<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>JimClever - Ihr Vergleichportal zu Lifestyle, Technik, Software und mehr! &#187; Firewall</title>
	<atom:link href="http://www.jimclever.de/content/tag/firewall/feed" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.jimclever.de</link>
	<description>JimClever - Ihr Vergleichportal zu Lifestyle, Technik, Software und mehr!</description>
	<lastBuildDate>Mon, 25 Jan 2010 13:13:38 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=abc</generator>
		<item>
		<title>Vergleich: Sicherheitspakete f&#252;r Windows (Virenscanner mit Firewall)</title>
		<link>http://www.jimclever.de/content/vergleich-sicherheitspakete-fur-windows-virenscanner-mit-firewall_34</link>
		<comments>http://www.jimclever.de/content/vergleich-sicherheitspakete-fur-windows-virenscanner-mit-firewall_34#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 07 Jan 2010 07:08:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jdkrueger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Privat]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[E-Mail]]></category>
		<category><![CDATA[Firewall]]></category>
		<category><![CDATA[Gefahr]]></category>
		<category><![CDATA[Schadsoftware]]></category>
		<category><![CDATA[Trojaner]]></category>
		<category><![CDATA[Viren]]></category>
		<category><![CDATA[Virenscanner]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.softwarevergleiche.de/?p=34</guid>
		<description><![CDATA[Sobald ein PC mit dem Internet verbunden ist, droht die Gefahr eines Befalls mit Schadsoftware. Dass es zu Angriffen kommt, ist heute l&#228;ngst keine hypothetische M&#246;glichkeit mehr sondern absolute Gewissheit. Bereits der Versuch, einen Rechner ohne entsprechende Sicherheitssoftware zu installieren und diese nachtr&#228;glich aus dem Internet zu laden, ist heute zum Scheitern verurteilt. Bereits w&#228;hrend [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.softwarevergleiche.de/2010/01/07/vergleich-sicherheitspakete-fur-windows-virenscanner-mit-firewall/"><img class="alignright size-medium wp-image-39" style="margin: 10px;" title="Virenscanner / Sicherheitssoftware" src="http://www.softwarevergleiche.de/wp-content/uploads/2010/01/430985_R_K_B_by_Kr&#252;mel_pixelio.de_-300x261.jpg" alt="Pixelio / Kr&#252;mel" width="180" height="157" /></a>Sobald ein PC mit dem Internet verbunden ist, droht die Gefahr eines Befalls mit Schadsoftware. Dass es zu Angriffen kommt, ist heute l&#228;ngst keine hypothetische M&#246;glichkeit mehr sondern absolute Gewissheit. Bereits der Versuch, einen Rechner ohne entsprechende Sicherheitssoftware zu installieren und diese nachtr&#228;glich aus dem Internet zu laden, ist heute zum Scheitern verurteilt.</p>
<p>Bereits w&#228;hrend der Downloadphase f&#252;r die Sicherheitssoftware wird der ungesch&#252;tzte Rechner mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit infiziert werden. Daher kann bereits an dieser Stelle der erste wichtige Tipp gegebene werden: Ist eine Neuinstallation des PC geplant, sollte unbedingt vorher ein aktueller Virenscanner herunter geladen werden, damit die Installation erfolgen kann, bevor der frische installierte Rechner online geht.</p>
<p><span id="more-34"></span></p>
<p><strong>Welche Gefahren drohen?</strong></p>
<p>Es existieren sehr viele unterschiedliche Varianten so genannter Malware. Unter diesem Begriff werden die unterschiedlichen Arten sch&#228;dlicher Software zusammengefasst. Die klassische Malwarevariante ist der Computervirus, der in rein destruktiver Absicht programmiert und in Umlauf gebracht wird. Die Schadensfunktionen solcher Viren sind sehr unterschiedlich, h&#228;ufig werden beispielsweise Dateien gel&#246;scht oder manipuliert. H&#228;ufiger anzutreffen ist heute so genannte Crimeware.</p>
