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	<title>JimClever - Ihr Vergleichportal zu Lifestyle, Technik, Software und mehr! &#187; Backup</title>
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		<title>Vergleich: Backupl&#246;sungen f&#252;r den PC</title>
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		<pubDate>Fri, 08 Jan 2010 08:48:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jdkrueger</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Datenverlust ist ein stets pr&#228;sentes Risiko – auch f&#252;r den Privatanwender. Denn gerade bei intensiver Nutzung des Internets l&#228;uft der Nutzer Gefahr, sich einen b&#246;sartigen Computervirus einzufangen und muss die oft fatalen Konsequenzen tragen. Denn nicht nur gro&#223;e Firmen mit ihren Kundendatenbanken und Kontozug&#228;ngen stehen auf der Opferliste von Virenautoren – gerade der private Nutzer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.softwarevergleiche.de/content/vergleich-backuploesungen-fuer-den-pc_51"><img class="alignright size-medium wp-image-54" style="margin: 10px;" title="Pixelio / Rainer Sturm" src="http://www.softwarevergleiche.de/wp-content/uploads/2010/01/376869_R_K_B_by_Rainer-Sturm_pixelio.de_-300x225.jpg" alt="Pixelio / Rainer Sturm" width="210" height="158" /></a>Datenverlust ist ein stets pr&#228;sentes Risiko – auch f&#252;r den Privatanwender. Denn gerade bei intensiver Nutzung des Internets l&#228;uft der Nutzer Gefahr, sich einen b&#246;sartigen Computervirus einzufangen und muss die oft fatalen Konsequenzen tragen. Denn nicht nur gro&#223;e Firmen mit ihren Kundendatenbanken und Kontozug&#228;ngen stehen auf der Opferliste von Virenautoren – gerade der private Nutzer ist oft das Opfer eines unerkannten Schadprogramms, welches sich unbemerkt an den Virenschutzprogrammen vorbeidr&#228;ngt und dem System erheblichen Schaden zuf&#252;gt.</p>
<p><span id="more-51"></span>Das Resultat ist dann im schlimmsten Fall eine nicht mehr gew&#228;hrleistete Betriebssystemfunktionalit&#228;t. Und die einzige M&#246;glichkeit, den Schaden zu beheben, ist die vollst&#228;ndige Neuinstallation des Betriebssystems – mit der Notwendigkeit einer Formatierung der Festplatte. Sp&#228;testens bei dieser Formatierung werden dann alle pers&#246;nlichen Daten, alle Aufzeichnungen, Anwendungen, Multimediadateien, Treiber und Einstellungen gel&#246;scht.</p>
<p>Aber nicht nur eines der vielen gef&#228;hrlichen Schadprogramme kann eine Neuinstallation notwendig machen und somit einen Datenverlust hervorrufen. Auch, wenn eine der Hardwarekomponenten einen Defekt aufweist, beispielsweise aufgrund jahrelanger Nutzung oder aufgrund eines anderweitig hervorgerufenen Schadens, sind die Daten gef&#228;hrdet. Denn einer defekten Festplatte sind die Daten in der Regel nicht mehr zu entnehmen.</p>
<p>Aus eben diesem Grund betreiben viele Nutzer eine regelm&#228;&#223;ige Datensicherung, Backup genannt. Dadurch wird gew&#228;hrleistet, dass im Falle einer Besch&#228;digung durch Viren oder Hardwarefehler die f&#252;r den Nutzer wichtigen Dateien wiederhergestellt werden k&#246;nnen.</p>
<p>Der heimische Computer und die darauf enthaltenen Daten sind leider kein Werk f&#252;r die Ewigkeit. Um zumindest aber die Daten zu erhalten, ist es wichtig, den Sinn der Datensicherung zu erkennen und entsprechende Ma&#223;nahmen zu ergreifen, die aufgrund der hohen und stetig wachsenden Nachfrage nach Sicherheit inzwischen &#228;u&#223;erst ausgereift und vielschichtig sind.</p>
<p><strong>Manuelle Datensicherung durch den Nutzer</strong></p>
<p>Das manuelle, d.h. explizit durch den Nutzer ausgef&#252;hrte Backup ist wohl eine der kosteng&#252;nstigsten Alternativen, die pers&#246;nlichen Daten gegen Verlust abzusichern. Gleichzeitig zeigt die Benennung als „manuell“, dass auch der Gegenpart „automatisch“ realisiert ist und weist somit auf den wohl gravierendsten Nachteil des manuellen Backups hin: Den Zeitaufwand.</p>
