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	<title>JimClever - Ihr Vergleichportal zu Lifestyle, Technik, Software und mehr! &#187; Sicherheit</title>
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		<title>Vergleich: Backupl&#246;sungen f&#252;r den PC</title>
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		<pubDate>Fri, 08 Jan 2010 08:48:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jdkrueger</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Datenverlust ist ein stets pr&#228;sentes Risiko – auch f&#252;r den Privatanwender. Denn gerade bei intensiver Nutzung des Internets l&#228;uft der Nutzer Gefahr, sich einen b&#246;sartigen Computervirus einzufangen und muss die oft fatalen Konsequenzen tragen. Denn nicht nur gro&#223;e Firmen mit ihren Kundendatenbanken und Kontozug&#228;ngen stehen auf der Opferliste von Virenautoren – gerade der private Nutzer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.softwarevergleiche.de/content/vergleich-backuploesungen-fuer-den-pc_51"><img class="alignright size-medium wp-image-54" style="margin: 10px;" title="Pixelio / Rainer Sturm" src="http://www.softwarevergleiche.de/wp-content/uploads/2010/01/376869_R_K_B_by_Rainer-Sturm_pixelio.de_-300x225.jpg" alt="Pixelio / Rainer Sturm" width="210" height="158" /></a>Datenverlust ist ein stets pr&#228;sentes Risiko – auch f&#252;r den Privatanwender. Denn gerade bei intensiver Nutzung des Internets l&#228;uft der Nutzer Gefahr, sich einen b&#246;sartigen Computervirus einzufangen und muss die oft fatalen Konsequenzen tragen. Denn nicht nur gro&#223;e Firmen mit ihren Kundendatenbanken und Kontozug&#228;ngen stehen auf der Opferliste von Virenautoren – gerade der private Nutzer ist oft das Opfer eines unerkannten Schadprogramms, welches sich unbemerkt an den Virenschutzprogrammen vorbeidr&#228;ngt und dem System erheblichen Schaden zuf&#252;gt.</p>
<p><span id="more-51"></span>Das Resultat ist dann im schlimmsten Fall eine nicht mehr gew&#228;hrleistete Betriebssystemfunktionalit&#228;t. Und die einzige M&#246;glichkeit, den Schaden zu beheben, ist die vollst&#228;ndige Neuinstallation des Betriebssystems – mit der Notwendigkeit einer Formatierung der Festplatte. Sp&#228;testens bei dieser Formatierung werden dann alle pers&#246;nlichen Daten, alle Aufzeichnungen, Anwendungen, Multimediadateien, Treiber und Einstellungen gel&#246;scht.</p>
<p>Aber nicht nur eines der vielen gef&#228;hrlichen Schadprogramme kann eine Neuinstallation notwendig machen und somit einen Datenverlust hervorrufen. Auch, wenn eine der Hardwarekomponenten einen Defekt aufweist, beispielsweise aufgrund jahrelanger Nutzung oder aufgrund eines anderweitig hervorgerufenen Schadens, sind die Daten gef&#228;hrdet. Denn einer defekten Festplatte sind die Daten in der Regel nicht mehr zu entnehmen.</p>
<p>Aus eben diesem Grund betreiben viele Nutzer eine regelm&#228;&#223;ige Datensicherung, Backup genannt. Dadurch wird gew&#228;hrleistet, dass im Falle einer Besch&#228;digung durch Viren oder Hardwarefehler die f&#252;r den Nutzer wichtigen Dateien wiederhergestellt werden k&#246;nnen.</p>
<p>Der heimische Computer und die darauf enthaltenen Daten sind leider kein Werk f&#252;r die Ewigkeit. Um zumindest aber die Daten zu erhalten, ist es wichtig, den Sinn der Datensicherung zu erkennen und entsprechende Ma&#223;nahmen zu ergreifen, die aufgrund der hohen und stetig wachsenden Nachfrage nach Sicherheit inzwischen &#228;u&#223;erst ausgereift und vielschichtig sind.</p>
<p><strong>Manuelle Datensicherung durch den Nutzer</strong></p>
