.de/wp-content/uploads/2010/01/Fotolia_9210361_S-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a>Das Steuerrecht in Deutschland geh&#246;rt mit zu den kompliziertesten weltweit. Viele Interessensgruppen haben im Steuerrecht &#252;ber die Jahre Verg&#252;nstigungen erwirkt, die sie nicht mehr aufgeben wollen. Statt einer Vereinfachung w&#228;chst die Komplexit&#228;t, selbst Fachleute verlieren mehr und mehr den &#220;berblick.</p>
<p>Ohne Steuerberater ist die j&#228;hrliche Steuererkl&#228;rung bis auf sehr einfache F&#228;lle manuell auf den wechselnden Formularen der Finanzbeh&#246;rden nicht mehr zu bew&#228;ltigen. Und nicht jeder m&#246;chte den teuren Weg zum Steuerberater antreten.</p>
<p><span id="more-57"></span></p>
<p><strong>Steuererkl&#228;rungssoftware f&#252;r Privatanwender</strong></p>
<p>Hier bietet eine Steuererkl&#228;rungssoftware f&#252;r Privatanwender eine gute Alternative. Inzwischen sind sehr gute Programme am Markt, die nicht nur richtig rechnen, sondern auch den fachfremden Nutzer gut durch den Dschungel der notwendigen Angaben leiten.</p>
<p>Lasse ich meine j&#228;hrliche Steuererkl&#228;rung vom Steuerberater erstellen, muss ich &#252;ber das Jahr alle relevanten Belege und Kontoausz&#252;ge sammeln und sinnvoll ablegen. Ohne die Unterlagen – und die werden immer mehr – kann auch der Steuerberater nicht agieren.</p>
<p>Mit einer guten Steuererkl&#228;rungssoftware ben&#246;tige ich unwesentlich mehr Zeit, um meine eigene Steuererkl&#228;rung auf dem Computer ohne Steuerberater zu erledigen. Die Software ist um ein Vielfaches preisg&#252;nstiger.</p>
<p><strong>Grundfunktionen der Software</strong></p>
<p>Als Ergebnis liefern alle am Markt befindlichen Produkte eine Steuererkl&#228;rung. In den vielf&#228;ltigen Schritten der Steuererkl&#228;rung k&#246;nnen sich die Programme deutlich unterscheiden. Bevor ich die Unterschiede herausarbeite, m&#246;chte ich die Grundfunktionen vorstellen.</p>
<p><strong>Erfassung des Steuerfalls</strong></p>
<p>Am Anfang jeder Steuererkl&#228;rung steht die Erfassung der Stammdaten. Das sind die pers&#246;nlichen Informationen auf der ersten Seite des Mantelbogens. Steuernummer, Anschrift, Alter, Bankverbindung und Anzahl und Geburtstag der Kinder, das sollte ohne Kopfzerbrechen einzugeben sein. Wenn jedes Jahr das gleiche Programm verwendet wird, lassen sich die Stammdaten normalerweise aus der Erkl&#228;rung des Vorjahres automatisch &#252;bernehmen. Das spart dumme Arbeit.</p>
<p>Die eigentliche Steuererkl&#228;rung beginnt nun mit der Eingabe der komplexen Fachinformationen zur Steuer. Und hier wird dann auch die Qualit&#228;t der Software sp&#252;rbar.</p>
<p>Das Wichtigste an einer Software f&#252;r die Steuererkl&#228;rung ist das geballte und verst&#228;ndlich aufbereitete Fachwissen. Wenn Benutzerf&#252;hrung und fachliche Fragen optimal gestaltet sind, l&#228;sst sich aus dem Potential der Steuereinsparungen am meisten umsetzen.</p>
<p>Eine logisch aufgebaute F&#252;hrung, die alle bereits bekannten und eingegebenen Informationen bei Entscheidungen und bei der Abfrage der relevanten Fakten ber&#252;cksichtigt, ist das Kernst&#252;ck einer jeden Steuererkl&#228;rungssoftware. Das ist der Steuerberater pers&#246;nlich ohne Fleisch und Blut.</p>
<p><strong>Die Berechnung der Steuer</strong></p>
<p>Wenn das Programm vermeldet, dass alle Eingaben abgeschlossen sind, ist die Steuerkl&#228;rung so gut wie fertig. Den Rest erledigt die Maschine. Und das fast immer perfekt, egal mit welchem Programm. Nach ungef&#228;hr einer Minute hat der Computer die Steuer berechnet und bietet einen Ausdruck an, der &#228;hnlich aufgebaut ist, wie der tats&#228;chliche Steuerbescheid vom Finanzamt. Auch ausf&#252;hrlichere Informationen mit mehr Details und fachlichen Begr&#252;ndungen der Steuerberechnung zu spezifischen Punkten sind bei einigen Programmen erh&#228;ltlich.</p>
<p><strong>Der Druck der Steuererkl&#228;rung auf Papier</strong></p>
<p>Die Steuererkl&#228;rung nimmt das Finanzamt entweder traditionell auf Papier oder (fast) papierlos elektronisch entgegen. Wie unterst&#252;tzt eine Steuererkl&#228;rungssoftware die Abgabe auf Papier?</p>
<p>Voraussetzung ist immer ein akzeptabler Drucker, denn es geht um viel Papier. Die meisten Programme bieten wahlweise die Bedruckung der Originalformulare des Finanzamts an oder den Druck auf neutral wei&#223;em Papier.<br />
Die Bedruckung der Formulare ist die sparsame, aber umst&#228;ndliche Methode. Es werden nur die Informationen in die Formularfelder gedruckt. Das spart Farbe und Papier und kostet Zeit. Der Anwender muss daf&#252;r Sorge tragen, dass nach jeder gedruckten Seite die logisch n&#228;chste Seite des Formulars wieder richtig in den Einzelblatteinzug des Druckers gelegt wird. Eine beliebig langwierige und fehleranf&#228;llige Prozedur.</p>
<p>Dem Druck auf wei&#223;em Papier gebe ich den Vorzug, auch wenn deutlich mehr Farbe f&#252;r die aufwendigen Formulare des Fiskus vergeudet werden muss. Ein Knopfdruck und die gesamte Steuererkl&#228;rung wird in richtiger Reihenfolge gedruckt. Nur noch die Unterschrift und ab damit in die Post.</p>
<p><strong>Versand der elektronischen Steuererkl&#228;rung</strong></p>
<p>Mit weniger Papier und modern, aber auch nicht immer problemlos, funktioniert die Abgabe der elektronischen Steuererkl&#228;rung. Dazu wird am PC ein Zugang zum Internet ben&#246;tigt. Mit nachgeschalteter „Firewall“ und anderen Sicherheitseinstellungen kann dabei der eigene PC zur ersten H&#252;rde werden.</p>
<p>Die Steuerbeh&#246;rde hat in Ihrem Rechenzentrum ein Steuerprogramm namens „Elster“, <strong>El</strong>ektronische <strong>St</strong>euer<strong>er</strong>kl&#228;rung.</p>
<p>Unsere Software f&#252;r die Steuererkl&#228;rung baut eine Datenverbindung &#252;ber das Internet mit dem Programm Elster bei der Finanzbeh&#246;rde auf. Es &#252;bermittelt die Daten der Steuererkl&#228;rung an das Finanzamt.</p>
<p>Zus&#228;tzlich zu der elektronischen &#220;bermittlung der Steuererkl&#228;rung wird von der Steuererkl&#228;rungssoftware eine kurze Zusammenfassung auf Papier gedruckt, die mit den Anlagen zusammen wie &#252;blich an das Finanzamt &#252;bergeben wird. Ganz papierlos funktioniert die Steuererkl&#228;rung mit Elster noch nicht.</p>
<p><strong>Unterst&#252;tzung nach Abgabe der Steuererkl&#228;rung</strong></p>
<p>Die meisten Programme unterst&#252;tzen auch nach der Steuererkl&#228;rung den Anwender noch durch Musterbriefe und eine Datenbank mit Tipps zur steuerlichen Gestaltung des Folgejahres</p>
<p><strong>Steuererkl&#228;rungssoftware verarbeitet viele Einkunftsarten</strong></p>
<p>Unser Steuerrecht kennt verschiedene Einkunftsarten, die alle unterschiedlichen Regelungen unterliegen. Steuererkl&#228;rungssoftware verarbeitet fast immer alle Einkunftsarten, Leistungsunterschiede k&#246;nnen in Details bestehen.</p>
<p>Zum Beispiel unterst&#252;tzen nicht alle Softwarepakete bei Eink&#252;nften aus nichtselbst&#228;ndiger T&#228;tigkeit die Grenzg&#228;nger Regelung oder in der Landwirtschaft die Besonderheiten aus dem Weinbau.</p>
<p>Wer bei seiner Steuererkl&#228;rung mit sehr speziellen Themen zu tun hat, der sollte vor Anschaffung einer Software genau die Funktionsbeschreibung des Produktes lesen.</p>
<p>Die folgenden Einkunftsarten werden von fast allen Produkten unterst&#252;tzt:</p>
<p>•	Nichtselbstst&#228;ndige T&#228;tigkeiten<br />
•	Selbstst&#228;ndige T&#228;tigkeiten und Gewerbebetrieb<br />
•	Kapitaleink&#252;nfte<br />
•	Eink&#252;nfte aus Vermietung und Verpachtung<br />
•	Eink&#252;nfte aus Land- und Fortwirtschaft<br />
•	Ausl&#228;ndische Eink&#252;nfte<br />
•	Sonstige Eink&#252;nfte</p>