<p>Wann immer man etwas selbst erledigt und nicht auf automatische Routinen zur&#252;ckgreift, ist dies f&#252;r den Anwender mit einem – gerade im Bereich der Datensicherung – erheblichen Aufwand verbunden. F&#252;r die manuelle Datensicherung ben&#246;tigt der Anwender entweder einen vom Betriebssystem separierten Bereich, Partition genannt, auf seiner Festplatte, der im Falle eines Ausfalls des Betriebssystems bei einer Neuinstallation nicht mitformatiert wird, oder er verwendet ein vom Betriebssystem externes Speichermedium. Zu diesen geh&#246;ren beispielsweise zus&#228;tzliche Festplatten, entweder ebenfalls intern verbaut oder extern verf&#252;gbar, USB-Sticks oder CDs, DVDs und Blu-ray Discs. Darauf sichert der Anwender immer wieder aufs Neue seine Daten, was gerade bei einer regen Arbeit mit dem Computer zu Un&#252;bersichtlichkeit und erheblicher M&#252;he f&#252;hrt.</p>
<p>Fr&#252;her oder sp&#228;ter wird es dem Nutzer da einfallen, auf ein automatisches Backup zur&#252;ckzugreifen, wobei er &#252;ber eine gro&#223;e Bandbreite an Produkten verf&#252;gen kann, &#252;ber die er sich zun&#228;chst einen &#220;berblick verschaffen sollte, nachdem er sich im Klaren dar&#252;ber ist, welchen Service er insgesamt ben&#246;tigt.</p>
<p><strong>Automatische Datensicherung durch ein Programm</strong></p>
<p>Programme, die dem Nutzer die mitunter oft als l&#228;stig empfundene Arbeit bei der Datensicherung abnehmen, haben sich unl&#228;ngst etabliert und weiterentwickelt. Der potentielle Nutzer wird gute und weniger geeignete Produkte in allen Preisklassen vorfinden k&#246;nnen. Dabei darf der Nutzer bei Weitem nicht davon ausgehen, dass das teuerste verf&#252;gbare Programm zugleich das beste unter diesen darstellt. Ein Programm, das zum Preis von 50 Euro angeboten wird, kann einen gr&#246;&#223;eren Funktionsumfang und eine insgesamt h&#246;here Qualit&#228;t aufweisen, als ein Programm, das mit bis zu mehreren Hundert Euro sehr teuer berechnet ist. Es ist daher angebracht, die prinzipiellen Funktionen eines Backup-Programms zu erl&#228;utern, die der Nutzer f&#252;r sein Produkt &#252;berpr&#252;fen kann.</p>
<p><strong>Die Wahl des Speichermediums</strong></p>
<p>Wie beschrieben, gibt es mehrere M&#246;glichkeiten, wohin die Daten gesichert werden k&#246;nnen. In der Regel gilt, dass, je unabh&#228;ngiger ein Datentr&#228;ger von den empfindlichen Komponenten, wie dem Betriebssystem oder der Hardware des heimischen Rechners, ist, desto sicherer ist ein Backup.</p>
<p>Dies macht externe Datentr&#228;ger zu den Favoriten und der Nutzer sollte sicherstellen, dass das Backup-Programm die Verwendung externer Speichermedien unterst&#252;tzt. Je breiter die Palette an unterst&#252;tzten Formaten ist, desto n&#252;tzlicher kann dies f&#252;r den Nutzer sein. Denn wenn der Anwender sp&#228;ter auf ein anderes Speichermedium ausweichen will, sollte sein gewohntes und bew&#228;hrtes Programm dieses Medium auch unterst&#252;tzen. Zu den aktuell wichtigsten Speichermedien geh&#246;ren externe Festplatten, CDs, DVDs, Blu-ray Discs, USB-Sticks und auch spezielle Netwerkfestplatten, NAS genannt.</p>
<p>Ein ebenfalls sehr sicheres und zukunftsweisendes Medium, das gute Backup-Programme bereits unterst&#252;tzen, ist der Server. Das Programm sichert die Daten dabei virtuell und macht sie so nicht nur praktisch &#252;berall verf&#252;gbar, sondern auch sehr sicher. Der potentielle Anwender sollte sich im Klaren dar&#252;ber sein, ob diese M&#246;glichkeit f&#252;r ihn bereits in Frage kommt, oder ob er sich mit einem Produkt, das diese Funktion implementiert hat, f&#252;r die Zukunft absichern will.</p>