<p>Das manuelle, d.h. explizit durch den Nutzer ausgef&#252;hrte Backup ist wohl eine der kosteng&#252;nstigsten Alternativen, die pers&#246;nlichen Daten gegen Verlust abzusichern. Gleichzeitig zeigt die Benennung als „manuell“, dass auch der Gegenpart „automatisch“ realisiert ist und weist somit auf den wohl gravierendsten Nachteil des manuellen Backups hin: Den Zeitaufwand.</p>
<p>Wann immer man etwas selbst erledigt und nicht auf automatische Routinen zur&#252;ckgreift, ist dies f&#252;r den Anwender mit einem – gerade im Bereich der Datensicherung – erheblichen Aufwand verbunden. F&#252;r die manuelle Datensicherung ben&#246;tigt der Anwender entweder einen vom Betriebssystem separierten Bereich, Partition genannt, auf seiner Festplatte, der im Falle eines Ausfalls des Betriebssystems bei einer Neuinstallation nicht mitformatiert wird, oder er verwendet ein vom Betriebssystem externes Speichermedium. Zu diesen geh&#246;ren beispielsweise zus&#228;tzliche Festplatten, entweder ebenfalls intern verbaut oder extern verf&#252;gbar, USB-Sticks oder CDs, DVDs und Blu-ray Discs. Darauf sichert der Anwender immer wieder aufs Neue seine Daten, was gerade bei einer regen Arbeit mit dem Computer zu Un&#252;bersichtlichkeit und erheblicher M&#252;he f&#252;hrt.</p>
<p>Fr&#252;her oder sp&#228;ter wird es dem Nutzer da einfallen, auf ein automatisches Backup zur&#252;ckzugreifen, wobei er &#252;ber eine gro&#223;e Bandbreite an Produkten verf&#252;gen kann, &#252;ber die er sich zun&#228;chst einen &#220;berblick verschaffen sollte, nachdem er sich im Klaren dar&#252;ber ist, welchen Service er insgesamt ben&#246;tigt.</p>
<p><strong>Automatische Datensicherung durch ein Programm</strong></p>
<p>Programme, die dem Nutzer die mitunter oft als l&#228;stig empfundene Arbeit bei der Datensicherung abnehmen, haben sich unl&#228;ngst etabliert und weiterentwickelt. Der potentielle Nutzer wird gute und weniger geeignete Produkte in allen Preisklassen vorfinden k&#246;nnen. Dabei darf der Nutzer bei Weitem nicht davon ausgehen, dass das teuerste verf&#252;gbare Programm zugleich das beste unter diesen darstellt. Ein Programm, das zum Preis von 50 Euro angeboten wird, kann einen gr&#246;&#223;eren Funktionsumfang und eine insgesamt h&#246;here Qualit&#228;t aufweisen, als ein Programm, das mit bis zu mehreren Hundert Euro sehr teuer berechnet ist. Es ist daher angebracht, die prinzipiellen Funktionen eines Backup-Programms zu erl&#228;utern, die der Nutzer f&#252;r sein Produkt &#252;berpr&#252;fen kann.</p>
<p><strong>Die Wahl des Speichermediums</strong></p>
<p>Wie beschrieben, gibt es mehrere M&#246;glichkeiten, wohin die Daten gesichert werden k&#246;nnen. In der Regel gilt, dass, je unabh&#228;ngiger ein Datentr&#228;ger von den empfindlichen Komponenten, wie dem Betriebssystem oder der Hardware des heimischen Rechners, ist, desto sicherer ist ein Backup.</p>
<p>Dies macht externe Datentr&#228;ger zu den Favoriten und der Nutzer sollte sicherstellen, dass das Backup-Programm die Verwendung externer Speichermedien unterst&#252;tzt. Je breiter die Palette an unterst&#252;tzten Formaten ist, desto n&#252;tzlicher kann dies f&#252;r den Nutzer sein. Denn wenn der Anwender sp&#228;ter auf ein anderes Speichermedium ausweichen will, sollte sein gewohntes und bew&#228;hrtes Programm dieses Medium auch unterst&#252;tzen. Zu den aktuell wichtigsten Speichermedien geh&#246;ren externe Festplatten, CDs, DVDs, Blu-ray Discs, USB-Sticks und auch spezielle Netwerkfestplatten, NAS genannt.</p>
<p>Ein ebenfalls sehr sicheres und zukunftsweisendes Medium, das gute Backup-Programme bereits unterst&#252;tzen, ist der Server. Das Programm sichert die Daten dabei virtuell und macht sie so nicht nur praktisch &#252;berall verf&#252;gbar, sondern auch sehr sicher. Der potentielle Anwender sollte sich im Klaren dar&#252;ber sein, ob diese M&#246;glichkeit f&#252;r ihn bereits in Frage kommt, oder ob er sich mit einem Produkt, das diese Funktion implementiert hat, f&#252;r die Zukunft absichern will.</p>