<p>Zur Steuererkl&#228;rung stellt das Finanzamt eine F&#252;lle von unterschiedlichen Formularen zur Verf&#252;gung. Eine Unterst&#252;tzung der Formulartypen wird heute praktisch von jedem Produkt auf aktuellem Stand angeboten. Die &#252;blichen Formulartypen sind:</p>
<p>•	Mantelbogen f&#252;r die pers&#246;nlichen Daten und au&#223;ergew&#246;hnlichen Belastungen<br />
•	Anlage KIND f&#252;r die Beantragung von Freibetr&#228;gen<br />
•	Anlage N f&#252;r Arbeitnehmer, Pension&#228;re<br />
•	Anlage V f&#252;r Mieteink&#252;nfte und Pachten<br />
•	Anlage G f&#252;r gewerbliche Eink&#252;nfte z.B. als Kaufmann oder Gesellschafter<br />
•	Anlage S f&#252;r selbstst&#228;ndige Eink&#252;nfte z.B. als Freiberufler<br />
•	Anlage R f&#252;r Rentner<br />
•	Anlage KAP und AUS f&#252;r Sparer und Anleger</p>
<p><strong>B&#252;ndelung der Software mit Fachliteratur</strong></p>
<p>Das Steuerrecht ist ein sich laufend ver&#228;nderndes komplexes Regelwerk mit Gesetzen, Ausf&#252;hrungsbestimmungen und Urteilsspr&#252;chen der oberen Finanzgerichte. Diese Informationen werden im Produkt strukturiert dargestellt.</p>
<p>Kreative Steuerberater suchen st&#228;ndig nach L&#252;cken in dem Rechtsgebilde und zeigen mit entsprechenden Tipps dem Steuerzahler Wege zu Einsparungen bei der Steuer auf.</p>
<p>Es hat sich ein breiter Markt an vom Laien verst&#228;ndlicher Fachliteratur entwickelt, die mit konkreten Handlungsempfehlungen f&#252;r den Steuerzahler aufwartet. Am bekanntesten ist hier sicher das j&#228;hrlich erscheinende Buch von Konz mit dem Titel „1000 ganz legale Steuertricks“. Konz war fr&#252;her selbst Finanzbeamter und hat nach Beendigung seiner T&#228;tigkeit die Seiten gewechselt und sein enormes Wissen als Insider in kreative Beratung einflie&#223;en lassen.</p>
<p>Verschiedene Softwarepakete zur Erstellung der Steuererkl&#228;rung sind heute als Mehrwert mit verst&#228;ndlicher Beratungsliteratur geb&#252;ndelt. Und das bei Preisen von ungef&#228;hr 10 € f&#252;r Programm und Buch auf DVD !<br />
Eine gute Steuer-Spar-Erkl&#228;rung setzt Wissen und kreatives Denken voraus. Die meisten Steuerberater verf&#252;gen nur &#252;ber das Wissen.</p>
<p><strong>Der Markt f&#252;r Steuererkl&#228;rungssoftware</strong></p>
<p>Waren bei Entstehung erster Steuererkl&#228;rungssoftware die Produkte noch spartanisch, l&#252;ckenhaft und zum Teil sogar fehlerhaft, so kann man heute bei allen am Markt befindlichen Produkten sagen, dass sie sinnvoll funktionieren.</p>
<p>Und es werden j&#228;hrlich mehr. Wie bei allen Software Produkten ist es immer eine kluge Entscheidung, neu im Markt eingef&#252;hrte Produkte noch nicht gleich zu kaufen.Es kann auch hilfreich sein, in Fachzeitschriften nach Testergebnissen zu suchen. Die besseren Kandidaten sollten gut einsetzbar sein.</p>
<p>Softwarepakete zur Erstellung der Steuererkl&#228;rung gibt es in Preiskategorien von knapp 10 € speziell bei den Lebensmittel Discountern. In Angebotslisten erscheinen die Produkte am Anfang eines Jahres und sind binnen 2 Tagen h&#228;ufig vergriffen. Das Preis – Leistungsverh&#228;ltnis ist so gut, dass es eine gro&#223;e K&#228;ufergruppe gibt, die jedes Jahr immer wieder das gleiche Produkt kaufen. Sind diese Produkte in Tests zu finden, schneiden sie h&#228;ufig mit dem Pr&#228;dikat „gut“ oder „sehr gut“ ab.</p>
<p>Das preisliche Mittelfeld bei den Software Produkten liegt zwischen 30 € und 45 €. Daf&#252;r gibt es einen guten Standard mit Markenname.</p>
<p>Im oberen Preissegment von bis zu 130 € liegen Produkte mit Spezialfunktionen. Die Spezialisierungen sind recht unterschiedlich und reichen von Branchenspezifika bis zur integrierten einfachen Buchhaltung f&#252;r Freiberufler.</p>
<p><strong>Aktualit&#228;t der Produkte</strong></p>
<p>Wenn die Software zur Erstellung der Steuererkl&#228;rung fertiggestellt und getestet ist, sind h&#228;ufig noch schwebende gesetzliche Regelungen anh&#228;ngig. Somit gibt es im Januar einen stabilen, aber nicht in allen Teilen korrekten Stand der Software zu kaufen. Dies stellte vor einigen Jahren noch ein gro&#223;es Problem f&#252;r die Branche dar. Ein Update mit Fehlerkorrektur konnte nur als CD an den Kunden geliefert werden. Ein immenser Aufwand verbunden mit hohen Kosten.</p>
<p>Heute beherrscht jedes Produkt am Markt die Aktualisierung &#252;ber das Internet. Wird die Software nach Installation gestartet, wird automatisch &#252;ber das Internet nach neueren Versionen gesucht und diese im Hintergrund ohne Eingriff des Anwenders eingespielt. Die meisten Kunden erf&#252;llen heute die technischen Voraussetzungen mit einem schnellen Zugriff auf das Internet. Damit bleibt die Software &#252;ber das gesamte Jahr aktuell, egal ob man die Steuererkl&#228;rung im M&#228;rz oder im September macht.</p>
<p><strong>Produktauswahl</strong></p>
<p>Welche Kriterien gibt es bei der Produktauswahl?</p>
<p>Wenn Produkte nicht gerade neu in den Markt eingef&#252;hrt werden, werden alle Produkte sp&#228;testens im M&#228;rz nach einigen Updates &#252;ber das Internet klaglos korrekte Steuererkl&#228;rungen erstellen.</p>
<p>Werden keine Spezialit&#228;ten (z.B. Grenzg&#228;nger) ben&#246;tigt, sind alle Produkte funktional tauglich.<br />
Da bleiben im Wesentlichen nur das Kriterium der Effizienz bei der Benutzerf&#252;hrung und bei der Strukturierung der Fragen und Informationen. Und hier gibt es in der Tat leichte Unterschiede, die sich im Zeitaufwand und dem Ergebnis bei der Steuerrechnung widerspiegeln.</p>
<p>Das Programm wird einmal im Jahr genutzt. Ob die Erstellung der Steuererkl&#228;rung eine Stunde schneller oder langsamer abgeschlossen wird, ist wirklich nicht relevant. Auch eine Differenz von 50 € bei der Steuereinsparung durch intelligente Steuerspartipps bleibt &#252;berschaubar. Wirklich harte Kriterien f&#252;r die Auswahl eines Produktes sehe ich nur bei ben&#246;tigten Sonderfunktionen.</p>
<p>Auch die Preiskategorie hat nur eine geringe Aussagekraft bez&#252;glich der Produktleistung. Es gibt Hausfrauen, die kaufen Butter immer beim Discounter, andere im gehobenen Lebensmittelhandel, wegen des Geschmacks. Manchmal handelt es sich um die gleiche Butter zu unterschiedlichen Preisen.</p>
<p>Sinnvoll ist es – wenn keine gravierenden M&#228;ngel aufgetreten sind &#8211; im Folgejahr wieder das gleiche Produkt zu nutzen. Die Lernkurve beim Einsatz eines anderen Produktes nimmt wahrscheinlich mehr Zeit in Anspruch als die Steuererkl&#228;rung selbst.</p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>Steuererkl&#228;rungssoftware f&#252;r Privatanwender hilft bei der Erstellung der formal sauberen und korrekten Erkl&#228;rung. Was fr&#252;her mit Fachbuch, Taschenrechner, Kugelschreiber und Formular funktioniert hat, machen wir heute mit dem Computer.</p>
<p>Wo entsteht der Mehrwert?</p>
<p>Die gezielte Benutzerf&#252;hrung mit fachlichen Fragen stellt sicher, dass nichts vergessen wird und alle Informationen korrekt berechnet an der richtigen Stelle im Formular zu stehen kommen. Das Steuerergebnis wird zus&#228;tzlich berechnet.</p>
<p>Mit dem Computer lassen sich Fachfragen schneller recherchieren und Antworten darauf finden. Bei einfachen Steuererkl&#228;rungen wird das nicht gebraucht. Der Mehrwert w&#228;chst mit der Komplexit&#228;t des Steuerfalls (z. B. Mix aus mehreren Einkunftsarten).</p>
<p>Ein wesentlicher Zeitfaktor ist das Zusammenstellen der Belege als Grundlage f&#252;r die Steuererkl&#228;rung. Eine systematische Ablage sorgt f&#252;r Effizienz und Vollst&#228;ndigkeit. Bei fehlenden Belegen ist das Computerprogramm bei aller Intelligenz machtlos.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.jimclever.de/content/vergleich-steuererklaerung-am-pc_57/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Vergleich: Backupl&#246;sungen f&#252;r den PC</title>