<p><strong>Intelligente und konfigurierte Routinen</strong></p>
<p>Die Entwicklung im Bereich der Backup-Programme hat bereits gro&#223;e Fortschritte gemacht. Die qualitativ hochwertigen Programme sind heute in der Lage, selbstst&#228;ndig zu erkennen, welche Daten ein Nutzer ver&#228;ndert hat, und welche sich somit lohnen, gerettet zu werden. Ein Programm, das &#252;ber diese „intelligente“ Arbeitsweise nicht verf&#252;gt, k&#246;nnte zum Beispiel immer und immer wieder ein und dieselbe Datei neu sichern, was zwangsl&#228;ufig zu einem nicht zu deckenden Bedarf an Speicherplatz f&#252;hren w&#252;rde.</p>
<p>Der Nutzer sollte sich jedoch im Klaren dar&#252;ber sein, dass er – so oder so – das Programm im Vornherein konfigurieren muss. Dies ist wichtig, um das Programm daran zu hindern, v&#246;llig unn&#246;tige Schritte auszuf&#252;hren, fordert aber gleichzeitig seine Aufmerksamkeit in Bezug auf den Produkterwerb. Denn es empfiehlt sich, solch ein Programm auszuw&#228;hlen, das lediglich einmalig vor dem regelm&#228;&#223;igen Betrieb konfiguriert werden muss. Ein Programm, dem man immer wieder aufs Neue manuell den Befehl geben muss, die Daten zu sichern, lohnt sich wenig und kommt dem Gedanken einer automatischen Routine wenig entgegen.</p>
<p><strong>Unsichtbares Arbeiten im Hintergrund</strong></p>
<p>Viele Nutzer w&#252;nschen sich, mit der Datensicherung so wenig wie m&#246;glich zu tun zu haben. Dies wird am besten dadurch gew&#228;hrleistet, dass das Programm unsichtbar im Hintergrund, d.h. vom Benutzer unbemerkt abl&#228;uft. So muss der Benutzer keinen unn&#246;tigen Gedanken an die Datensicherung &#8220;verschwenden&#8221;.</p>
<p>F&#252;r die Arbeit im Hintergrund ist es daher umso wichtiger, dass das Produkt zuverl&#228;ssig arbeitet. Einem Produkt, dem man die Datensicherung anvertraut, sollte diese Arbeit – gerade, wenn man l&#228;ngere Zeit keinen Blick auf das Programm wirft – aufs Trefflichste ausf&#252;hren und das Vertrauen verdienen. Eine nur m&#228;&#223;ig ausgef&#252;hrte Sicherung hilft im Ernstfall wenig.</p>
<p>Auch sollte der Nutzer darauf achten, wann sein Programm in Betrieb geht. Das Programm sollte sich im besten Fall direkt beim Start der Benutzeroberfl&#228;che des Betriebssystems mit zuschalten und keines zus&#228;tzlichen Befehls mehr bed&#252;rfen. Sonst kann es n&#228;mlich durchaus vorkommen, dass man von einem „unsichtbaren“ Programm glaubt, dass es arbeiten w&#252;rde, es in Wirklichkeit jedoch niemals aktiviert war. In diesem Fall w&#228;ren somit s&#228;mtliche Daten trotzdem verloren und der Erwerb des Programms sowie seine Nutzung w&#228;ren vergeblich gewesen.</p>
<p><strong>Ein Blick auf die Systemanforderungen</strong></p>
<p>Die vom Hersteller angegebenen Systemanforderungen sind eine wichtige Information, die man auch in Bezug auf Backup-Programme mit dem heimischen System abgleichen sollte. Ein automatisches Backup-Programm, das – wie oben beschrieben – im Hintergrund l&#228;uft, bietet zwar durch eine selbstst&#228;ndige Arbeit die Sicherheit, dass die Daten regelm&#228;&#223;ig gesichert werden, ben&#246;tigt jedoch durch seinen zeitgleichen Betrieb mit anderen Programmen eine gewisse Speicherkapazit&#228;t und lastet den Prozessor dementsprechend aus. So kann es eventuell dazu kommen, dass, beispielsweise bei gleichzeitigem Betrieb des Backup-Programms mit einem aufwendigen 3D-Spiel, die Systemleistung derart verringert wird, dass ein Spielen nur unter Einschr&#228;nkungen oder gar nicht mehr m&#246;glich ist. Somit gilt auch f&#252;r den Bereich der Backup-Programme: Ein modernerer, schnellerer PC mit gro&#223;en Speicherkapazit&#228;ten eignet sich besser f&#252;r den Gebrauch als ein technisch veraltetes Ger&#228;t.</p>