<p><strong>Intelligente und konfigurierte Routinen</strong></p>
<p>Die Entwicklung im Bereich der Backup-Programme hat bereits gro&#223;e Fortschritte gemacht. Die qualitativ hochwertigen Programme sind heute in der Lage, selbstst&#228;ndig zu erkennen, welche Daten ein Nutzer ver&#228;ndert hat, und welche sich somit lohnen, gerettet zu werden. Ein Programm, das &#252;ber diese „intelligente“ Arbeitsweise nicht verf&#252;gt, k&#246;nnte zum Beispiel immer und immer wieder ein und dieselbe Datei neu sichern, was zwangsl&#228;ufig zu einem nicht zu deckenden Bedarf an Speicherplatz f&#252;hren w&#252;rde.</p>
<p>Der Nutzer sollte sich jedoch im Klaren dar&#252;ber sein, dass er – so oder so – das Programm im Vornherein konfigurieren muss. Dies ist wichtig, um das Programm daran zu hindern, v&#246;llig unn&#246;tige Schritte auszuf&#252;hren, fordert aber gleichzeitig seine Aufmerksamkeit in Bezug auf den Produkterwerb. Denn es empfiehlt sich, solch ein Programm auszuw&#228;hlen, das lediglich einmalig vor dem regelm&#228;&#223;igen Betrieb konfiguriert werden muss. Ein Programm, dem man immer wieder aufs Neue manuell den Befehl geben muss, die Daten zu sichern, lohnt sich wenig und kommt dem Gedanken einer automatischen Routine wenig entgegen.</p>
<p><strong>Unsichtbares Arbeiten im Hintergrund</strong></p>
<p>Viele Nutzer w&#252;nschen sich, mit der Datensicherung so wenig wie m&#246;glich zu tun zu haben. Dies wird am besten dadurch gew&#228;hrleistet, dass das Programm unsichtbar im Hintergrund, d.h. vom Benutzer unbemerkt abl&#228;uft. So muss der Benutzer keinen unn&#246;tigen Gedanken an die Datensicherung &#8220;verschwenden&#8221;.</p>
<p>F&#252;r die Arbeit im Hintergrund ist es daher umso wichtiger, dass das Produkt zuverl&#228;ssig arbeitet. Einem Produkt, dem man die Datensicherung anvertraut, sollte diese Arbeit – gerade, wenn man l&#228;ngere Zeit keinen Blick auf das Programm wirft – aufs Trefflichste ausf&#252;hren und das Vertrauen verdienen. Eine nur m&#228;&#223;ig ausgef&#252;hrte Sicherung hilft im Ernstfall wenig.</p>
<p>Auch sollte der Nutzer darauf achten, wann sein Programm in Betrieb geht. Das Programm sollte sich im besten Fall direkt beim Start der Benutzeroberfl&#228;che des Betriebssystems mit zuschalten und keines zus&#228;tzlichen Befehls mehr bed&#252;rfen. Sonst kann es n&#228;mlich durchaus vorkommen, dass man von einem „unsichtbaren“ Programm glaubt, dass es arbeiten w&#252;rde, es in Wirklichkeit jedoch niemals aktiviert war. In diesem Fall w&#228;ren somit s&#228;mtliche Daten trotzdem verloren und der Erwerb des Programms sowie seine Nutzung w&#228;ren vergeblich gewesen.</p>
<p><strong>Ein Blick auf die Systemanforderungen</strong></p>
<p>Die vom Hersteller angegebenen Systemanforderungen sind eine wichtige Information, die man auch in Bezug auf Backup-Programme mit dem heimischen System abgleichen sollte. Ein automatisches Backup-Programm, das – wie oben beschrieben – im Hintergrund l&#228;uft, bietet zwar durch eine selbstst&#228;ndige Arbeit die Sicherheit, dass die Daten regelm&#228;&#223;ig gesichert werden, ben&#246;tigt jedoch durch seinen zeitgleichen Betrieb mit anderen Programmen eine gewisse Speicherkapazit&#228;t und lastet den Prozessor dementsprechend aus. So kann es eventuell dazu kommen, dass, beispielsweise bei gleichzeitigem Betrieb des Backup-Programms mit einem aufwendigen 3D-Spiel, die Systemleistung derart verringert wird, dass ein Spielen nur unter Einschr&#228;nkungen oder gar nicht mehr m&#246;glich ist. Somit gilt auch f&#252;r den Bereich der Backup-Programme: Ein modernerer, schnellerer PC mit gro&#223;en Speicherkapazit&#228;ten eignet sich besser f&#252;r den Gebrauch als ein technisch veraltetes Ger&#228;t.</p>