		<link>http://www.jimclever.de/content/vergleich-backuploesungen-fuer-den-pc_51</link>
		<comments>http://www.jimclever.de/content/vergleich-backuploesungen-fuer-den-pc_51#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 08 Jan 2010 08:48:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jdkrueger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Privat]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Backup]]></category>
		<category><![CDATA[Datensicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Datensicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.softwarevergleiche.de/?p=51</guid>
		<description><![CDATA[Datenverlust ist ein stets pr&#228;sentes Risiko – auch f&#252;r den Privatanwender. Denn gerade bei intensiver Nutzung des Internets l&#228;uft der Nutzer Gefahr, sich einen b&#246;sartigen Computervirus einzufangen und muss die oft fatalen Konsequenzen tragen. Denn nicht nur gro&#223;e Firmen mit ihren Kundendatenbanken und Kontozug&#228;ngen stehen auf der Opferliste von Virenautoren – gerade der private Nutzer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.softwarevergleiche.de/content/vergleich-backuploesungen-fuer-den-pc_51"><img class="alignright size-medium wp-image-54" style="margin: 10px;" title="Pixelio / Rainer Sturm" src="http://www.softwarevergleiche.de/wp-content/uploads/2010/01/376869_R_K_B_by_Rainer-Sturm_pixelio.de_-300x225.jpg" alt="Pixelio / Rainer Sturm" width="210" height="158" /></a>Datenverlust ist ein stets pr&#228;sentes Risiko – auch f&#252;r den Privatanwender. Denn gerade bei intensiver Nutzung des Internets l&#228;uft der Nutzer Gefahr, sich einen b&#246;sartigen Computervirus einzufangen und muss die oft fatalen Konsequenzen tragen. Denn nicht nur gro&#223;e Firmen mit ihren Kundendatenbanken und Kontozug&#228;ngen stehen auf der Opferliste von Virenautoren – gerade der private Nutzer ist oft das Opfer eines unerkannten Schadprogramms, welches sich unbemerkt an den Virenschutzprogrammen vorbeidr&#228;ngt und dem System erheblichen Schaden zuf&#252;gt.</p>
<p><span id="more-51"></span>Das Resultat ist dann im schlimmsten Fall eine nicht mehr gew&#228;hrleistete Betriebssystemfunktionalit&#228;t. Und die einzige M&#246;glichkeit, den Schaden zu beheben, ist die vollst&#228;ndige Neuinstallation des Betriebssystems – mit der Notwendigkeit einer Formatierung der Festplatte. Sp&#228;testens bei dieser Formatierung werden dann alle pers&#246;nlichen Daten, alle Aufzeichnungen, Anwendungen, Multimediadateien, Treiber und Einstellungen gel&#246;scht.</p>
<p>Aber nicht nur eines der vielen gef&#228;hrlichen Schadprogramme kann eine Neuinstallation notwendig machen und somit einen Datenverlust hervorrufen. Auch, wenn eine der Hardwarekomponenten einen Defekt aufweist, beispielsweise aufgrund jahrelanger Nutzung oder aufgrund eines anderweitig hervorgerufenen Schadens, sind die Daten gef&#228;hrdet. Denn einer defekten Festplatte sind die Daten in der Regel nicht mehr zu entnehmen.</p>
<p>Aus eben diesem Grund betreiben viele Nutzer eine regelm&#228;&#223;ige Datensicherung, Backup genannt. Dadurch wird gew&#228;hrleistet, dass im Falle einer Besch&#228;digung durch Viren oder Hardwarefehler die f&#252;r den Nutzer wichtigen Dateien wiederhergestellt werden k&#246;nnen.</p>
<p>Der heimische Computer und die darauf enthaltenen Daten sind leider kein Werk f&#252;r die Ewigkeit. Um zumindest aber die Daten zu erhalten, ist es wichtig, den Sinn der Datensicherung zu erkennen und entsprechende Ma&#223;nahmen zu ergreifen, die aufgrund der hohen und stetig wachsenden Nachfrage nach Sicherheit inzwischen &#228;u&#223;erst ausgereift und vielschichtig sind.</p>
<p><strong>Manuelle Datensicherung durch den Nutzer</strong></p>
<p>Das manuelle, d.h. explizit durch den Nutzer ausgef&#252;hrte Backup ist wohl eine der kosteng&#252;nstigsten Alternativen, die pers&#246;nlichen Daten gegen Verlust abzusichern. Gleichzeitig zeigt die Benennung als „manuell“, dass auch der Gegenpart „automatisch“ realisiert ist und weist somit auf den wohl gravierendsten Nachteil des manuellen Backups hin: Den Zeitaufwand.</p>
<p>Wann immer man etwas selbst erledigt und nicht auf automatische Routinen zur&#252;ckgreift, ist dies f&#252;r den Anwender mit einem – gerade im Bereich der Datensicherung – erheblichen Aufwand verbunden. F&#252;r die manuelle Datensicherung ben&#246;tigt der Anwender entweder einen vom Betriebssystem separierten Bereich, Partition genannt, auf seiner Festplatte, der im Falle eines Ausfalls des Betriebssystems bei einer Neuinstallation nicht mitformatiert wird, oder er verwendet ein vom Betriebssystem externes Speichermedium. Zu diesen geh&#246;ren beispielsweise zus&#228;tzliche Festplatten, entweder ebenfalls intern verbaut oder extern verf&#252;gbar, USB-Sticks oder CDs, DVDs und Blu-ray Discs. Darauf sichert der Anwender immer wieder aufs Neue seine Daten, was gerade bei einer regen Arbeit mit dem Computer zu Un&#252;bersichtlichkeit und erheblicher M&#252;he f&#252;hrt.</p>
<p>Fr&#252;her oder sp&#228;ter wird es dem Nutzer da einfallen, auf ein automatisches Backup zur&#252;ckzugreifen, wobei er &#252;ber eine gro&#223;e Bandbreite an Produkten verf&#252;gen kann, &#252;ber die er sich zun&#228;chst einen &#220;berblick verschaffen sollte, nachdem er sich im Klaren dar&#252;ber ist, welchen Service er insgesamt ben&#246;tigt.</p>
<p><strong>Automatische Datensicherung durch ein Programm</strong></p>
<p>Programme, die dem Nutzer die mitunter oft als l&#228;stig empfundene Arbeit bei der Datensicherung abnehmen, haben sich unl&#228;ngst etabliert und weiterentwickelt. Der potentielle Nutzer wird gute und weniger geeignete Produkte in allen Preisklassen vorfinden k&#246;nnen. Dabei darf der Nutzer bei Weitem nicht davon ausgehen, dass das teuerste verf&#252;gbare Programm zugleich das beste unter diesen darstellt. Ein Programm, das zum Preis von 50 Euro angeboten wird, kann einen gr&#246;&#223;eren Funktionsumfang und eine insgesamt h&#246;here Qualit&#228;t aufweisen, als ein Programm, das mit bis zu mehreren Hundert Euro sehr teuer berechnet ist. Es ist daher angebracht, die prinzipiellen Funktionen eines Backup-Programms zu erl&#228;utern, die der Nutzer f&#252;r sein Produkt &#252;berpr&#252;fen kann.</p>
<p><strong>Die Wahl des Speichermediums</strong></p>
<p>Wie beschrieben, gibt es mehrere M&#246;glichkeiten, wohin die Daten gesichert werden k&#246;nnen. In der Regel gilt, dass, je unabh&#228;ngiger ein Datentr&#228;ger von den empfindlichen Komponenten, wie dem Betriebssystem oder der Hardware des heimischen Rechners, ist, desto sicherer ist ein Backup.</p>
<p>Dies macht externe Datentr&#228;ger zu den Favoriten und der Nutzer sollte sicherstellen, dass das Backup-Programm die Verwendung externer Speichermedien unterst&#252;tzt. Je breiter die Palette an unterst&#252;tzten Formaten ist, desto n&#252;tzlicher kann dies f&#252;r den Nutzer sein. Denn wenn der Anwender sp&#228;ter auf ein anderes Speichermedium ausweichen will, sollte sein gewohntes und bew&#228;hrtes Programm dieses Medium auch unterst&#252;tzen. Zu den aktuell wichtigsten Speichermedien geh&#246;ren externe Festplatten, CDs, DVDs, Blu-ray Discs, USB-Sticks und auch spezielle Netwerkfestplatten, NAS genannt.</p>
<p>Ein ebenfalls sehr sicheres und zukunftsweisendes Medium, das gute Backup-Programme bereits unterst&#252;tzen, ist der Server. Das Programm sichert die Daten dabei virtuell und macht sie so nicht nur praktisch &#252;berall verf&#252;gbar, sondern auch sehr sicher. Der potentielle Anwender sollte sich im Klaren dar&#252;ber sein, ob diese M&#246;glichkeit f&#252;r ihn bereits in Frage kommt, oder ob er sich mit einem Produkt, das diese Funktion implementiert hat, f&#252;r die Zukunft absichern will.</p>