<p>Solche Programme verfolgen im Gegensatz zu klassischen Viren nicht das Ziel, auf dem befallenen Rechner einen m&#246;glichst gro&#223;en und offensichtlichen Schaden zu verursachen, sondern sollen einen unbemerkten Zugriff auf sensible Daten erm&#246;glichen. Ziel sind meist Anmeldeinformationen f&#252;r das Online Banking oder auch f&#252;r Online Auktionsplattformen, um unter der auf diese Weise gestohlenen Online Identit&#228;t betr&#252;gerische Transaktionen durchzuf&#252;hren. Dabei werden unterschiedliche Methoden angewandt. So wird beispielsweise beim so genannten Pishing der Anwender unbemerkt auf eine Internetseite der Betr&#252;ger umgeleitet, auf der er dann seine Anmeldeinformationen eingibt. W&#228;hrend die klassische Variante des Pishing &#252;ber E-Mails erfolgte, in denen unter gef&#228;lschter Absenderadresse ein Link auf die betr&#252;gerische Internetseite versandt wurde, basieren modernere Verfahren auf einer direkten Umleitung der Verbindung durch Manipulation des Browsers. Diese Variante ist erheblich gef&#228;hrlicher, da sie nicht auf eine aktive Mitwirkung des Anwenders angewiesen ist und daher nicht durch umsichtiges Verhalten umgangen werden kann. Eine weitere Crimeware Variante stellen so genannte Backdoor Programme dar. Diese installieren sich unbemerkt auf dem befallenen Rechner und &#246;ffnen eine „Hintert&#252;r“, die einen unerlaubten Zugriff auf den Rechner &#252;ber das Internet erlaubt.</p>
<p>Des Weiteren sind Keylogger im Umlauf, mittels derer Tastatureingaben mitprotokolliert und unbemerkt &#252;ber das Internet versandt werden. Auf einem &#228;hnlichen Prinzip basieren Programme, die heimlich Screenshots anfertigen, um diese anschlie&#223;end zu versenden. Angesichts dieser vielen Gefahren ist ein wirkungsvoller Schutz des PC unerl&#228;sslich.</p>
<p><strong>Der Virenscanner als zentrale Sicherheitskomponente</strong></p>
<p>Der Virenscanner &#252;bernimmt eine zentrale Funktion im Sicherheitskonzept f&#252;r den PC. Seine Aufgabe besteht darin, sch&#228;dliche Software zu erkennen und unsch&#228;dlich zu machen. Zwar erlauben alle Virenscanner, einen kompletten Scan der Festplatte durchzuf&#252;hren, aber diese Methode ist von nur untergeordneter Bedeutung, da sie sehr zeitaufw&#228;ndig ist und daher nur in gr&#246;&#223;erem zeitlichen Abstand wiederholt werden kann. Die wichtigste Funktion des Virenscanners ist der Echtzeitscan, der jede von der Festplatte gelesene Datei untersucht. Dieses Vorgehen tr&#228;gt der Tatsache Rechnung, dass keine Software Sch&#228;den anrichten kann, solange sie ungelesen auf der Festplatte gespeichert ist.</p>
<p>Wenn also sichergestellt ist, dass die Malware beim Lesen von der Festplatte entdeckt wird, gen&#252;gt das vollauf. Bei der Erkennung von Viren und anderer Schadsoftware spielt die so genannte Virendefinitionsdatei eine entscheidende Rolle. In dieser Datei sind Informationen &#252;ber alle bekannten Viren enthalten, wodurch sichergestellt wird, dass diese Viren zuverl&#228;ssig unsch&#228;dlich gemacht werden. Da t&#228;glich neue Viren in Umlauf gebracht werden, ist eine regelm&#228;&#223;ige Aktualisierung dieser Datei unerl&#228;sslich. Alle Anbieter von Antivirensoftware bieten eine automatische Aktualisierung an, weswegen sich der Anwender nach der Installation der Software darum in der Regel nicht mehr zu k&#252;mmern braucht.</p>
<p><strong>Heuristische Scans </strong></p>
<p>Der Nachteil des geschilderten Verfahrens besteht offenkundig darin, dass auf diese Weise nur bereits bekannte Viren entdeckt werden k&#246;nnen. Um den Virenautoren einen Schritt voraus zu sein w&#228;re es erforderlich, dass der Virenscanner auch bislang unbekannte Viren als solche erkennt. Der Konjunktiv ist durchaus angebracht, denn dies gelingt nur mit Einschr&#228;nkungen. Die Methode, mit der dies zu erreichen versucht wir, ist der „heuristische Scan“. W&#228;hrend die Suche nach bekannten Viren heute eine Standardaufgabe ist, die alle Hersteller von Antivirensoftware perfekt beherrschen, zeigen sich bei der Erkennung unbekannter Viren deutliche Qualit&#228;tsunterschiede.</p>