<p><strong>Transportables Backup des Betriebssystems</strong></p>
<p>Einige der leistungsstarken Programme zur Datensicherung bieten die M&#246;glichkeit, das verwendete Betriebssystem komplett zu sichern, somit eine Kopie anzufertigen und auf einen anderen Datentr&#228;ger zu &#252;bertragen. Durch diese M&#246;glichkeit kann der Nutzer im geschilderten Ernstfall nicht nur seine pers&#246;nlichen Daten wiederherstellen, sondern hat uneingeschr&#228;nkten Zugriff auf beispielsweise „alte“ Anwendungen und Treiber und hat seine komplette Arbeitsumgebung unver&#228;ndert vorliegen.</p>
<p>Dieses sehr starke Feature von Backup-Programmen ist im Grunde eine High-End-L&#246;sung der Datensicherung, da dem Nutzer nicht das Geringste verloren gehen kann.</p>
<p>Beim Kauf eines Produkts aus dem Backup-Bereich kann der Nutzer weiterhin damit rechnen, diese Eigenschaft dahingehend verfeinert vorzufinden, als dass das Programm ein transportables Betriebssystem-Backup anlegt, das unabh&#228;ngig der Hardware funktioniert, somit dazu verwendet werden kann, das System im Falle eines Hardwarefehlers auf einer anderen Hardware zu verwenden. Diese „Ausweichm&#246;glichkeit“ wird dadurch realisiert, dass das Programm beispielsweise alternative Treiber zur Verf&#252;gung stellt, um sich an andere Begebenheiten anzupassen.</p>
<p>Selbstredend kann das Programm nicht von jeder Eventualit&#228;t ausgehen – daf&#252;r existieren bei Weitem zu viele Hardware-Kombinationsm&#246;glichkeiten. Daher sollte der Nutzer vor allem darauf achten, dass das Programm die M&#246;glichkeit bietet, das Betriebssystem dahingehend zu sichern, dass man es bei einem Virenbefall auf der gleichen Hardware wiederherstellen kann.</p>
<p><strong>Intuitive oder komplizierte Benutzeroberfl&#228;che</strong></p>
<p>Es ist ein Fluch von Programmen mit komplexem Funktionsumfang, dass solche Programme meist &#252;ber eine Benutzeroberfl&#228;che verf&#252;gen, die man alles andere als benutzerfreundlich nennen kann. Will der Nutzer sich nicht mit unz&#228;hligen Icons, komplexen Tabellen, kryptischen Abk&#252;rzungen und unverst&#228;ndlichen Schaltfl&#228;chen herumschlagen, sondern m&#246;chte er schnell und einfach zum Ziel – einer Verminderung des Arbeitsaufwandes zur Datensicherung – kommen, sollte er zumindest einen Blick auf die vom Hersteller – aber auch von unabh&#228;ngigen Testberichten – zur Einsicht gestellten Bildschirmfotos werfen, um sich zu &#252;berzeugen, dass das Programm bei aller Komplexit&#228;t doch noch benutzerfreundlich ist.</p>
<p><strong>Kostenloses Testen des Produkts empfohlen</strong></p>
<p>Fast jeder Hersteller der Backup-Programme bietet f&#252;r sein Produkt eine kostenlose Demoversion an. Diesen Service sollte der Nutzer nicht ungenutzt lassen, denn er ist die einzige M&#246;glichkeit, bei der sich der Nutzer selbst ein Bild von dem Produkt machen kann.</p>
<p>Ist es wirklich auf meine Bed&#252;rfnisse zugeschnitten? &#220;berzeugt es durch eine schnelle Ausf&#252;hrung? Beansprucht es meinen Arbeitsspeicher vielleicht so stark, dass ein Arbeiten neben dem Betrieb des Backup-Programms unm&#246;glich wird? &#220;berzeugt mich gar die Benutzeroberfl&#228;che oder behindert es mich eher, als dass es mir hilft, und fordert von mir das Durchw&#228;lzen dicker Handb&#252;cher? Oder l&#228;uft das Programm &#252;berhaupt mit meinen Computerkomponenten? All diese Fragen k&#246;nnen f&#252;r den Nutzer von Backup-Programmen wichtig sein und die kostenlose Demoversion ist die Gelegenheit, all diese Fragen zuverl&#228;ssig zu beantworten. Denn letzten Endes ist es immer eine Sache der pers&#246;nlichen Betrachtung, ob ein Programm die Anschaffung wert ist.</p>