<p><strong>Intelligente und konfigurierte Routinen</strong></p>
<p>Die Entwicklung im Bereich der Backup-Programme hat bereits gro&#223;e Fortschritte gemacht. Die qualitativ hochwertigen Programme sind heute in der Lage, selbstst&#228;ndig zu erkennen, welche Daten ein Nutzer ver&#228;ndert hat, und welche sich somit lohnen, gerettet zu werden. Ein Programm, das &#252;ber diese „intelligente“ Arbeitsweise nicht verf&#252;gt, k&#246;nnte zum Beispiel immer und immer wieder ein und dieselbe Datei neu sichern, was zwangsl&#228;ufig zu einem nicht zu deckenden Bedarf an Speicherplatz f&#252;hren w&#252;rde.</p>
<p>Der Nutzer sollte sich jedoch im Klaren dar&#252;ber sein, dass er – so oder so – das Programm im Vornherein konfigurieren muss. Dies ist wichtig, um das Programm daran zu hindern, v&#246;llig unn&#246;tige Schritte auszuf&#252;hren, fordert aber gleichzeitig seine Aufmerksamkeit in Bezug auf den Produkterwerb. Denn es empfiehlt sich, solch ein Programm auszuw&#228;hlen, das lediglich einmalig vor dem regelm&#228;&#223;igen Betrieb konfiguriert werden muss. Ein Programm, dem man immer wieder aufs Neue manuell den Befehl geben muss, die Daten zu sichern, lohnt sich wenig und kommt dem Gedanken einer automatischen Routine wenig entgegen.</p>
<p><strong>Unsichtbares Arbeiten im Hintergrund</strong></p>
<p>Viele Nutzer w&#252;nschen sich, mit der Datensicherung so wenig wie m&#246;glich zu tun zu haben. Dies wird am besten dadurch gew&#228;hrleistet, dass das Programm unsichtbar im Hintergrund, d.h. vom Benutzer unbemerkt abl&#228;uft. So muss der Benutzer keinen unn&#246;tigen Gedanken an die Datensicherung &#8220;verschwenden&#8221;.</p>
<p>F&#252;r die Arbeit im Hintergrund ist es daher umso wichtiger, dass das Produkt zuverl&#228;ssig arbeitet. Einem Produkt, dem man die Datensicherung anvertraut, sollte diese Arbeit – gerade, wenn man l&#228;ngere Zeit keinen Blick auf das Programm wirft – aufs Trefflichste ausf&#252;hren und das Vertrauen verdienen. Eine nur m&#228;&#223;ig ausgef&#252;hrte Sicherung hilft im Ernstfall wenig.</p>
<p>Auch sollte der Nutzer darauf achten, wann sein Programm in Betrieb geht. Das Programm sollte sich im besten Fall direkt beim Start der Benutzeroberfl&#228;che des Betriebssystems mit zuschalten und keines zus&#228;tzlichen Befehls mehr bed&#252;rfen. Sonst kann es n&#228;mlich durchaus vorkommen, dass man von einem „unsichtbaren“ Programm glaubt, dass es arbeiten w&#252;rde, es in Wirklichkeit jedoch niemals aktiviert war. In diesem Fall w&#228;ren somit s&#228;mtliche Daten trotzdem verloren und der Erwerb des Programms sowie seine Nutzung w&#228;ren vergeblich gewesen.</p>
<p><strong>Ein Blick auf die Systemanforderungen</strong></p>
<p>Die vom Hersteller angegebenen Systemanforderungen sind eine wichtige Information, die man auch in Bezug auf Backup-Programme mit dem heimischen System abgleichen sollte. Ein automatisches Backup-Programm, das – wie oben beschrieben – im Hintergrund l&#228;uft, bietet zwar durch eine selbstst&#228;ndige Arbeit die Sicherheit, dass die Daten regelm&#228;&#223;ig gesichert werden, ben&#246;tigt jedoch durch seinen zeitgleichen Betrieb mit anderen Programmen eine gewisse Speicherkapazit&#228;t und lastet den Prozessor dementsprechend aus. So kann es eventuell dazu kommen, dass, beispielsweise bei gleichzeitigem Betrieb des Backup-Programms mit einem aufwendigen 3D-Spiel, die Systemleistung derart verringert wird, dass ein Spielen nur unter Einschr&#228;nkungen oder gar nicht mehr m&#246;glich ist. Somit gilt auch f&#252;r den Bereich der Backup-Programme: Ein modernerer, schnellerer PC mit gro&#223;en Speicherkapazit&#228;ten eignet sich besser f&#252;r den Gebrauch als ein technisch veraltetes Ger&#228;t.</p>
<p><strong>Transportables Backup des Betriebssystems</strong></p>
<p>Einige der leistungsstarken Programme zur Datensicherung bieten die M&#246;glichkeit, das verwendete Betriebssystem komplett zu sichern, somit eine Kopie anzufertigen und auf einen anderen Datentr&#228;ger zu &#252;bertragen. Durch diese M&#246;glichkeit kann der Nutzer im geschilderten Ernstfall nicht nur seine pers&#246;nlichen Daten wiederherstellen, sondern hat uneingeschr&#228;nkten Zugriff auf beispielsweise „alte“ Anwendungen und Treiber und hat seine komplette Arbeitsumgebung unver&#228;ndert vorliegen.</p>
<p>Dieses sehr starke Feature von Backup-Programmen ist im Grunde eine High-End-L&#246;sung der Datensicherung, da dem Nutzer nicht das Geringste verloren gehen kann.</p>
<p>Beim Kauf eines Produkts aus dem Backup-Bereich kann der Nutzer weiterhin damit rechnen, diese Eigenschaft dahingehend verfeinert vorzufinden, als dass das Programm ein transportables Betriebssystem-Backup anlegt, das unabh&#228;ngig der Hardware funktioniert, somit dazu verwendet werden kann, das System im Falle eines Hardwarefehlers auf einer anderen Hardware zu verwenden. Diese „Ausweichm&#246;glichkeit“ wird dadurch realisiert, dass das Programm beispielsweise alternative Treiber zur Verf&#252;gung stellt, um sich an andere Begebenheiten anzupassen.</p>
<p>Selbstredend kann das Programm nicht von jeder Eventualit&#228;t ausgehen – daf&#252;r existieren bei Weitem zu viele Hardware-Kombinationsm&#246;glichkeiten. Daher sollte der Nutzer vor allem darauf achten, dass das Programm die M&#246;glichkeit bietet, das Betriebssystem dahingehend zu sichern, dass man es bei einem Virenbefall auf der gleichen Hardware wiederherstellen kann.</p>
<p><strong>Intuitive oder komplizierte Benutzeroberfl&#228;che</strong></p>
<p>Es ist ein Fluch von Programmen mit komplexem Funktionsumfang, dass solche Programme meist &#252;ber eine Benutzeroberfl&#228;che verf&#252;gen, die man alles andere als benutzerfreundlich nennen kann. Will der Nutzer sich nicht mit unz&#228;hligen Icons, komplexen Tabellen, kryptischen Abk&#252;rzungen und unverst&#228;ndlichen Schaltfl&#228;chen herumschlagen, sondern m&#246;chte er schnell und einfach zum Ziel – einer Verminderung des Arbeitsaufwandes zur Datensicherung – kommen, sollte er zumindest einen Blick auf die vom Hersteller – aber auch von unabh&#228;ngigen Testberichten – zur Einsicht gestellten Bildschirmfotos werfen, um sich zu &#252;berzeugen, dass das Programm bei aller Komplexit&#228;t doch noch benutzerfreundlich ist.</p>
<p><strong>Kostenloses Testen des Produkts empfohlen</strong></p>
<p>Fast jeder Hersteller der Backup-Programme bietet f&#252;r sein Produkt eine kostenlose Demoversion an. Diesen Service sollte der Nutzer nicht ungenutzt lassen, denn er ist die einzige M&#246;glichkeit, bei der sich der Nutzer selbst ein Bild von dem Produkt machen kann.</p>
<p>Ist es wirklich auf meine Bed&#252;rfnisse zugeschnitten? &#220;berzeugt es durch eine schnelle Ausf&#252;hrung? Beansprucht es meinen Arbeitsspeicher vielleicht so stark, dass ein Arbeiten neben dem Betrieb des Backup-Programms unm&#246;glich wird? &#220;berzeugt mich gar die Benutzeroberfl&#228;che oder behindert es mich eher, als dass es mir hilft, und fordert von mir das Durchw&#228;lzen dicker Handb&#252;cher? Oder l&#228;uft das Programm &#252;berhaupt mit meinen Computerkomponenten? All diese Fragen k&#246;nnen f&#252;r den Nutzer von Backup-Programmen wichtig sein und die kostenlose Demoversion ist die Gelegenheit, all diese Fragen zuverl&#228;ssig zu beantworten. Denn letzten Endes ist es immer eine Sache der pers&#246;nlichen Betrachtung, ob ein Programm die Anschaffung wert ist.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.jimclever.de/content/vergleich-backuploesungen-fuer-den-pc_51/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Vergleich: Fotob&#252;cher</title>