<p>Der Anwender ist gut beraten, vor der Auswahl eines Produktes einige der zahlreichen im Internet publizierten Testergebnisse zu Rate zu ziehen und dabei insbesondere auf die Qualit&#228;t des heuristischen Scans zu achten. Heuristische Scans untersuchen ausf&#252;hrbare Dateien daraufhin, ob sie verd&#228;chtige Aktionen durchf&#252;hren. Dazu geh&#246;ren beispielsweise bestimmte Arten von Lese- und Schreibvorg&#228;ngen auf den Festplatten. Dies verdeutlicht zugleich das Problem heuristischer Scans. Ein Befehl zur Formatierung einer Festplatte oder zur Manipulation einer Datei begr&#252;ndet einen Verdacht, allerdings kommen solche Aktionen auch in normalen Softwareprogrammen vor. Daher erfordert die Entwicklung heuristischer Scanner eine schwierige Abw&#228;gung: Entweder wird das Risiko im Kauf genommen, einen Virus zu &#252;bersehen oder es werden derart scharfe Kriterien angelegt, dass es zu vielen Fehlalarmen kommt.</p>
<p>Die genaue Vorgehensweise der unterschiedlichen heuristischen Scanner geh&#246;rt zu den gut beh&#252;teten Gesch&#228;ftsgeheimnissen der Anbieter, weswegen ein Vergleich nur anhand der in Tests erzielten Ergebnisse vorgenommen werden kann.</p>
<p><strong>Remote Scans</strong></p>
<p>Der Terminus „remote Scan“ ist eigentlich f&#252;r Virenscanner nicht gebr&#228;uchlich, er wird hier als Oberbegriff f&#252;r solche Scanverfahren benutzt, die Malware (Viren, Trojaner und andere Schadsoftware) erkennen sollen, bevor sie den Rechner erreicht. Diese stellen &#252;brigens meistens einen wesentlichen Unterschied zwischen den kostenlos erh&#228;ltlichen Basisversionen und den kostenpflichtigen Vollversionen von Virenscannern dar. Nur letztgenannte bieten im Normalfall diese wichtige Funktion. Angewandt wird dieses Verfahren beispielsweise bei E-Mail Postf&#228;chern. Die kostenpflichtigen Versionen einiger Virenscanner pr&#252;fen die Mails, bevor sie auf den Rechner herunter geladen werden. Auch beim Surfen im Internet werden solche Scans durchgef&#252;hrt. So untersuchen einige Virenscanner auf einer Internetseite vorhandenen Links, bevor der Anwender diese anklickt und klassifizieren sie als gef&#228;hrlich oder ungef&#228;hrlich.</p>
<p><strong>Die Firewall als zweite zentrale Komponente</strong></p>
<p>Neben dem Virenscanner ist eine Firewall die zweite zentrale Komponente der Sicherheitsarchitektur eines PC. Um einen weit verbreiteten Missverst&#228;ndnis gleich zu Beginn entgegenzutreten: Die Aufgabe einer Firewall besteht nicht darin, bestimmte unerw&#252;nschte Verbindungen zwischen dem PC und dem Internet zu unterbinden. Aufgabe der Firewall ist es vielmehr, s&#228;mtliche Typen von Verbindungen zum Internet zu unterbinden, die nicht ausdr&#252;cklich erlaubt worden sind.</p>
<p>Verbindungen werden &#252;ber die Portadresse klassifiziert. Dabei handelt es sich einfach um eine Zahl, die beim Verbindungsaufbau zusammen mit der Adresse &#252;bermittelt wird. Es ist &#252;blich (aber keineswegs zwingend), dass sich alle Rechner an eine allgemeine Verabredung halten, welcher Internetdienst &#252;ber welche Portadresse kommuniziert. So nutzt beispielsweise http die Portnummer 80. Deswegen wird eine Firewall Verbindungen &#252;ber diesen Port gestatten, wenn der Rechner mit dem Internet Verbunden ist. Aus &#228;hnlichen Gr&#252;nden werden weitere Ports ge&#246;ffnet, die beispielsweise f&#252;r die Kommunikation mit einem Mailserver ben&#246;tigt werden. Alle nicht ausdr&#252;cklich ge&#246;ffneten Ports bleiben durch die Firewall gesperrt.</p>
<p>Urspr&#252;nglich waren Firewalls ausschlie&#223;lich als Netzwerk Firewalls konzipiert, die auf extra f&#252;r diesen Zweck vorgesehenen Rechnern betrieben wurden, die zwischen das Internet und die zu sch&#252;tzenden PCs geschaltet wurden. Mittlerweile sind Personal Firewalls weit verbreitet, die auf dem zu sch&#252;tzenden PC selbst installiert werden.</p>
<p><strong>Personal Firewalls</strong></p>
<p>Eine Personal Firewall geh&#246;rt heute zur Standardausstattung eines Internet PC. Windows Betriebssysteme enthalten eine solche Firewall. Ein wesentliches Problem von Personal Firewalls besteht darin, dass Ihre Konfiguration in der Verantwortung des Anwenders selbst liegt. Einige User verf&#252;gen &#252;ber das dazu erforderliche Wissen, bei vielen anderen wird dies nicht der Fall sein. Soll beispielsweise der Port 110 ge&#246;ffnet bleiben oder vielleicht doch besser gesperrt werden? Wer nicht wei&#223;, dass &#252;ber diesen Port mit einem POP3 Postfach kommuniziert wird, ist mit dieser Entscheidung sicherlich &#252;berfordert.</p>