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		<title>Vergleich: Sicherheitspakete f&#252;r Windows (Virenscanner mit Firewall)</title>
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		<pubDate>Thu, 07 Jan 2010 07:08:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jdkrueger</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Sobald ein PC mit dem Internet verbunden ist, droht die Gefahr eines Befalls mit Schadsoftware. Dass es zu Angriffen kommt, ist heute l&#228;ngst keine hypothetische M&#246;glichkeit mehr sondern absolute Gewissheit. Bereits der Versuch, einen Rechner ohne entsprechende Sicherheitssoftware zu installieren und diese nachtr&#228;glich aus dem Internet zu laden, ist heute zum Scheitern verurteilt. Bereits w&#228;hrend [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.softwarevergleiche.de/2010/01/07/vergleich-sicherheitspakete-fur-windows-virenscanner-mit-firewall/"><img class="alignright size-medium wp-image-39" style="margin: 10px;" title="Virenscanner / Sicherheitssoftware" src="http://www.softwarevergleiche.de/wp-content/uploads/2010/01/430985_R_K_B_by_Kr&#252;mel_pixelio.de_-300x261.jpg" alt="Pixelio / Kr&#252;mel" width="180" height="157" /></a>Sobald ein PC mit dem Internet verbunden ist, droht die Gefahr eines Befalls mit Schadsoftware. Dass es zu Angriffen kommt, ist heute l&#228;ngst keine hypothetische M&#246;glichkeit mehr sondern absolute Gewissheit. Bereits der Versuch, einen Rechner ohne entsprechende Sicherheitssoftware zu installieren und diese nachtr&#228;glich aus dem Internet zu laden, ist heute zum Scheitern verurteilt.</p>
<p>Bereits w&#228;hrend der Downloadphase f&#252;r die Sicherheitssoftware wird der ungesch&#252;tzte Rechner mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit infiziert werden. Daher kann bereits an dieser Stelle der erste wichtige Tipp gegebene werden: Ist eine Neuinstallation des PC geplant, sollte unbedingt vorher ein aktueller Virenscanner herunter geladen werden, damit die Installation erfolgen kann, bevor der frische installierte Rechner online geht.</p>
<p><span id="more-34"></span></p>
<p><strong>Welche Gefahren drohen?</strong></p>
<p>Es existieren sehr viele unterschiedliche Varianten so genannter Malware. Unter diesem Begriff werden die unterschiedlichen Arten sch&#228;dlicher Software zusammengefasst. Die klassische Malwarevariante ist der Computervirus, der in rein destruktiver Absicht programmiert und in Umlauf gebracht wird. Die Schadensfunktionen solcher Viren sind sehr unterschiedlich, h&#228;ufig werden beispielsweise Dateien gel&#246;scht oder manipuliert. H&#228;ufiger anzutreffen ist heute so genannte Crimeware.</p>
<p>Solche Programme verfolgen im Gegensatz zu klassischen Viren nicht das Ziel, auf dem befallenen Rechner einen m&#246;glichst gro&#223;en und offensichtlichen Schaden zu verursachen, sondern sollen einen unbemerkten Zugriff auf sensible Daten erm&#246;glichen. Ziel sind meist Anmeldeinformationen f&#252;r das Online Banking oder auch f&#252;r Online Auktionsplattformen, um unter der auf diese Weise gestohlenen Online Identit&#228;t betr&#252;gerische Transaktionen durchzuf&#252;hren. Dabei werden unterschiedliche Methoden angewandt. So wird beispielsweise beim so genannten Pishing der Anwender unbemerkt auf eine Internetseite der Betr&#252;ger umgeleitet, auf der er dann seine Anmeldeinformationen eingibt. W&#228;hrend die klassische Variante des Pishing &#252;ber E-Mails erfolgte, in denen unter gef&#228;lschter Absenderadresse ein Link auf die betr&#252;gerische Internetseite versandt wurde, basieren modernere Verfahren auf einer direkten Umleitung der Verbindung durch Manipulation des Browsers. Diese Variante ist erheblich gef&#228;hrlicher, da sie nicht auf eine aktive Mitwirkung des Anwenders angewiesen ist und daher nicht durch umsichtiges Verhalten umgangen werden kann. Eine weitere Crimeware Variante stellen so genannte Backdoor Programme dar. Diese installieren sich unbemerkt auf dem befallenen Rechner und &#246;ffnen eine „Hintert&#252;r“, die einen unerlaubten Zugriff auf den Rechner &#252;ber das Internet erlaubt.</p>