		<link>http://www.jimclever.de/content/vergleich-fotobuecher_43</link>
		<comments>http://www.jimclever.de/content/vergleich-fotobuecher_43#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 08 Jan 2010 07:34:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jdkrueger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Grafik]]></category>
		<category><![CDATA[Privat]]></category>
		<category><![CDATA[Bildbearbeitung]]></category>
		<category><![CDATA[Druck]]></category>
		<category><![CDATA[Foto]]></category>
		<category><![CDATA[Fotobuch]]></category>
		<category><![CDATA[Vorlage]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.softwarevergleiche.de/?p=43</guid>
		<description><![CDATA[Die Zeiten, in denen Fotos noch mit Klebeecken oder -streifen St&#252;ck f&#252;r St&#252;ck in ein Album eingeklebt wurden, sind dank moderner Software zur Erstellung von Fotob&#252;chern vorbei. Mittlerweile bietet fast jedes gr&#246;&#223;ere Labor ein eigenes Programm an, mit dem der Anwender bequem und unkompliziert am Computer eigene Fotoalben zusammenstellen und danach auch bestellen kann. Diese [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.softwarevergleiche.de/content/vergleich-fotobuecher_43/"><img class="alignright size-medium wp-image-64" title="© makuba - Fotolia.com" src="http://www.softwarevergleiche.de/wp-content/uploads/2010/01/Fotolia_1527762_XS-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>Die Zeiten, in denen Fotos noch mit Klebeecken oder -streifen St&#252;ck f&#252;r St&#252;ck in ein Album eingeklebt wurden, sind dank moderner Software zur Erstellung von Fotob&#252;chern vorbei. Mittlerweile bietet fast jedes gr&#246;&#223;ere Labor ein eigenes Programm an, mit dem der Anwender bequem und unkompliziert am Computer eigene Fotoalben zusammenstellen und danach auch bestellen kann. Diese werden dann direkt an die jeweilige Firma gesendet und dort produziert. Die Fotos werden dabei direkt auf in der Software vorgegebenen Seite aufgedruckt, der Kunde erh&#228;lt als Resultat das nach seinen eigenen W&#252;nschen erstellte Fotobuch, das professionellen Bildb&#228;nden in nichts nachsteht.</p>
<p><span id="more-43"></span></p>
<p><strong>Funktionalit&#228;t</strong></p>
<p>Es gibt eine gro&#223;e Vielfalt von verf&#252;gbaren Programmen, die sich hinsichtlich ihrer Funktionalit&#228;t teils drastisch voneinander unterscheiden. Neben unabh&#228;ngigen Programmen, die die Entwicklung bei verschiedenen Herstellern anbieten, hat wie bereits erw&#228;hnt auch fast jedes Labor seine eigene Software.</p>
<p>Die Programme sollten grunds&#228;tzlich eine relativ einfache Bedienung bieten, um auch unerfahrenen Anwendern einen schnellen Einstieg in die Erstellung von Fotob&#252;chern zu erm&#246;glichen. Die Funktionsvielfalt sollte dabei jedoch m&#246;glichst gro&#223; bleiben, um m&#246;glichst alle W&#252;nsche bei der Gestaltung des Buches umsetzen zu k&#246;nnen. Ist das Programm sehr einfach gehalten, bietet es oftmals lediglich die M&#246;glichkeit, die Bilder in einer fest vorgegebenen Weise anzuordnen und mit Texten zu versehen. Bessere Programme dagegen bieten dem Benutzer unkompliziert die M&#246;glichkeit, die Bilder zu bearbeiten (beispielsweise aufzuhellen) und in beliebiger Art und Weise auf der Seite anzuordnen. Auch seiten&#252;bergreifende Bilder k&#246;nnen mit diesen umfangreichen Programmen erstellt werden, so dass ein einzelnes Foto beispielsweise komplett auf einer Doppelseite des sp&#228;teren Albums dargestellt wird.</p>
<p>Mit der erweiterten Funktionalit&#228;t von anspruchsvollen, aber trotzdem leicht zu bedienenden Programmen ist es m&#246;glich, das gew&#252;nschte Fotoalbum frei zu gestalten. Zwar sind einfache Programme manchmal besonders f&#252;r unerfahrene Anwender leichter zu bedienen, jedoch wirkt die fehlende Funktionsvielfalt nach einiger Zeit st&#246;rend und auch anspruchsvolle Programme k&#246;nnen durchaus so gestaltet sein, dass sie f&#252;r Anf&#228;nger leicht zu bedienen sind.</p>
<p><strong>Anordnung und Form der Bilder</strong></p>
<p>Ein wichtiger Punkt ist die freie Anordnung und Form der Bilder. Bei einem klassischen Fotoalbum werden die Bilder nat&#252;rlich in einem der &#252;blichen Formate entwickelt und dann meist untereinander oder nebeneinander in das Fotoalbum eingeklebt. Mit einer Software zur Erstellung von Fotob&#252;chern ist sowohl die Form der Bilder als auch deren Anordnung vollkommen frei w&#228;hlbar.<br />
Ein einfachste Ver&#228;nderung der Form der Bilder ist die Skalierung. Dabei wird die rechteckige Form des Bildes beibehalten, die Gr&#246;&#223;e kann jedoch nach Belieben ver&#228;ndert werden, es gibt keine strengen Vorgaben mehr wie beispielsweise die Formate 10 x 15 cm oder 9 x 13 cm. Aber auch die Anwendung von Masken sollte in einem Fotobuch-Programm einfach und problemlos m&#246;glich sein. Bei dieser Technik wird ein bestimmten Bildausschnitt ausgeschnitten, beispielsweise in der Form eines Sternes oder einer Kugel. Auch frei vorgegebene Ausschnitte sind meist m&#246;glich. Mit der Hilfe von professioneller Bearbeitungssoftware k&#246;nnen sogar gezielt einzelne Personen oder Gegenst&#228;nde aus Bildern herausgeschnitten werden und dann in das Fotoalbum eingef&#252;gt werden.<br />
Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Anordnung. Die beliebig umgeformten Bilder k&#246;nnen ebenfalls ganz nach Wunsch auf der Seite angeordnet werden. Eine beliebte Methode besteht beispielsweise darin, ein Foto als Hintergrund f&#252;r die ganze Seite zu w&#228;hlen und andere Fotos mit einem Rahmen dar&#252;ber anzuordnen.</p>
<p><strong>Bearbeitung der Fotos</strong></p>
<p>Nat&#252;rlich kann und muss eine Software zur Erstellung von Fotob&#252;chern nicht mit professionellen Bildbearbeitungsprogrammen konkurrieren, einfache Funktionen zur Verbesserung der Bildqualit&#228;t oder zur Anwendung von Effekten sollten jedoch vorhanden sein.</p>
<p>Zu den beliebten und sinnvollen Methoden zur Bildverbesserung geh&#246;rt beispielsweise das Aufhellen oder Abdunkeln von Fotos oder das Entfernen von roten Augen. Auch die Kontrastwerte sollten angepasst werden k&#246;nnen, so dass man auch Bilder verwenden kann, die unter ung&#252;nstigen Umst&#228;nden gemacht worden sind, beispielsweise in dunklen R&#228;umen.</p>
<p>Um die Bearbeitung zu vereinfachen und auch unerfahrenen Anwendern die M&#246;glichkeit zu geben, ihre Fotos bestm&#246;glich zu optimieren, sind die M&#246;glichkeiten zur Korrektur von Fotos meistens relativ eingeschr&#228;nkt, die Anpassung erfolgt entweder automatisch &#252;ber einen Knopf oder durch Schieberegler, mit denen man beispielsweise die Helligkeitswerte stufenlos anpassen kann, bis das optische Ergebnis perfekt ist. Diese Steuerung ist problemlos auch f&#252;r unge&#252;bte Benutzer geeignet, aber auch erfahrenere Anwender haben so die M&#246;glichkeit, die Fotos ganz nach ihren W&#252;nschen anzupassen und zu ver&#228;ndern.</p>
<p><strong>Gr&#246;&#223;e und Qualit&#228;t des Fotobuches</strong></p>
<p>Neben der Gestaltung des Fotobuches kann man in einer Software zur Erstellung solch eines Albums auch die gew&#252;nschte Gr&#246;&#223;e und das Material des Fotobuches ausw&#228;hlen.</p>
<p>Die beste Gr&#246;&#223;e ergibt sich meist automatisch aus der genauen Art des Projektes: Will man ein Urlaubsalbum mit mehreren hundert Bildern erstellen, w&#228;hlt man nat&#252;rlich ein besonders gro&#223;es Format mit vielen Seiten, f&#252;r wenige Fotos dagegen reicht auch ein kleinformatiges Album vollkommen aus.</p>