<p>Alternativ zu der im Windows Betriebssystem integrierten Firewall k&#246;nnen auch Firewalls anderer Anbieter genutzt werden. Wie bei Virenscannern kann auch hier zwischen Freeware Varianten und kostenpflichtigen Vollversionen gew&#228;hlt werden. Auch f&#252;r diese Produkte lassen sich im Web problemlos viele Testberichte finden. Als Grundtenor l&#228;sst sich feststellen, dass die Unterschiede zwischen den Gratis- und den Vollversionen hier geringer ausfallen als bei Virenscannern.</p>
<p>Ohnehin widersprechen Personal Firewalls eigentlich der Grundidee einer Firewall, die darin besteht, dass unerw&#252;nschte Datenpakete das zu sch&#252;tzende System gar nicht erreichen sondern vorher abgefangen werden sollen. Vieles, was in den Testberichten bem&#228;ngelt wird, ist in Wahrheit diesem Umstand geschuldet und letztlich nicht vermeidbar.</p>
<p>So muss beispielsweise festgehalten werden, dass eine Personal Firewall keinen Virenscanner ersetzen kann. Die Logik dieser Aussage ist denkbar einfach: Da der Anwender die Konfiguration der Firewall &#228;ndern kann, kann ein Virus das theoretisch auch tun. Ein Virus wird – wie jedes andere Programm auch- mit den Benutzerrechten des Users ausgef&#252;hrt, der das Programm aufgerufen hat. Deswegen muss die Firewall durch einen Virenscanner vor einem Angriff „von innen“ gesch&#252;tzt werden. Sie selbst kann das nicht leisten.</p>
<p>Weil eine Personal Firewall ein Programm wie jedes andere ist, kann sie selbst auch zum Ziel von Angriffen werden. So sind beispielsweise im Internet einfache Scripte verf&#252;gbar, die jedes von einer Personal Firewall ge&#246;ffnete Popup Fenster automatisch mit „OK“ quittieren.</p>
<p>Wird auf dem Rechner ein solches Script ausgef&#252;hrt, wird er Anwender Meldungen der Art „Programm xyz m&#246;chte eine Verbindung zum Internet aufbauen. M&#246;chten Sie diese Verbindung zulassen?“ gar nicht mehr zu sehen bekommen, weil sie binnen Sekundenbruchteilen mit „OK“ best&#228;tigt wird. Ebenso kann eine Personal Firewall mittels eines einfachen Programms angegriffen werden, das den entsprechenden Prozess einfach beendet.</p>
<p>Trotz aller im Konzept der Personal Firewall begr&#252;ndeten Sicherheitsl&#252;cken ist jedoch festzustellen, dass eine solche Firewall die Sicherheit eines Rechners deutlich verbessert. Sie stellt eine weitere H&#252;rde f&#252;r Angreifer dar, die zun&#228;chst mit erheblichem Aufwand &#252;berwunden werden muss. Auch wenn diese H&#252;rde letztlich &#252;berwindbar ist, besteht kein Grund, darauf zu verzichten.</p>
<p><strong>DSL Firewalls</strong></p>
<p>Ein spezieller Typ der Netzwerk Firewall, die auch f&#252;r den heimischen PC von Interesse ist, ist die DSL Firewall. Solche Hardware Firewalls werden meist als Kombiger&#228;te aus DSL-Modem, Router und Firewall angeboten. Angesichts der Probleme, die sich durch eine auf dem Rechner selbst installierte Firewall ergeben, wird die Sicherheit durch eine solche Firewall deutlich verbessert. Insbesondere f&#252;r Anwender, die mit einem einfachen DSL Modem ohnehin nicht auskommen, weil sie m&#246;glicherweise mehrere Rechner in einem Heimnetzwerk betreiben wollen, bietet sich diese L&#246;sung an, weil sie in diesem Fall keine zus&#228;tzliche Anschaffung bedeutet. Ein wesentlicher Vorteil dieser Firewalls besteht darin, dass sie NAT (Network Address Translation) nutzen. Dies bedeutet, dass die Verbindung zum Internet unter einer anderen Adresse als der des Computers aufgebaut wird und dessen Adresse nach au&#223;en nicht sichtbar wird. Auf diese Weise werden viele (aber nicht alle!) der m&#246;glichen Angriffe auf einen PC verhindert.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.jimclever.de/content/vergleich-sicherheitspakete-fur-windows-virenscanner-mit-firewall_34/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