<p>Des Weiteren sind Keylogger im Umlauf, mittels derer Tastatureingaben mitprotokolliert und unbemerkt &#252;ber das Internet versandt werden. Auf einem &#228;hnlichen Prinzip basieren Programme, die heimlich Screenshots anfertigen, um diese anschlie&#223;end zu versenden. Angesichts dieser vielen Gefahren ist ein wirkungsvoller Schutz des PC unerl&#228;sslich.</p>
<p><strong>Der Virenscanner als zentrale Sicherheitskomponente</strong></p>
<p>Der Virenscanner &#252;bernimmt eine zentrale Funktion im Sicherheitskonzept f&#252;r den PC. Seine Aufgabe besteht darin, sch&#228;dliche Software zu erkennen und unsch&#228;dlich zu machen. Zwar erlauben alle Virenscanner, einen kompletten Scan der Festplatte durchzuf&#252;hren, aber diese Methode ist von nur untergeordneter Bedeutung, da sie sehr zeitaufw&#228;ndig ist und daher nur in gr&#246;&#223;erem zeitlichen Abstand wiederholt werden kann. Die wichtigste Funktion des Virenscanners ist der Echtzeitscan, der jede von der Festplatte gelesene Datei untersucht. Dieses Vorgehen tr&#228;gt der Tatsache Rechnung, dass keine Software Sch&#228;den anrichten kann, solange sie ungelesen auf der Festplatte gespeichert ist.</p>
<p>Wenn also sichergestellt ist, dass die Malware beim Lesen von der Festplatte entdeckt wird, gen&#252;gt das vollauf. Bei der Erkennung von Viren und anderer Schadsoftware spielt die so genannte Virendefinitionsdatei eine entscheidende Rolle. In dieser Datei sind Informationen &#252;ber alle bekannten Viren enthalten, wodurch sichergestellt wird, dass diese Viren zuverl&#228;ssig unsch&#228;dlich gemacht werden. Da t&#228;glich neue Viren in Umlauf gebracht werden, ist eine regelm&#228;&#223;ige Aktualisierung dieser Datei unerl&#228;sslich. Alle Anbieter von Antivirensoftware bieten eine automatische Aktualisierung an, weswegen sich der Anwender nach der Installation der Software darum in der Regel nicht mehr zu k&#252;mmern braucht.</p>
<p><strong>Heuristische Scans </strong></p>
<p>Der Nachteil des geschilderten Verfahrens besteht offenkundig darin, dass auf diese Weise nur bereits bekannte Viren entdeckt werden k&#246;nnen. Um den Virenautoren einen Schritt voraus zu sein w&#228;re es erforderlich, dass der Virenscanner auch bislang unbekannte Viren als solche erkennt. Der Konjunktiv ist durchaus angebracht, denn dies gelingt nur mit Einschr&#228;nkungen. Die Methode, mit der dies zu erreichen versucht wir, ist der „heuristische Scan“. W&#228;hrend die Suche nach bekannten Viren heute eine Standardaufgabe ist, die alle Hersteller von Antivirensoftware perfekt beherrschen, zeigen sich bei der Erkennung unbekannter Viren deutliche Qualit&#228;tsunterschiede.</p>
<p>Der Anwender ist gut beraten, vor der Auswahl eines Produktes einige der zahlreichen im Internet publizierten Testergebnisse zu Rate zu ziehen und dabei insbesondere auf die Qualit&#228;t des heuristischen Scans zu achten. Heuristische Scans untersuchen ausf&#252;hrbare Dateien daraufhin, ob sie verd&#228;chtige Aktionen durchf&#252;hren. Dazu geh&#246;ren beispielsweise bestimmte Arten von Lese- und Schreibvorg&#228;ngen auf den Festplatten. Dies verdeutlicht zugleich das Problem heuristischer Scans. Ein Befehl zur Formatierung einer Festplatte oder zur Manipulation einer Datei begr&#252;ndet einen Verdacht, allerdings kommen solche Aktionen auch in normalen Softwareprogrammen vor. Daher erfordert die Entwicklung heuristischer Scanner eine schwierige Abw&#228;gung: Entweder wird das Risiko im Kauf genommen, einen Virus zu &#252;bersehen oder es werden derart scharfe Kriterien angelegt, dass es zu vielen Fehlalarmen kommt.</p>