<p>Das Material des Einbandes und die Bindung selbst entscheidet wesentlich &#252;ber die Qualit&#228;t des Fotobuches. W&#228;hlt man nur d&#252;nne Pappe f&#252;r den Einband, so sieht man bereits nach kurzer Zeit Nutzungsspuren an dem Buch, ein qualitativ hochwertiger und fester Einband dagegen l&#228;sst das Album auch nach jahrelanger Nutzung noch wie neu erscheinen. Auch die Bindung hat Einfluss auf die Haltbarkeit. Je nach pers&#246;nlichem Geschmack und Qualit&#228;tsempfinden kann man beispielsweise zwischen einer Ringbuchbindung oder dem Leimen w&#228;hlen.</p>
<p>Die genaue Sorte der Seiten selbst kann man normalerweise nicht bestimmen. Der jeweilige Produzent hat ein Standardfotopapier, das er f&#252;r die Herstellung von Fotob&#252;chern benutzt. Sucht man auch hier ein besonders hochwertiges Papier oder ist mit der Papiersorte eines bestimmten Unternehmens nicht zufrieden, hat man meist keine andere Wahl, als das Fotobuch bei einer anderen Firma herstellen zu lassen. Genau Angaben &#252;ber die Art des verwendeten Papiers findet man entweder direkt in der Software zur Erstellung des Fotobuches oder aber auf der Homepage des jeweiligen Herstellers.</p>
<p><strong>Vorlagen</strong></p>
<p>Programme zur Erstellung von Fotob&#252;chern bieten dem Benutzer meist bereits von Anfang an eine ganze Reihe von Vorlagen an, in die er seine Fotos einf&#252;gen kann. Diese Vorlagen enthalten beispielsweise direkt versch&#246;nernde grafische Elemente oder eine bestimmte interessante Anordnung der Fotos. Anstelle einzelner grafischer Elemente gibt es bei vielen Vorlagen auch ganze Hintergrundbilder, in die man seine thematisch passenden Fotos einf&#252;gen kann.</p>
<p>Die Vorlagen sind meist nach gewissen Themen geordnet, beispielsweise gibt es oft die Kategorien &#8216;Geburten&#8217; und &#8216;Hochzeiten&#8217;. Will man die Vorlagen benutzen, ruft man sie einfach auf und wird dann entweder Schritt f&#252;r Schritt durch die Erstellung des Albums gef&#252;hrt oder kann die Fotos einfach per Drag &#8216;n Drop in die daf&#252;r vorgesehenen Felder ziehen. Die Anpassung der Gr&#246;&#223;e erfolgt meist automatisch, auf Wunsch kann man aber nat&#252;rlich auch gewisse Bildbereiche hervorheben oder lediglich diese anzeigen.</p>
<p>F&#252;r viele Programme sind im Internet weitere Vorlagen erh&#228;ltlich, die man leicht in diesen installieren kann. Oft gibt es ganze Seiten, die sich auf Vorlagen spezialisiert haben und auf denen man f&#252;r fast jeden denkbaren Zweck eine passende Vorlage findet.</p>
<p><strong>Bildbeschriftungen</strong></p>
<p>Auch Bildbeschriftungen sind ein wichtiges Thema bei Programmen zur Erstellung von Fotob&#252;chern. Gerade bei Fotob&#252;chern, die man verschenken m&#246;chte, bietet es sich an, die Fotos mit interessanten oder lustigen Beschriftungen zu versehen. Um dem Benutzer auch in diesem Bereich m&#246;glichst viel Gestaltungsspielraum zu lassen, bieten Fotoprogramme meist die Auswahl zwischen allen auf dem jeweiligen Computer installierten Schriften an, oft sind auch besonders sch&#246;ne Schrifts&#228;tze bereits in den Programmen integriert. Der Text sollte dann frei positioniert werden k&#246;nnen, auch die Gr&#246;&#223;e kann man &#252;blicherweise selbst w&#228;hlen. Damit die Schrift dann auch auf Seiten sichtbar ist, die komplett von einem Foto bedeckt sind, sollte man auch den umgebenden Hintergrund farblich ver&#228;ndern k&#246;nnen, beispielsweise indem man einen wei&#223;en Rahmen um schwarze Schrift hinzuf&#252;gt. Dadurch ist die Beschriftung dann auch in dunklen Bereichen des Bildes gut lesbar.</p>
<p><strong>Rahmen</strong></p>
<p>Rahmen sind ein beliebtes Mittel, um ein Fotobuch zu versch&#246;nern. Sie werden direkt um einzelne Bilder hinzugef&#252;gt und sollten in Fotoprogrammen in einer ausreichenden Auswahl vorhanden sein. Man kann sie gezielt um einzelne Fotos legen, aber auch pauschal jedes Bild mit einem speziellen Rahmen versehen. Besonders wichtig sind sie, genauso wie die Hintergr&#252;nde bei Bildunterschriften, falls sie um eine Fotografie gelegt werden, die auf einem anderen Bild positioniert ist. Um die Bilder scharf voneinander unterscheiden zu k&#246;nnen, kann man sie optisch durch die Positionierung eines Rahmens um das obere Bild voneinander trennen.</p>
<p><strong>Hilfe</strong></p>
<p>Eine Software zur Erstellung von Fotob&#252;chern sollte besonders f&#252;r unerfahrene Anwender immer eine ausf&#252;hrliche Hilfefunktion beziehungsweise eine Anleitung besitzen, an Hand derer man den Gebrauch des Programms erlernen kann und spezielle Funktionen erkl&#228;rt bekommt. Neben den in der Software selbst integrierten Funktionen gibt es f&#252;r viele Programme auch Foren, in denen viele Themen im Zusammenhang mit dieser abgehandelt sind, insbesondere wie man bestimmte Probleme l&#246;st, f&#252;r die die Hilfefunktion keine Hinweise bereith&#228;lt. Auch Tipps und Hinweise zur Benutzung findet man dort genauso wie auf vielen Internetseiten.</p>
<p><strong>Kompatibilit&#228;t und Online Software</strong></p>
<p>Gerade wenn man nicht Windows sondern beispielsweise Mac OS oder Linux nutzt, muss man auf die Kompatibilit&#228;t der Programme achten. Der Gro&#223;teil der Software ist ausschlie&#223;lich f&#252;r Windows erh&#228;ltlich, einige wenige Programme jedoch auch f&#252;r andere Betriebssysteme.</p>
<p>Um das Problem der Kompatibilit&#228;t zu umgehen, bieten viele Fotofirmen neben den herunterladbaren Programmen auch online Programme an, mit denen man das Fotoalbum direkt im Browser erstellen und bestellen kann. Diese Methode hat den Vorteil, dass sie unabh&#228;ngig von der Plattform des Benutzers funktioniert, lediglich ein Webbrowser ist zum Aufrufen erforderlich. Der Nachteil dieser Variante liegt darin, dass man seine Bilder direkt zu dem Anbieter hochladen muss und diese dort auch speichern muss. Das verbraucht zum einen viel Zeit, zum anderen kann die Arbeit f&#252;r das Fotobuch beispielsweise durch unerwartete Verbindungsabbr&#252;che leicht verloren gehen. Die Speicherung der Bilder auf den Servern des Anbieters setzt zudem voraus, dass dieser seri&#246;s ist. Bei den gro&#223;en Anbietern kann man jedoch ohne Bedenken davon ausgehen, dass sich die privaten Fotos dort in guten H&#228;nden befinden.</p>
<p>Ein weiterer Vorteil liegt darin, dass das Herunterladen und Installieren der Software entf&#228;llt, auch dies kann f&#252;r unerfahrene Computernutzer oft ein zus&#228;tzliches Problem darstellen.</p>
<p>Grunds&#228;tzlich kann man sagen, dass online bedienbare Editoren f&#252;r kleine Fotob&#252;cher durchaus eine interessante Alternative zu den herunterladbaren gro&#223;en Editoren sind. Bei gro&#223;en Projekten f&#252;hrt allerdings kein Weg um eine Software zum Erstellen von Fotob&#252;chern auf dem eigenen Computer herum, diese bietet normalerweise eine wesentlich gr&#246;&#223;ere Funktionsvielfalt und es treten keine Probleme durch die &#220;bertragung von sehr gro&#223;en Datenmengen auf.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.jimclever.de/content/vergleich-fotobuecher_43/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Vergleich: Sicherheitspakete f&#252;r Windows (Virenscanner mit Firewall)</title>
		<link>http://www.jimclever.de/content/vergleich-sicherheitspakete-fur-windows-virenscanner-mit-firewall_34</link>
		<comments>http://www.jimclever.de/content/vergleich-sicherheitspakete-fur-windows-virenscanner-mit-firewall_34#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 07 Jan 2010 07:08:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jdkrueger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Privat]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[E-Mail]]></category>