<p><strong>Transportables Backup des Betriebssystems</strong></p>
<p>Einige der leistungsstarken Programme zur Datensicherung bieten die M&#246;glichkeit, das verwendete Betriebssystem komplett zu sichern, somit eine Kopie anzufertigen und auf einen anderen Datentr&#228;ger zu &#252;bertragen. Durch diese M&#246;glichkeit kann der Nutzer im geschilderten Ernstfall nicht nur seine pers&#246;nlichen Daten wiederherstellen, sondern hat uneingeschr&#228;nkten Zugriff auf beispielsweise „alte“ Anwendungen und Treiber und hat seine komplette Arbeitsumgebung unver&#228;ndert vorliegen.</p>
<p>Dieses sehr starke Feature von Backup-Programmen ist im Grunde eine High-End-L&#246;sung der Datensicherung, da dem Nutzer nicht das Geringste verloren gehen kann.</p>
<p>Beim Kauf eines Produkts aus dem Backup-Bereich kann der Nutzer weiterhin damit rechnen, diese Eigenschaft dahingehend verfeinert vorzufinden, als dass das Programm ein transportables Betriebssystem-Backup anlegt, das unabh&#228;ngig der Hardware funktioniert, somit dazu verwendet werden kann, das System im Falle eines Hardwarefehlers auf einer anderen Hardware zu verwenden. Diese „Ausweichm&#246;glichkeit“ wird dadurch realisiert, dass das Programm beispielsweise alternative Treiber zur Verf&#252;gung stellt, um sich an andere Begebenheiten anzupassen.</p>
<p>Selbstredend kann das Programm nicht von jeder Eventualit&#228;t ausgehen – daf&#252;r existieren bei Weitem zu viele Hardware-Kombinationsm&#246;glichkeiten. Daher sollte der Nutzer vor allem darauf achten, dass das Programm die M&#246;glichkeit bietet, das Betriebssystem dahingehend zu sichern, dass man es bei einem Virenbefall auf der gleichen Hardware wiederherstellen kann.</p>
<p><strong>Intuitive oder komplizierte Benutzeroberfl&#228;che</strong></p>
<p>Es ist ein Fluch von Programmen mit komplexem Funktionsumfang, dass solche Programme meist &#252;ber eine Benutzeroberfl&#228;che verf&#252;gen, die man alles andere als benutzerfreundlich nennen kann. Will der Nutzer sich nicht mit unz&#228;hligen Icons, komplexen Tabellen, kryptischen Abk&#252;rzungen und unverst&#228;ndlichen Schaltfl&#228;chen herumschlagen, sondern m&#246;chte er schnell und einfach zum Ziel – einer Verminderung des Arbeitsaufwandes zur Datensicherung – kommen, sollte er zumindest einen Blick auf die vom Hersteller – aber auch von unabh&#228;ngigen Testberichten – zur Einsicht gestellten Bildschirmfotos werfen, um sich zu &#252;berzeugen, dass das Programm bei aller Komplexit&#228;t doch noch benutzerfreundlich ist.</p>
<p><strong>Kostenloses Testen des Produkts empfohlen</strong></p>
<p>Fast jeder Hersteller der Backup-Programme bietet f&#252;r sein Produkt eine kostenlose Demoversion an. Diesen Service sollte der Nutzer nicht ungenutzt lassen, denn er ist die einzige M&#246;glichkeit, bei der sich der Nutzer selbst ein Bild von dem Produkt machen kann.</p>
<p>Ist es wirklich auf meine Bed&#252;rfnisse zugeschnitten? &#220;berzeugt es durch eine schnelle Ausf&#252;hrung? Beansprucht es meinen Arbeitsspeicher vielleicht so stark, dass ein Arbeiten neben dem Betrieb des Backup-Programms unm&#246;glich wird? &#220;berzeugt mich gar die Benutzeroberfl&#228;che oder behindert es mich eher, als dass es mir hilft, und fordert von mir das Durchw&#228;lzen dicker Handb&#252;cher? Oder l&#228;uft das Programm &#252;berhaupt mit meinen Computerkomponenten? All diese Fragen k&#246;nnen f&#252;r den Nutzer von Backup-Programmen wichtig sein und die kostenlose Demoversion ist die Gelegenheit, all diese Fragen zuverl&#228;ssig zu beantworten. Denn letzten Endes ist es immer eine Sache der pers&#246;nlichen Betrachtung, ob ein Programm die Anschaffung wert ist.</p>
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