<p>Die genaue Vorgehensweise der unterschiedlichen heuristischen Scanner geh&#246;rt zu den gut beh&#252;teten Gesch&#228;ftsgeheimnissen der Anbieter, weswegen ein Vergleich nur anhand der in Tests erzielten Ergebnisse vorgenommen werden kann.</p>
<p><strong>Remote Scans</strong></p>
<p>Der Terminus „remote Scan“ ist eigentlich f&#252;r Virenscanner nicht gebr&#228;uchlich, er wird hier als Oberbegriff f&#252;r solche Scanverfahren benutzt, die Malware (Viren, Trojaner und andere Schadsoftware) erkennen sollen, bevor sie den Rechner erreicht. Diese stellen &#252;brigens meistens einen wesentlichen Unterschied zwischen den kostenlos erh&#228;ltlichen Basisversionen und den kostenpflichtigen Vollversionen von Virenscannern dar. Nur letztgenannte bieten im Normalfall diese wichtige Funktion. Angewandt wird dieses Verfahren beispielsweise bei E-Mail Postf&#228;chern. Die kostenpflichtigen Versionen einiger Virenscanner pr&#252;fen die Mails, bevor sie auf den Rechner herunter geladen werden. Auch beim Surfen im Internet werden solche Scans durchgef&#252;hrt. So untersuchen einige Virenscanner auf einer Internetseite vorhandenen Links, bevor der Anwender diese anklickt und klassifizieren sie als gef&#228;hrlich oder ungef&#228;hrlich.</p>
<p><strong>Die Firewall als zweite zentrale Komponente</strong></p>
<p>Neben dem Virenscanner ist eine Firewall die zweite zentrale Komponente der Sicherheitsarchitektur eines PC. Um einen weit verbreiteten Missverst&#228;ndnis gleich zu Beginn entgegenzutreten: Die Aufgabe einer Firewall besteht nicht darin, bestimmte unerw&#252;nschte Verbindungen zwischen dem PC und dem Internet zu unterbinden. Aufgabe der Firewall ist es vielmehr, s&#228;mtliche Typen von Verbindungen zum Internet zu unterbinden, die nicht ausdr&#252;cklich erlaubt worden sind.</p>
<p>Verbindungen werden &#252;ber die Portadresse klassifiziert. Dabei handelt es sich einfach um eine Zahl, die beim Verbindungsaufbau zusammen mit der Adresse &#252;bermittelt wird. Es ist &#252;blich (aber keineswegs zwingend), dass sich alle Rechner an eine allgemeine Verabredung halten, welcher Internetdienst &#252;ber welche Portadresse kommuniziert. So nutzt beispielsweise http die Portnummer 80. Deswegen wird eine Firewall Verbindungen &#252;ber diesen Port gestatten, wenn der Rechner mit dem Internet Verbunden ist. Aus &#228;hnlichen Gr&#252;nden werden weitere Ports ge&#246;ffnet, die beispielsweise f&#252;r die Kommunikation mit einem Mailserver ben&#246;tigt werden. Alle nicht ausdr&#252;cklich ge&#246;ffneten Ports bleiben durch die Firewall gesperrt.</p>
<p>Urspr&#252;nglich waren Firewalls ausschlie&#223;lich als Netzwerk Firewalls konzipiert, die auf extra f&#252;r diesen Zweck vorgesehenen Rechnern betrieben wurden, die zwischen das Internet und die zu sch&#252;tzenden PCs geschaltet wurden. Mittlerweile sind Personal Firewalls weit verbreitet, die auf dem zu sch&#252;tzenden PC selbst installiert werden.</p>
<p><strong>Personal Firewalls</strong></p>
<p>Eine Personal Firewall geh&#246;rt heute zur Standardausstattung eines Internet PC. Windows Betriebssysteme enthalten eine solche Firewall. Ein wesentliches Problem von Personal Firewalls besteht darin, dass Ihre Konfiguration in der Verantwortung des Anwenders selbst liegt. Einige User verf&#252;gen &#252;ber das dazu erforderliche Wissen, bei vielen anderen wird dies nicht der Fall sein. Soll beispielsweise der Port 110 ge&#246;ffnet bleiben oder vielleicht doch besser gesperrt werden? Wer nicht wei&#223;, dass &#252;ber diesen Port mit einem POP3 Postfach kommuniziert wird, ist mit dieser Entscheidung sicherlich &#252;berfordert.</p>