		<category><![CDATA[Firewall]]></category>
		<category><![CDATA[Gefahr]]></category>
		<category><![CDATA[Schadsoftware]]></category>
		<category><![CDATA[Trojaner]]></category>
		<category><![CDATA[Viren]]></category>
		<category><![CDATA[Virenscanner]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.softwarevergleiche.de/?p=34</guid>
		<description><![CDATA[Sobald ein PC mit dem Internet verbunden ist, droht die Gefahr eines Befalls mit Schadsoftware. Dass es zu Angriffen kommt, ist heute l&#228;ngst keine hypothetische M&#246;glichkeit mehr sondern absolute Gewissheit. Bereits der Versuch, einen Rechner ohne entsprechende Sicherheitssoftware zu installieren und diese nachtr&#228;glich aus dem Internet zu laden, ist heute zum Scheitern verurteilt. Bereits w&#228;hrend [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.softwarevergleiche.de/2010/01/07/vergleich-sicherheitspakete-fur-windows-virenscanner-mit-firewall/"><img class="alignright size-medium wp-image-39" style="margin: 10px;" title="Virenscanner / Sicherheitssoftware" src="http://www.softwarevergleiche.de/wp-content/uploads/2010/01/430985_R_K_B_by_Kr&#252;mel_pixelio.de_-300x261.jpg" alt="Pixelio / Kr&#252;mel" width="180" height="157" /></a>Sobald ein PC mit dem Internet verbunden ist, droht die Gefahr eines Befalls mit Schadsoftware. Dass es zu Angriffen kommt, ist heute l&#228;ngst keine hypothetische M&#246;glichkeit mehr sondern absolute Gewissheit. Bereits der Versuch, einen Rechner ohne entsprechende Sicherheitssoftware zu installieren und diese nachtr&#228;glich aus dem Internet zu laden, ist heute zum Scheitern verurteilt.</p>
<p>Bereits w&#228;hrend der Downloadphase f&#252;r die Sicherheitssoftware wird der ungesch&#252;tzte Rechner mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit infiziert werden. Daher kann bereits an dieser Stelle der erste wichtige Tipp gegebene werden: Ist eine Neuinstallation des PC geplant, sollte unbedingt vorher ein aktueller Virenscanner herunter geladen werden, damit die Installation erfolgen kann, bevor der frische installierte Rechner online geht.</p>
<p><span id="more-34"></span></p>
<p><strong>Welche Gefahren drohen?</strong></p>
<p>Es existieren sehr viele unterschiedliche Varianten so genannter Malware. Unter diesem Begriff werden die unterschiedlichen Arten sch&#228;dlicher Software zusammengefasst. Die klassische Malwarevariante ist der Computervirus, der in rein destruktiver Absicht programmiert und in Umlauf gebracht wird. Die Schadensfunktionen solcher Viren sind sehr unterschiedlich, h&#228;ufig werden beispielsweise Dateien gel&#246;scht oder manipuliert. H&#228;ufiger anzutreffen ist heute so genannte Crimeware.</p>
<p>Solche Programme verfolgen im Gegensatz zu klassischen Viren nicht das Ziel, auf dem befallenen Rechner einen m&#246;glichst gro&#223;en und offensichtlichen Schaden zu verursachen, sondern sollen einen unbemerkten Zugriff auf sensible Daten erm&#246;glichen. Ziel sind meist Anmeldeinformationen f&#252;r das Online Banking oder auch f&#252;r Online Auktionsplattformen, um unter der auf diese Weise gestohlenen Online Identit&#228;t betr&#252;gerische Transaktionen durchzuf&#252;hren. Dabei werden unterschiedliche Methoden angewandt. So wird beispielsweise beim so genannten Pishing der Anwender unbemerkt auf eine Internetseite der Betr&#252;ger umgeleitet, auf der er dann seine Anmeldeinformationen eingibt. W&#228;hrend die klassische Variante des Pishing &#252;ber E-Mails erfolgte, in denen unter gef&#228;lschter Absenderadresse ein Link auf die betr&#252;gerische Internetseite versandt wurde, basieren modernere Verfahren auf einer direkten Umleitung der Verbindung durch Manipulation des Browsers. Diese Variante ist erheblich gef&#228;hrlicher, da sie nicht auf eine aktive Mitwirkung des Anwenders angewiesen ist und daher nicht durch umsichtiges Verhalten umgangen werden kann. Eine weitere Crimeware Variante stellen so genannte Backdoor Programme dar. Diese installieren sich unbemerkt auf dem befallenen Rechner und &#246;ffnen eine „Hintert&#252;r“, die einen unerlaubten Zugriff auf den Rechner &#252;ber das Internet erlaubt.</p>
<p>Des Weiteren sind Keylogger im Umlauf, mittels derer Tastatureingaben mitprotokolliert und unbemerkt &#252;ber das Internet versandt werden. Auf einem &#228;hnlichen Prinzip basieren Programme, die heimlich Screenshots anfertigen, um diese anschlie&#223;end zu versenden. Angesichts dieser vielen Gefahren ist ein wirkungsvoller Schutz des PC unerl&#228;sslich.</p>
<p><strong>Der Virenscanner als zentrale Sicherheitskomponente</strong></p>
<p>Der Virenscanner &#252;bernimmt eine zentrale Funktion im Sicherheitskonzept f&#252;r den PC. Seine Aufgabe besteht darin, sch&#228;dliche Software zu erkennen und unsch&#228;dlich zu machen. Zwar erlauben alle Virenscanner, einen kompletten Scan der Festplatte durchzuf&#252;hren, aber diese Methode ist von nur untergeordneter Bedeutung, da sie sehr zeitaufw&#228;ndig ist und daher nur in gr&#246;&#223;erem zeitlichen Abstand wiederholt werden kann. Die wichtigste Funktion des Virenscanners ist der Echtzeitscan, der jede von der Festplatte gelesene Datei untersucht. Dieses Vorgehen tr&#228;gt der Tatsache Rechnung, dass keine Software Sch&#228;den anrichten kann, solange sie ungelesen auf der Festplatte gespeichert ist.</p>
<p>Wenn also sichergestellt ist, dass die Malware beim Lesen von der Festplatte entdeckt wird, gen&#252;gt das vollauf. Bei der Erkennung von Viren und anderer Schadsoftware spielt die so genannte Virendefinitionsdatei eine entscheidende Rolle. In dieser Datei sind Informationen &#252;ber alle bekannten Viren enthalten, wodurch sichergestellt wird, dass diese Viren zuverl&#228;ssig unsch&#228;dlich gemacht werden. Da t&#228;glich neue Viren in Umlauf gebracht werden, ist eine regelm&#228;&#223;ige Aktualisierung dieser Datei unerl&#228;sslich. Alle Anbieter von Antivirensoftware bieten eine automatische Aktualisierung an, weswegen sich der Anwender nach der Installation der Software darum in der Regel nicht mehr zu k&#252;mmern braucht.</p>
<p><strong>Heuristische Scans </strong></p>
<p>Der Nachteil des geschilderten Verfahrens besteht offenkundig darin, dass auf diese Weise nur bereits bekannte Viren entdeckt werden k&#246;nnen. Um den Virenautoren einen Schritt voraus zu sein w&#228;re es erforderlich, dass der Virenscanner auch bislang unbekannte Viren als solche erkennt. Der Konjunktiv ist durchaus angebracht, denn dies gelingt nur mit Einschr&#228;nkungen. Die Methode, mit der dies zu erreichen versucht wir, ist der „heuristische Scan“. W&#228;hrend die Suche nach bekannten Viren heute eine Standardaufgabe ist, die alle Hersteller von Antivirensoftware perfekt beherrschen, zeigen sich bei der Erkennung unbekannter Viren deutliche Qualit&#228;tsunterschiede.</p>
<p>Der Anwender ist gut beraten, vor der Auswahl eines Produktes einige der zahlreichen im Internet publizierten Testergebnisse zu Rate zu ziehen und dabei insbesondere auf die Qualit&#228;t des heuristischen Scans zu achten. Heuristische Scans untersuchen ausf&#252;hrbare Dateien daraufhin, ob sie verd&#228;chtige Aktionen durchf&#252;hren. Dazu geh&#246;ren beispielsweise bestimmte Arten von Lese- und Schreibvorg&#228;ngen auf den Festplatten. Dies verdeutlicht zugleich das Problem heuristischer Scans. Ein Befehl zur Formatierung einer Festplatte oder zur Manipulation einer Datei begr&#252;ndet einen Verdacht, allerdings kommen solche Aktionen auch in normalen Softwareprogrammen vor. Daher erfordert die Entwicklung heuristischer Scanner eine schwierige Abw&#228;gung: Entweder wird das Risiko im Kauf genommen, einen Virus zu &#252;bersehen oder es werden derart scharfe Kriterien angelegt, dass es zu vielen Fehlalarmen kommt.</p>
<p>Die genaue Vorgehensweise der unterschiedlichen heuristischen Scanner geh&#246;rt zu den gut beh&#252;teten Gesch&#228;ftsgeheimnissen der Anbieter, weswegen ein Vergleich nur anhand der in Tests erzielten Ergebnisse vorgenommen werden kann.</p>
<p><strong>Remote Scans</strong></p>
<p>Der Terminus „remote Scan“ ist eigentlich f&#252;r Virenscanner nicht gebr&#228;uchlich, er wird hier als Oberbegriff f&#252;r solche Scanverfahren benutzt, die Malware (Viren, Trojaner und andere Schadsoftware) erkennen sollen, bevor sie den Rechner erreicht. Diese stellen &#252;brigens meistens einen wesentlichen Unterschied zwischen den kostenlos erh&#228;ltlichen Basisversionen und den kostenpflichtigen Vollversionen von Virenscannern dar. Nur letztgenannte bieten im Normalfall diese wichtige Funktion. Angewandt wird dieses Verfahren beispielsweise bei E-Mail Postf&#228;chern. Die kostenpflichtigen Versionen einiger Virenscanner pr&#252;fen die Mails, bevor sie auf den Rechner herunter geladen werden. Auch beim Surfen im Internet werden solche Scans durchgef&#252;hrt. So untersuchen einige Virenscanner auf einer Internetseite vorhandenen Links, bevor der Anwender diese anklickt und klassifizieren sie als gef&#228;hrlich oder ungef&#228;hrlich.</p>
<p><strong>Die Firewall als zweite zentrale Komponente</strong></p>
<p>Neben dem Virenscanner ist eine Firewall die zweite zentrale Komponente der Sicherheitsarchitektur eines PC. Um einen weit verbreiteten Missverst&#228;ndnis gleich zu Beginn entgegenzutreten: Die Aufgabe einer Firewall besteht nicht darin, bestimmte unerw&#252;nschte Verbindungen zwischen dem PC und dem Internet zu unterbinden. Aufgabe der Firewall ist es vielmehr, s&#228;mtliche Typen von Verbindungen zum Internet zu unterbinden, die nicht ausdr&#252;cklich erlaubt worden sind.</p>
<p>Verbindungen werden &#252;ber die Portadresse klassifiziert. Dabei handelt es sich einfach um eine Zahl, die beim Verbindungsaufbau zusammen mit der Adresse &#252;bermittelt wird. Es ist &#252;blich (aber keineswegs zwingend), dass sich alle Rechner an eine allgemeine Verabredung halten, welcher Internetdienst &#252;ber welche Portadresse kommuniziert. So nutzt beispielsweise http die Portnummer 80. Deswegen wird eine Firewall Verbindungen &#252;ber diesen Port gestatten, wenn der Rechner mit dem Internet Verbunden ist. Aus &#228;hnlichen Gr&#252;nden werden weitere Ports ge&#246;ffnet, die beispielsweise f&#252;r die Kommunikation mit einem Mailserver ben&#246;tigt werden. Alle nicht ausdr&#252;cklich ge&#246;ffneten Ports bleiben durch die Firewall gesperrt.</p>
<p>Urspr&#252;nglich waren Firewalls ausschlie&#223;lich als Netzwerk Firewalls konzipiert, die auf extra f&#252;r diesen Zweck vorgesehenen Rechnern betrieben wurden, die zwischen das Internet und die zu sch&#252;tzenden PCs geschaltet wurden. Mittlerweile sind Personal Firewalls weit verbreitet, die auf dem zu sch&#252;tzenden PC selbst installiert werden.</p>
<p><strong>Personal Firewalls</strong></p>
<p>Eine Personal Firewall geh&#246;rt heute zur Standardausstattung eines Internet PC. Windows Betriebssysteme enthalten eine solche Firewall. Ein wesentliches Problem von Personal Firewalls besteht darin, dass Ihre Konfiguration in der Verantwortung des Anwenders selbst liegt. Einige User verf&#252;gen &#252;ber das dazu erforderliche Wissen, bei vielen anderen wird dies nicht der Fall sein. Soll beispielsweise der Port 110 ge&#246;ffnet bleiben oder vielleicht doch besser gesperrt werden? Wer nicht wei&#223;, dass &#252;ber diesen Port mit einem POP3 Postfach kommuniziert wird, ist mit dieser Entscheidung sicherlich &#252;berfordert.</p>
<p>Alternativ zu der im Windows Betriebssystem integrierten Firewall k&#246;nnen auch Firewalls anderer Anbieter genutzt werden. Wie bei Virenscannern kann auch hier zwischen Freeware Varianten und kostenpflichtigen Vollversionen gew&#228;hlt werden. Auch f&#252;r diese Produkte lassen sich im Web problemlos viele Testberichte finden. Als Grundtenor l&#228;sst sich feststellen, dass die Unterschiede zwischen den Gratis- und den Vollversionen hier geringer ausfallen als bei Virenscannern.</p>
<p>Ohnehin widersprechen Personal Firewalls eigentlich der Grundidee einer Firewall, die darin besteht, dass unerw&#252;nschte Datenpakete das zu sch&#252;tzende System gar nicht erreichen sondern vorher abgefangen werden sollen. Vieles, was in den Testberichten bem&#228;ngelt wird, ist in Wahrheit diesem Umstand geschuldet und letztlich nicht vermeidbar.</p>
<p>So muss beispielsweise festgehalten werden, dass eine Personal Firewall keinen Virenscanner ersetzen kann. Die Logik dieser Aussage ist denkbar einfach: Da der Anwender die Konfiguration der Firewall &#228;ndern kann, kann ein Virus das theoretisch auch tun. Ein Virus wird – wie jedes andere Programm auch- mit den Benutzerrechten des Users ausgef&#252;hrt, der das Programm aufgerufen hat. Deswegen muss die Firewall durch einen Virenscanner vor einem Angriff „von innen“ gesch&#252;tzt werden. Sie selbst kann das nicht leisten.</p>
<p>Weil eine Personal Firewall ein Programm wie jedes andere ist, kann sie selbst auch zum Ziel von Angriffen werden. So sind beispielsweise im Internet einfache Scripte verf&#252;gbar, die jedes von einer Personal Firewall ge&#246;ffnete Popup Fenster automatisch mit „OK“ quittieren.</p>
<p>Wird auf dem Rechner ein solches Script ausgef&#252;hrt, wird er Anwender Meldungen der Art „Programm xyz m&#246;chte eine Verbindung zum Internet aufbauen. M&#246;chten Sie diese Verbindung zulassen?“ gar nicht mehr zu sehen bekommen, weil sie binnen Sekundenbruchteilen mit „OK“ best&#228;tigt wird. Ebenso kann eine Personal Firewall mittels eines einfachen Programms angegriffen werden, das den entsprechenden Prozess einfach beendet.</p>
<p>Trotz aller im Konzept der Personal Firewall begr&#252;ndeten Sicherheitsl&#252;cken ist jedoch festzustellen, dass eine solche Firewall die Sicherheit eines Rechners deutlich verbessert. Sie stellt eine weitere H&#252;rde f&#252;r Angreifer dar, die zun&#228;chst mit erheblichem Aufwand &#252;berwunden werden muss. Auch wenn diese H&#252;rde letztlich &#252;berwindbar ist, besteht kein Grund, darauf zu verzichten.</p>
<p><strong>DSL Firewalls</strong></p>
<p>Ein spezieller Typ der Netzwerk Firewall, die auch f&#252;r den heimischen PC von Interesse ist, ist die DSL Firewall. Solche Hardware Firewalls werden meist als Kombiger&#228;te aus DSL-Modem, Router und Firewall angeboten. Angesichts der Probleme, die sich durch eine auf dem Rechner selbst installierte Firewall ergeben, wird die Sicherheit durch eine solche Firewall deutlich verbessert. Insbesondere f&#252;r Anwender, die mit einem einfachen DSL Modem ohnehin nicht auskommen, weil sie m&#246;glicherweise mehrere Rechner in einem Heimnetzwerk betreiben wollen, bietet sich diese L&#246;sung an, weil sie in diesem Fall keine zus&#228;tzliche Anschaffung bedeutet. Ein wesentlicher Vorteil dieser Firewalls besteht darin, dass sie NAT (Network Address Translation) nutzen. Dies bedeutet, dass die Verbindung zum Internet unter einer anderen Adresse als der des Computers aufgebaut wird und dessen Adresse nach au&#223;en nicht sichtbar wird. Auf diese Weise werden viele (aber nicht alle!) der m&#246;glichen Angriffe auf einen PC verhindert.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.jimclever.de/content/vergleich-sicherheitspakete-fur-windows-virenscanner-mit-firewall_34/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