<p>Alternativ zu der im Windows Betriebssystem integrierten Firewall k&#246;nnen auch Firewalls anderer Anbieter genutzt werden. Wie bei Virenscannern kann auch hier zwischen Freeware Varianten und kostenpflichtigen Vollversionen gew&#228;hlt werden. Auch f&#252;r diese Produkte lassen sich im Web problemlos viele Testberichte finden. Als Grundtenor l&#228;sst sich feststellen, dass die Unterschiede zwischen den Gratis- und den Vollversionen hier geringer ausfallen als bei Virenscannern.</p>
<p>Ohnehin widersprechen Personal Firewalls eigentlich der Grundidee einer Firewall, die darin besteht, dass unerw&#252;nschte Datenpakete das zu sch&#252;tzende System gar nicht erreichen sondern vorher abgefangen werden sollen. Vieles, was in den Testberichten bem&#228;ngelt wird, ist in Wahrheit diesem Umstand geschuldet und letztlich nicht vermeidbar.</p>
<p>So muss beispielsweise festgehalten werden, dass eine Personal Firewall keinen Virenscanner ersetzen kann. Die Logik dieser Aussage ist denkbar einfach: Da der Anwender die Konfiguration der Firewall &#228;ndern kann, kann ein Virus das theoretisch auch tun. Ein Virus wird – wie jedes andere Programm auch- mit den Benutzerrechten des Users ausgef&#252;hrt, der das Programm aufgerufen hat. Deswegen muss die Firewall durch einen Virenscanner vor einem Angriff „von innen“ gesch&#252;tzt werden. Sie selbst kann das nicht leisten.</p>
<p>Weil eine Personal Firewall ein Programm wie jedes andere ist, kann sie selbst auch zum Ziel von Angriffen werden. So sind beispielsweise im Internet einfache Scripte verf&#252;gbar, die jedes von einer Personal Firewall ge&#246;ffnete Popup Fenster automatisch mit „OK“ quittieren.</p>
<p>Wird auf dem Rechner ein solches Script ausgef&#252;hrt, wird er Anwender Meldungen der Art „Programm xyz m&#246;chte eine Verbindung zum Internet aufbauen. M&#246;chten Sie diese Verbindung zulassen?“ gar nicht mehr zu sehen bekommen, weil sie binnen Sekundenbruchteilen mit „OK“ best&#228;tigt wird. Ebenso kann eine Personal Firewall mittels eines einfachen Programms angegriffen werden, das den entsprechenden Prozess einfach beendet.</p>
<p>Trotz aller im Konzept der Personal Firewall begr&#252;ndeten Sicherheitsl&#252;cken ist jedoch festzustellen, dass eine solche Firewall die Sicherheit eines Rechners deutlich verbessert. Sie stellt eine weitere H&#252;rde f&#252;r Angreifer dar, die zun&#228;chst mit erheblichem Aufwand &#252;berwunden werden muss. Auch wenn diese H&#252;rde letztlich &#252;berwindbar ist, besteht kein Grund, darauf zu verzichten.</p>
<p><strong>DSL Firewalls</strong></p>
<p>Ein spezieller Typ der Netzwerk Firewall, die auch f&#252;r den heimischen PC von Interesse ist, ist die DSL Firewall. Solche Hardware Firewalls werden meist als Kombiger&#228;te aus DSL-Modem, Router und Firewall angeboten. Angesichts der Probleme, die sich durch eine auf dem Rechner selbst installierte Firewall ergeben, wird die Sicherheit durch eine solche Firewall deutlich verbessert. Insbesondere f&#252;r Anwender, die mit einem einfachen DSL Modem ohnehin nicht auskommen, weil sie m&#246;glicherweise mehrere Rechner in einem Heimnetzwerk betreiben wollen, bietet sich diese L&#246;sung an, weil sie in diesem Fall keine zus&#228;tzliche Anschaffung bedeutet. Ein wesentlicher Vorteil dieser Firewalls besteht darin, dass sie NAT (Network Address Translation) nutzen. Dies bedeutet, dass die Verbindung zum Internet unter einer anderen Adresse als der des Computers aufgebaut wird und dessen Adresse nach au&#223;en nicht sichtbar wird. Auf diese Weise werden viele (aber nicht alle!) der m&#246;glichen Angriffe auf einen PC verhindert.</p>
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